Thorsten Peetz | Rezension |

Kapitalismus, digital

Rezension zu „Theorien des digitalen Kapitalismus. Arbeit und Ökonomie, Politik und Subjekt“ von Tanja Carstensen, Simon Schaupp und Sebastian Sevignani (Hg.)

Tanja Carstensen, Simon Schaupp, Sebastian Sevignani (Hg.):
Theorien des digitalen Kapitalismus. Arbeit und Ökonomie, Politik und Subjekt
Deutschland
Berlin 2023: Suhrkamp
533 S., 28,00 EUR
ISBN 978-3-518-30015-2

Die Digitalisierung der Gesellschaft ist in vollem Gange und auch ihre gesellschaftstheoretische Reflektion nimmt langsam, aber sicher Fahrt auf. Ganz einig über ihre Bedeutung ist man sich allerdings noch nicht. Mal wird Digitalisierung als eine gesellschaftsstrukturelle Katastrophe[1] oder als Ausdruck der funktional differenzierten modernen Gesellschaft[2] interpretiert, mal als Medium von Singularisierung,[3] mal von Ordinalisierung.[4] Sicher ist, dass eine gesellschaftstheoretische Rekonstruktion von Digitalisierung nötig ist, um die Ergebnisse empirischer Forschungen zum digitalen Wandel aufeinander zu beziehen, zu interpretieren und neue Fragestellungen aus ihnen abzuleiten.

Im gesellschaftstheoretischen Diskurs zu Digitalisierung verortet sich der bei Suhrkamp erschienene, von Tanja Carstensen, Simon Schaupp und Sebastian Sevignani herausgegebene Band „Theorien des digitalen Kapitalismus. Arbeit und Ökonomie, Politik und Subjekt“. Wie die Herausgeber*innen in ihrer Einleitung anmerken, soll der Begriff des „digitalen Kapitalismus“ den „gegenwärtigen Wandel[] kapitalistischer Gesellschaften bezeichnen, der sich ausgehend vom technologischen Wandel, konkret der Digitalisierung, bestimmen lässt“ (S. 9). Digitalisierung ist aus ihrer Perspektive bedeutsam, weil „das Digitale so gut wie alle Dimensionen der Gesellschaft [berührt]“ und damit „zu einer Herausforderung für alle Formen der sozialwissenschaftlichen Theoriebildung“ wird (S. 10). Der Diversität der Beitragenden und der Beiträge ist geschuldet, dass sie keine „integrative Theorie des digitalen Kapitalismus“ (ebd.) vorlegen wollen, sondern anstreben, „Verbindungen der disparaten Ansätze auszuleuchten“ (S. 11).

Ob das Konzept des digitalen Kapitalismus[5] geeignet ist, Prozesse der Digitalisierung aufzuklären, ist mitunter bezweifelt worden. Jonathan Pace zufolge werde es zur Analyse einer Vielzahl recht unterschiedlicher Phänomene benutzt – von technologischem Wandel über Eigentumsverhältnisse bis hin zu spezifischen Arbeits- und Managementstilen – und produziert dadurch mehr „Konfusion“ als „Klarheit“ drüber, wie das Verhältnis digitaler Medien zum Kapitalismus zu bestimmen ist.[6] Gleichzeitig gebe es die Tendenz, „systemische Umbrüche“ auch dort zu sehen, „wo nichts passiert ist“.[7] Nicht alle Beiträge des Bandes entgehen diesen Gefahren. Wird tatsächlich „[ü]berall in der digitalen Ökonomie [...] das ganze Subjekt von der Arbeit absorbiert“ wie Kylie Jarrett nahelegt (S. 74)? Gilt das nicht nur für Influencer*innen, sondern auch für Content-Moderator*innen und Fahrradbot*innen? Einige Beiträge artikulieren allerdings, dass sie sich des Problems bewusst sind. So kritisiert Judy Wajcman Theorien, die in der Form „großer, totalisierender Erzählungen“ operieren und an Detailfragen kein „Interesse“ haben (S. 483). Andreas Boes und Tobias Kämpf weisen darauf hin, dass „[o]hne ein eigenständiges begriffliches Instrumentarium [...] die Gefahr [besteht], den technizistischen Übertreibungen des Digitalisierungsdiskurses immer wieder neu zu erliegen“ (S. 142). Und Florian Butollo zeigt, dass digitale Plattformen in der Industrie an ihre Grenzen stoßen, der von Unternehmen formulierte Anspruch und die Realität auseinander geht.

Die Aufsätze des Bandes decken ein breites Spektrum soziologisch interessanter Themen des digitalen Wandels ab – mit deutlichen Schwerpunkten in den Bereichen Wirtschaft und Arbeit. Sie thematisieren unter anderem Plattformarbeit (Jamie Woodcock), Content Moderation (Sarah T. Roberts), industrielles Internet (Florian Butollo), Care (Emma Dowling), Nachhaltigkeit (Thomas Barth), Genossenschaften (Marisol Sandoval), Intersektionalität (Tanja Carstensen), Zeit (Judy Wajcman) und Subjektivität (Eran Fisher).

Je nach Interesse können Leser*innen an unterschiedliche Beiträge anschließen. Spannend war aus meiner Perspektive[8] der Artikel von Eran Fisher, der digitale Medien historisch einbettet und zeigt, dass sie, wie Buchführung und Tagebuch, Wissen über ihre Nutzerinnen entstehen lassen und es ihnen zurückspiegeln – mit dem entscheidenden Unterschied, dass das Selbst in den Prozess der Wissensgenerierung nicht eingebunden ist und deshalb Selbstreflexion ausgeschlossen wird.[9] Die Konsequenz: „Dies untergräbt die Bildung von Subjektivität“ (S. 516). Nicht minder interessant erscheinen mir die Beiträge von Kean Birch und D. T. Cochrane sowie Nick Srnicek. Birch und Cochrane rekonstruieren Struktur und Reproduktionsmodus der digitalen Ökonomie indem sie zeigen, wie die großen Technologieunternehmen (Google/Alphabet, Amazon, Facebook/Meta, Apple, Microsoft) „Ökosysteme“ (S. 245) bilden und unterschiedliche Strategien einsetzen, um „digitale Rentenerträge“ (S. 261) zu erzielen. Mit dem Begriff des Ökosystems weisen sie darauf hin, dass digitale Unternehmen nicht auf ihre Plattformen zu reduzieren sind, sondern diverse digitale Angebote integrieren (S. 249). Mit ihrem rententheoretischen Zugang fokussieren sie „neue Praktiken der Bewertung und Abschöpfung künftiger Erträge“ (S. 250, Herv.i.O.). Srnicek argumentiert dass die Struktur der digitalen Ökonomie auf Dauer angelegt ist. Neuere Entwicklungen im Feld der Künstlichen Intelligenz werden die gegenwärtige Dominanz von Big Tech aller Wahrscheinlichkeit nach nicht anfechten. Sie wird stabilisiert durch „das konzentrierte Eigentum an immensen Rechenressourcen zur Datenverarbeitung sowie die Anreizsysteme, die entwickelt wurden, um das geringe Angebot an hochqualifizierten Arbeitskräften zu binden“ (S. 198).

Der titelgebende Begriff des digitalen Kapitalismus taucht nicht in allen Beiträgen, aber in mehreren Varianten auf, die sich auf unterschiedliche empirische Gegenstände beziehen: auf die Gesellschaft als ganze; auf die Wirtschaft als gesellschaftlichen Teilbereich; auf die digitale Ökonomie als den Bereich der Wirtschaft, der Geschäfte im und mit dem Digitalen macht. Vielleicht wäre es sinnvoll gewesen, die Beiträge des Bandes entsprechend gegenstandsbezogen zu arrangieren. Die Zuordnung der einzelnen Aufsätze zu den Abschnitten „Arbeit“, „Ökonomie“, „Politik und Öffentlichkeit“ sowie „Kultur und Subjekte“ macht manchmal einen eher willkürlichen Eindruck. Um die Aufgabe, Ordnung in teils doch disparate Beiträge zu bringen, sind die Herausgeber*innen aber natürlich ohnehin nicht zu beneiden. Im Folgenden diskutiere ich die dezidiert gesellschaftstheoretisch ausgerichteten Beiträge des Bandes.

Christian Fuchs spricht in seinem Beitrag vom Kapitalismus als einer „gesellschaftliche[n] Totalität“ (S. 172), die in die Sphären Wirtschaft, Politik und Kultur ausdifferenziert ist. „Im digitalen Kapitalismus vermitteln die digitalen Technologien die Akkumulation von Kapital, Macht und Reputation“ (S. 180). In der kulturellen Sphäre zeige sich das zum Beispiel in einer „von Influencer:innen dominierte[n] digitale[n] Kultur“ (ebd.). Allerdings ist der digitale Kapitalismus in der gesellschaftlichen Totalität nicht allein. Neben ihm existieren „viele Kapitalismen“: „Finanzkapitalismus“, „Mobilitätskapitalismus“ etc.

Auch Ulrich Dolata und Jan-Felix Schrape gehen gesellschaftstheoretischen Fragen nach, wenn sie zeigen, warum digitale Plattformen nicht nur als wirtschaftliche Akteure von Bedeutung sind, sondern auch darüber hinaus in die Gesellschaft hineinwirken. Im Zentrum ihres Arguments steht die Unterscheidung von Plattformunternehmen – den Organisationen, die digitale Infrastrukturen bereitstellen und die Regeln für den Zugang und die Beteiligung setzen – und Plattformen als „Handlungsräume[n]“ (S. 250). Es ist die „zweite Ebene“ der Handlungsräume, „auf der unterschiedlichste soziale Akteure – Individuen, Kollektive, Organisationen – in jeweils spezifischen Konstellationen und auf der Basis der jeweiligen Plattformregeln mehr oder minder offen oder enggeführt agieren und sich aufeinander beziehen können“ (ebd.). Diese Akteure nutzen nicht nur digitale Angebote von Plattformunternehmen, sie beziehen sich in den digitalen sozialen Räumen aufeinander. Plattformen stellen dabei nicht nur die technologischen, sondern auch die institutionellen Grundlagen digitaler Sozialität bereit: Einerseits durch explizite Verhaltensregeln, wie sie die „Geschäftsbedingungen“ und „Community Standards“ formulieren (S. 350) und andererseits durch institutionelle Normen, die „in die technischen Grundlagen der Plattformen“, in „Default Settings, technischen Features und algorithmischen Strukturierungs-, Rating-, Ranking- und Überwachungssystemen“, eingelassen sind (S. 350).

Tilman Reitz, Sebastian Sevignani und Marlen van den Ecker wählen eine eigentumstheoretische Perspektive auf den digitalen Kapitalismus. Sie weisen insbesondere auf die „Dialektik“ von Schließung und Offenheit hin (S. 268), die zur Erzielung von Profiten genutzt wird. Die „Dialektik“ zeigt sich beispielsweise in rechtlichen Auseinandersetzungen um den Umgang mit Urheberrecht und Datenschutz von „Immaterialgütern“ (S. 271). Soziale Medien wie TikTok, Youtube oder Instagram sind in dieser Hinsicht offen: Ihre Nutzer*innen stellen Inhalte bereit, die sich urheberrechtlich geschützte Werke (in mehr oder weniger kreativer Weise) aneignen. Doch den Zugang zu digitalen Sozialräumen und den in ihnen bereitgestellten Inhalten kontrollieren die Plattformen, womit sie ein Moment der Schließung einführen. Reitz und Koautor*innen fundieren diese Perspektive mikroanalytisch, indem sie Praktiken des Bewertens, der Schließung und der Rechtfertigung als die grundlegenden Operationen des „doing property“ im digitalen Kapitalismus ausweisen. Sie machen zum Beispiel darauf aufmerksam, dass Bewertungspraktiken im Digitalen florieren und erst dann in Konflikt geraten, wenn individuelle kulturelle Bewertungen durch „Bezahlschranken“ (S. 281), die ökonomische Wertschöpfung sichern sollen, limitiert werden. Rechtfertigung und Kritik werden als Praktiken relevant, wenn Schließungen in Frage gestellt und verteidigt werden.

Rechtfertigung ist schließlich auch das Thema von Oliver Nachtwey, Johannes Truffer und Timo Seidl, die im Anschluss an Sombart, Weber und Boltanski/Chiapello eine kulturtheoretische Perspektive auf den digitalen Kapitalismus entwerfen. Das Hauptargument lautet, dass wirtschaftliche beziehungsweise kapitalistische Praktiken immer auch normativ eingebettet sind. Sie finden vor dem Hintergrund gesellschaftlicher „Rechtfertigungsordnungen“[10] statt, die sie in kritischen Situationen begründungsfähig machen. Mit Evgeny Morozov[11] identifizieren sie den „Solutionismus“, die Annahme, dass die Lösung gesellschaftlicher Probleme durch technische Lösungen den wirtschaftlichen Erfolg von Technologieunternehmen begründet, als zentrale Rechtfertigungsordnung im digitalen Kapitalismus.

In der Gesamtschau bietet der Sammelband eine Reihe interessanter empirischer Einblicke und theoretischer Überlegungen zur digitalen Gesellschaft. Die Konzentration auf Arbeit und Wirtschaft ist aus kapitalismustheoretischer Perspektive nachvollziehbar. Eine „integrative Theorie der [digitalen, T.P.] Gesellschaft“[12] müsste aber sowohl differenzierungs- als auch kulturtheoretische Motive stärker berücksichtigen. Eine solche Theorie muss nicht das Ziel der Herausgeber*innen sein – auch wenn sie den Fokus aktueller Forschung auf die „Produktionssphäre“ kritisieren (S. 34). An die genuin gesellschaftstheoretischen Beiträge könnte aber entsprechend angeschlossen werden. Fuchs’ Beitrag wirft zumindest die Frage nach dem Verhältnis der „Teilbereiche[]“ des „Kapitalismus als Gesellschaftsformation“ auf. Zur digitalen Gesellschaft gehört aber auch, dass sie neben Wirtschaft, Politik und Kultur die medizinische Praxis verändert (siehe aber den Beitrag von Dowling, S. 215 ff.),[13] dass Kirche und Religion sich transformieren,[14] dass Menschen neue Möglichkeiten des Kennenlernens nutzen,[15] dass die Bildung in den Fokus von Big Tech gerät,[16] kurz: dass sie das soziale Leben in seiner ganzen Breite und Vielfalt beeinflusst. Die Beiträge von Nachtwey et al. sowie Reitz et al. machen deutlich, dass kulturelle Vorstellungen über die Welt den Wandel zur digitalen Gesellschaft moderieren. Die Thematisierung von Praktiken der Bewertung und Rechtfertigung eröffnet zudem eine mikroanalytische Perspektive auf die digitale Transformation. Dolata und Schrape schließlich machen klar, dass digitalen Plattformen eine zentrale Rolle in der digitalen Gesellschaft zukommt. Eine „integrative Theorie der digitalen Gesellschaft“ müsste also breiter ansetzen als der vorliegende Band und zugleich tiefer in die Praxis des digitalen Wandels vordringen. Ansatzpunkte dafür liefert das Buch allerdings zuhauf.

  1. Dirk Baecker, 4.0 oder Die Lücke die der Rechner lässt, Leipzig 2018.
  2. Armin Nassehi, Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft, München 2019.
  3. Andreas Reckwitz, Die Gesellschaft der Singularitäten, Berlin 2017.
  4. Marion Fourcade, Ordinalization: Lewis A. Coser Memorial Award for theoretical agenda setting 2014, in: Sociological Theory 34 (2016), S. 175-195; ebd., Zählen, benennen, ordnen. Eine Soziologie des Unterscheidens, Hamburg 2022.
  5. Christian Fuchs, Capitalism or information society? The fundamental question of the present structure of society. In: European Journal of Social Theory 16 (2012), S. 413–434; Dan Schiller, Digital Capitalism. Networking the global market system. Cambridge 1999.
  6. Jonathan Pace, The concept of digital capitalism, in: Communication Theory 28 (2018), S. 254–269, hier S. 254.
  7. Ebd., S. 265.
  8. Das heißt mit Blick auf zwei Fragestellungen: Welche Rolle spielen digitale Plattformen für eine gesellschaftstheoretische Interpretation der gegenwärtigen Gesellschaft? Wie nutzen Menschen digitale Medien in ihrer Alltagspraxis und welche Konsequenzen hat diese Nutzung?
  9. Auch das gilt allerdings nicht für alle Formate der Selbstreflektion im Netz. Eine wichtige Ausnahme sind Profile auf Datingapps, für die Nutzer*innen ihr Selbst im Medium der Liste schreiben und nicht mit aggregierten bzw. quantifizierten Fremdbewertungen konfrontiert werden. Siehe dazu Thorsten Peetz, Digitalisierte intime Bewertung. Möglichkeiten sozialer Beobachtung auf Tinder, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 73 (2021), S. 425–450; ebd., Intimate valuation devices. Doing valuation while doing dating in Tinder texts, in: Journal of Cultural Economy 2023, S. 1–21.
  10. Luc Boltanski / Ève Chiapello, Der neue Geist des Kapitalismus, Konstanz 2003; Luc Boltanski / Laurent Thévenot, Über die Rechtfertigung. Eine Soziologie der kritischen Urteilskraft. Hamburg 2007.
  11. Evgeny Morozov, To save everything, click here. Technology, solutionism and the ure to fix problems that don’t exist, London 2014.
  12. Vgl. Uwe Schimank, Grundriss einer integrativen Theorie der modernen Gesellschaft, in: Zeitschrift für theoretische Soziologie 4 (2015), S. 236–268.
  13. Vgl. z.B. Sarah Lenz, Ambivalente Digitalisierung im Gesundheitssystem. Institutionelle Logiken zwischen Markt und Profession, in: Arbeit 29 (2020), S. 169–194.
  14. Christopher Helland, Digital religion, in: David Yamane (Hg.), Handbok of religion and society, Cham 2016, S. 177–196.
  15. Peetz, Digitalisierte intime Bewertung; ebd., Intimate valuation devices.
  16. Ben Williamson / Rebecca Eynon, Historical threads, missing links, and future directions in AI in education, in: Learning, Media and Technology 45 (2020), S. 223–235.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Hannah Schmidt-Ott.

Kategorien: Digitalisierung Gesellschaft Gesellschaftstheorie Kapitalismus / Postkapitalismus Politische Ökonomie Wirtschaft

Thorsten Peetz

Dr. Thorsten Peetz ist Privatdozent am Institut für Soziologie der Universität Bremen und vertritt gegenwärtig die Professur für Soziologie, insb. Soziologische Theorie an der Universität Bamberg. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören Soziologische Theorie, Organisations-,Medien- und Kultursoziologie sowie die Soziologie der Bewertung.

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