Timo Luks | Rezension |

Politische Theorie im Leerlauf

Rezension zu „Demokratie im Präsens. Eine Theorie der politischen Gegenwart“ von Isabell Lorey

Isabell Lorey:
Demokratie im Präsens. Eine Theorie der politischen Gegenwart
Deutschland
Berlin 2020: Suhrkamp
217 S., 20,00 EUR
ISBN 978-3-518-29927-2

Im Nachhinein ist schwer zu sagen, welche Idee die schlechtere war: Isabell Loreys Demokratie im Präsens einem Historiker zur Rezension anzubieten, oder die Entscheidung, das Angebot anzunehmen. Die Erwartungen eines geschichtstheoretisch Interessierten wurden im Zuge der Lektüre jedenfalls schnell enttäuscht. So vermag die dünne Kritik der Autorin an der vermeintlichen Dominanz eines linearen, fortschrittsorientierten Zeit- und Geschichtsbewusstseins im politischen Denken ebenso wenig zu begeistern wie ihr mäßig inspirierter Versuch, dem, once again, Walter Benjamins geschichtsphilosophische Thesen und Michel Foucaults Konzept einer Geschichte der Gegenwart entgegenzusetzen. Ob Loreys Kontrastierung von „Volk“ und „Multitude“, ihre Ausführungen zur Repräsentationskritik Rousseaus und zu Derridas Kritik an Rousseaus Metaphysik der Präsenz oder ihre Auseinandersetzung mit Negris Konzept konstituierender Macht bei Demokratietheoretikerinnen und Politikwissenschaftlern Begeisterung hervorrufen können, vermag ich nicht zu beurteilen. Angesichts der großspurigen Ausgangsdiagnose, der zufolge die grundlegenden Parameter liberaler Demokratie – die Konzepte des „Fortschritts“, des „Volkes“, der „Repräsentation“, des „autonomen Individuums“ usw. – angeblich „bis heute nicht ausreichend dekonstruiert wurden, um den bürgerlichen Herrschaftsrahmen nachhaltig aufzubrechen“ (S. 26), habe ich jedoch so meine Zweifel.

Doch der Reihe nach: Im Zentrum von Loreys Überlegungen steht das Verhältnis von Politik, Zeit und Geschichte, das sie maßgeblich von „chrono-politischen Diskursregimen“ geprägt sieht. Der liberalen Demokratie bescheinigt sie ein beschränktes Gegenwartsverständnis und „Geschichtsblindheit“. Konkret: Die liberale Demokratie erkenne lediglich dauerhaft repräsentierbare und institutionalisierbare Interessen als politisch an, während ihr alle anderen Wünsche und Bedürfnisse als subjektivistisch und partikular gelten und in die Sphäre einer außerpolitischen – weil flüchtigen, kontingenten, emotional besetzten – Gegenwart verwiesen würden. Gegen diese Form einer auf organisierte Interessenvertretung und parlamentarische Repräsentation durch politische Parteien verkürzten Politik setzt Lorey nun ihr Konzept einer präsentischen Demokratie: Deren Zeit, so Lorey, sei „die Jetztzeit, wie Walter Benjamin sie entworfen hat“, und die sich, im Anschluss an Foucault, „als infinitive und ausgedehnte Gegenwart begreifen“ (S. 17) lasse. Was ist damit gemeint? Zunächst wenig mehr als ein Insistieren darauf, dass „die Kämpfe in der Gegenwart nicht ohne Bezüge zum Vergangenen sind“ (S. 20), also immer eine Vorgeschichte haben und sich im Sinne einer Traditionsbildung auf frühere Protestbewegungen und Organisationsformen beziehen. Mit Verweis auf Benjamin hebt Lorey die Aktualisierung „minoritärer Geschichtsfragmente“ (ebd.) als Bezugspunkt sozialer Kämpfe (in) der Gegenwart hervor und beschwört einen historischen Materialismus, der sich der Geschichte der Sieger widersetzt, vergangene Kämpfe dem Vergessen entreißt und den „messianischen Funken erkennt und bewahrt“ (S. 85). Lorey spielt dieses Grundthema zunächst an Benjamins geschichtsphilosophischen Thesen durch, variiert es dann aber auch noch einmal an Foucaults Konzept der Genealogie.

Natürlich gibt es zahlreiche gesellschaftliche Probleme und Konflikte, die sich ohne eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Geschichte historischen Denkens bearbeiten lassen. Zielt man jedoch wie Lorey auf eine Theorie der politischen Gegenwart, die mit dem Anspruch einer grundsätzlichen Kritik der liberalen Zeit- und Geschichtskonzeption auftritt, dann ist geschichtstheoretische Unbedarftheit doch eher hinderlich. Es ist, gelinde gesagt, etwas irritierend, dass Lorey beispielsweise lineares Fortschrittsdenken und Historismus – als konkurrierende Paradigmen – nicht voneinander unterscheidet. Die Rede von „einem linearen herrschaftssichernden bürgerlichen Historismus“ (S. 85), den Benjamin kritisiert habe, oder die Behauptung, dass Foucault „mit der Metaphysik einer ewigen Wahrheit“ breche und „damit der angemaßten Objektivität des Historikers“ entgehe, „der sich außerhalb der Zeit imaginiert und sich in die jeweilige Epoche vermeintlich unbelastet einfühlen kann“ (S. 111), sind hierfür bezeichnend. All die schöne Polemik umsonst, mögen Hegel und Ranke sich da wohl denken.[1] Eine Reflektion darüber, dass gerade die Dialektik von Historismus und geschichtsphilosophischem Fortschrittsdenken konstitutiv für das bürgerliche Geschichtsdenken des 19. Jahrhunderts war oder ein Gedanke daran, dass auch Foucaults Konzept der Genealogie nicht ohne den – durchaus neo-historistisch lesbaren – Ansatz der Archäologie zu haben ist, hätte Lorey vor derart vereinfachenden, um nicht zu sagen verzerrenden Zuschreibungen bewahrt.

Nach Loreys Verständnis liegt dem bürgerlich-liberalen Geschichtsdenken tatsächlich die „Metaphysik einer ewigen Wahrheit“ zugrunde. Die Möglichkeit, dass es sich bei den betreffenden Ansätzen um ein spezifisches „chrono-politisches Diskursregime“ des 19. Jahrhunderts handeln könnte, kommt in ihrer Argumentation nicht vor. Dabei wäre gerade die sich von Nietzsche bis Benjamin erstreckende Phase des Umbruchs im historischen Denken um 1900,[2] von dem Loreys Gegenwartsemphase zehrt, ein Argument gegen unterschwellige Kontinuitätsannahmen. Das würde freilich eine Bereitschaft zur Historisierung fleißig adaptierter Theoreme voraussetzen, die bei ihr nirgends zu erkennen ist. Tatsächlich kann Lorey eine Pauschalkritik geschichtsphilosophischer Positionen des 19. Jahrhunderts nur deshalb für eine radikale Geste halten, weil sie die Wirkung des genannten Bruchs vollkommen verkennt. Hier und heute eine Theorie historischer Zeiten anzumahnen, die die Gegenwart als „Konstruktion und ‚Konstellation‘“ begreift, in der historische Phänomene unterschiedlicher Dauer, verschiedene Zeitebene und zahlreiche Gleichzeitigkeiten „in produktiver Differenz und Konflikthaftigkeit“ miteinander verwoben sind, „weil Unterdrücktes und Vergessenes aktualisiert wird“ (S. 90), erscheint mir angesichts der in der Vergangenheit geführten geschichtstheoretischen Debatten als ein entbehrliches Unterfangen.[3]

Im Zentrum von Loreys demokratietheoretischer Argumentation steht die Gegenüberstellung von repräsentativer und präsentischer Demokratie. Erstere charakterisiert sie mittels sechs grundlegender Aporien: ein Gleichheitsanspruch, der nicht einlösbar sei; die Trennung von Staat und Gesellschaft, aus der die Notwendigkeit der Repräsentation erwachse; die Unterstellung eines einheitlichen Volkswillens; die Beschränkung auf den nationalstaatlichen Rahmen; die vergeschlechtlichte Trennung von öffentlich und privat; sowie in jüngster Zeit die Verschiebung von sozialer Sicherheit hin zu mehr Kontrolle und Überwachung. Die so beschaffene repräsentative Demokratie werde gegenwärtig von neuen Protestbewegungen herausgefordert, die dazu anregten, „auch auf einer politisch-theoretischen Ebene über Alternativen zur liberalen repräsentativen Demokratie nachzudenken.“ (S. 14) Queer-feministische, „multitudinäre“ und emanzipatorische Demokratiebewegungen, so Lorey, forderten die etablierte Form der repräsentativen Demokratie heraus und erprobten neue demokratische Praxen, welche die Möglichkeit einer alternativen Form der Demokratie aufscheinen lassen. Bei dieser präsentischen Demokratie handle es sich um eine Demokratie im Hier und Jetzt, deren Verwirklichung nicht auf eine sich stets entziehende Zukunft verschoben werde; eine Demokratie, die „ihre plurale Dauer aus der Vielfalt der Multitude, aus der Vielfalt der Zeiten und Räume, aus deren Dis/kontinuitäten und Neuanfängen“ (S. 196) erhalte. Sie sei durch radikale Inklusion und Differenz gekennzeichnet, also nicht durch Repräsentation zu „bändigen“, und lasse sich auch nicht auf ein einziges Ereignis reduzieren. Sie erwachse vielmehr aus „Schulden- und Sorgebeziehungen“ (S. 197) und zeichne sich nicht zuletzt dadurch aus, dass sie die „Bewegung nicht mehr von der Instituierung und Organisierung, das Soziale nicht mehr vom Politischen“ scheide (S. 198). Konkretisieren lässt sich diese Bestimmung, die wesentlich über eine Aneinanderreihung von Signalwörtern funktioniert, bestenfalls über Verweise auf bestimmte Proteste und Protestformen. Lorey stellt regemäßig entsprechende Bezüge her, ohne aber eine Analyse im Sinne der historischen oder sozialwissenschaftlichen Protestforschung zu versuchen. Stattdessen evoziert sie die Protestcamps während der Besetzung zentraler Plätze in New York, Athen, Istanbul oder Kairo und – vor allem – die Pariser Kommune (1871), die aufgrund ihres Jubiläums derzeit auch anderweitig neue Aufmerksamkeit erfährt. Gemeinsam ist diesen Protesten die Weigerung der Beteiligten, Repräsentanten zu wählen, die Heterogenität der Trägergruppen, die solidarisch zueinander finden, und die Politisierung des alltäglichen Lebens.

Mit Demokratie im Präsens positioniert sich Lorey im Umfeld jener, um im Sprachgebrauch zu bleiben, multitudinären Versammlung heterogener Theoretiker*innen, deren als Radikale Demokratietheorie(n) deklarierte Arbeiten inzwischen in Form von Handbüchern oder Einführungen repräsentabel geworden sind.[4] Die damit verbundenen Probleme, unlängst von Hubertus Buchstein und Oliver Flügel-Martinsen kritisch diskutiert,[5] lassen sich an Isabell Loreys Studie mustergültig nachvollziehen. Vor allem gilt das für die „notorisch anmutende Aversion gegenüber der empirischen Sozialwissenschaft“ (Buchstein). Auch Loreys Arbeit ist, wie Flügel-Martinsen für die Radikalen Demokratietheorien insgesamt konstatiert, gesellschaftstheoretisch angelegt. Rätselhaft bleibt aber, warum sie sich nicht einmal im Ansatz zu einer historisch-materialistischen Re-Konstruktion experimenteller demokratischer Praxen durchringt, obwohl sie in deren Aktualisierung den Schlüssel zum Aufbau einer nicht-repräsentativen Form der Demokratie sieht. Immerhin existiert hier eine reichhaltige sozialhistorische Forschungstradition, deren theoretische und methodische Reflektionen so gar nicht zur „angemaßten Objektivität des Historikers“ (Lorey) passen wollen. So hat sich beispielsweise Loreys Entdeckung, dass sich die Konzeption der „Multitude“ als Schreckensszenario „durch die abendländische politische Theorie“ (S. 29) zieht, nicht nur in der politischen Theorie und Ideengeschichte herumgesprochen.[6] Wäre Demokratie im Präsens eine geschichtswissenschaftliche Arbeit, hätte sie an der einen oder anderen Stelle sicher eine der berüchtigten Großfußnoten mit Hinweisen auf die einschlägige Literatur platziert. Lorey berücksichtigt dagegen nichts von dem, woran Historiker*innen angesichts der verhandelten Themen sofort denken dürften, etwa die grundlegenden Arbeiten von Georges Rudé, Edward P. Thompson oder Werner Conze, hat doch insbesondere die Sozialgeschichte – unter Schlagworten wie crowd, popular oder plebeian protest – einiges zum Verständnis der fraglichen politisch-sozialen Formationen beizutragen.[7]

Eine Rezension in Form einer kommentierten Lektüreliste wäre jedoch wohlfeil und besserwisserisch – und entspräche damit vielleicht sogar einer im interdisziplinären Gespräch mit Historiker*innen durchaus verbreiteten Erfahrung. Aber wie dem auch sei. Der kritische Hinweis auf die fehlende Auseinandersetzung mit thematisch relevanten Arbeiten verweist in diesem Fall nicht nur auf eine déformation professionelle des Rezensenten, sondern verdeutlicht vielmehr ein grundlegendes Defizit der besprochenen Studie, nämlich den nahezu vollständigen Verzicht auf eine historische und theoretische Situierung der eigenen Thesen. Loreys erstaunliches Desinteresse in dieser Frage führt zu dem paradoxen Effekt, dass ein Ansatz, der sich als radikales, neu- und andersartiges Nachdenken über Demokratie geriert, abgestanden wirkt. Wo keinerlei Versuch unternommen wird, historisches Material, dessen Bedeutung für die eigenen Theoreme auf der Hand liegt, differenziert und systematisch zu erschließen und Theoriearbeit sich in der Kommentierung der immer gleichen Texte eines erschreckend eng gefassten Kanons vermeintlich radikaler Denker erschöpft, die noch dazu unter den immer gleichen politischen und normativen Prämissen gelesen werden, da bleibt einer kritischen Besprechung wenig anderes übrig, als auf mutwillig angelegte Scheuklappen hinzuweisen. Demokratie im Präsens führt auf ernüchternde Weise vor, wie politische Theorie leerlaufen kann, wenn sie Kreativität in der (Er-)Findung politischer Praxen beschwört, selbst aber jede historisch-theoretische Vorstellungskraft vermissen lässt.

  1. Für etwas Orientierung sorgt dagegen u.a. Frederick C. Beiser, Hegel and Ranke: A Re-examination, in: Stephen Houlgate u.a. (Hg.), A Companion to Hegel, Malden, MA 2011, S. 332–350. Ebenfalls erhellend ist Friedrich Jaeger / Jörn Rüsen, Geschichte des Historismus. Eine Einführung, München 1992.
  2. Siehe hierzu etwa Anselm Doering-Manteuffel, Mensch, Maschine, Zeit. Fortschrittsbewußtsein und Kulturkritik im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, in: Jahrbuch des Historischen Kollegs 2003, München 2004, S. 91–119; Otto Gerhard Oexle (Hg.), Krise des Historismus – Krise der Wirklichkeit. Wissenschaft, Kunst und Literatur 1880–1932, Göttingen 2007.
  3. Handelte es sich bei diesem Text nicht um eine Rezension, wäre hier der Ort für einen Exkurs zur Theorie historischer Zeiten, unter anderem bei Fernand Braudel und Reinhart Koselleck. Stattdessen verweise ich auf Achim Landwehr, Die anwesende Abwesenheit der Vergangenheit. Essay zur Geschichtstheorie, Frankfurt am Main 2016; ders., Diesseits der Geschichte. Für eine andere Historiographie, Göttingen 2020. Nach wie vor lesenswert ist auch Ulrich Raulff, Der unsichtbare Augenblick. Zeitkonzepte in der Geschichte, Göttingen 1999.
  4. Vgl. Dagmar Comtesse / Oliver Flügel-Martinsen / Franziska Martinsen / Martin Nonhoff (Hg.), Radikale Demokratietheorie. Ein Handbuch, Berlin 2019; Oliver Flügel-Martinsen, Radikale Demokratietheorien zur Einführung, Hamburg 2020.
  5. Vgl. Hubertus Buchstein, Warum im Bestaunen der Wurzeln unter der Erde bleiben? Eine freundliche Polemik zu den radikalen Demokratietheorien anlässlich des Einführungsbuches von Oliver Flügel-Martinsen, in: theorieblog, 19.10.2010; Oliver Flügel-Martinsen, Wer kann einer so freundlich-polemischen Gesprächseinladung schon widerstehen? Eine Replik auf Hubertus Buchsteins Kritik radikaler Demokratietheorien, in: theorieblog, 21.10.2020.
  6. Vgl. etwa Sidonia Blättler, Der Pöbel, die Frauen etc. Die Massen in der politischen Philosophie des 19. Jahrhunderts, Berlin 1995; Alain Brossat, Plebs Invicta, übers. von Maria Muhle, Köln 2012; Frank Ruda, Hegels Pöbel. Eine Untersuchung der „Grundlinien der Philosophie des Rechts“, Konstanz 2011.
  7. Werner Conze, Vom „Pöbel“ zum „Proletariat“. Sozialgeschichtliche Voraussetzungen für den Sozialismus in Deutschland, in: Hans-Ulrich Wehler (Hg.), Moderne deutsche Sozialgeschichte, Köln u.a. 1968, S. 111–136; Georges Rudé, Die Volksmassen in der Geschichte. Unruhen, Aufstände, Revolutionen in England und Frankreich 1730–1848 [1959], übers. von Sieglinde Summerer und Gerda Kurz, Frankfurt am Main 1977; Edward P. Thompson, Die Entstehung der englischen Arbeiterklasse [1963], übers. von Lotte Eidenbenz, Frankfurt am Main 1987.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Karsten Malowitz.

Kategorien: Demokratie Geschichte Gesellschaft Gesellschaftstheorie Öffentlichkeit Politik Politische Theorie und Ideengeschichte Zivilgesellschaft / Soziale Bewegungen

Timo Luks

Dr. Timo Luks ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Neuere Geschichte des Historischen Instituts der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Theorie und Geschichte des Kapitalismus sowie die Geschichte der Anthopologie und der Ethnologie.

Alle Artikel

Empfehlungen

Karsten Malowitz

Aufgelesen

Die Zeitschriftenschau im November 2021

Artikel lesen

Philipp Müller

Projekt Moderne, Außenstelle Anatolien

Rezension zu „Eigensinnige Musterschüler. Ländliche Entwicklung und internationales Expertenwissen in der Türkei (1947–1980)“ von Heinrich Hartmann

Artikel lesen

Hedwig Richter

Zum Wohle aller

Jason Brennan plädiert für die Abschaffung des allgemeinen und gleichen Wahlrechts

Artikel lesen