Philip Manow | Rezension | 07.10.2026
Topografie der Demokratie
Rezension zu „Straße, Platz, Palast. Zur Architektur demokratischer Räume“ von Jan-Werner Müller
Stephanie Kappacher, Karsten Malowitz, Jens Bisky, Henriette Liebhart | Essay | 06.10.2026
Buchempfehlungen zum Herbst
Die Soziopolis-Redakteur:innen geben Lektüretipps
Sina Laubenstein | Rezension | 24.09.2026
Die Regel, nicht die Ausnahme
Rezension zu „Bitch Hunt. Warum wir es lieben, Frauen zu hassen“ von Veronika Kracher
Ruth Manstetten, Greta Wagner | Essay | 16.09.2026
Solidarität oder Liebe?
Für eine Grenzsoziologie des Helfens
Barbara Thériault | Rezension | 15.09.2026
Über die „sozialen Verhältnisse des Gebens und Nehmens“
Rezension zu „Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Erfahrungen in einer Suppenküche in Ostdeutschland“ von Bettina Hollstein
Ingrid Gilcher-Holtey | Rezension | 10.09.2026
Weltliteratur – und wie man sie macht
Rezension zu „Qu’est-ce qu’un auteur mondial? Le champ littéraire transnational“ von Gisèle Sapiro
David Prinz, Laura Rogalski | Veranstaltungsbericht | 23.06.2026
Zur Ordnung des Narrativen
Bericht zur Konferenz „Keywords for Socionarratology“ am 4., 5. und 6. Juni 2026 an der Humboldt-Universität zu Berlin
Cornelia Schadler | Rezension | 11.06.2026
Queere Reproduktionsarbeit, Normalisierung und Normierung
Rezension zu „Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien und ihr Kampf um Anerkennung“ von Julia Teschlade, Mona Motakef und Christine Wimbauer
Kerstin Wolff | Rezension | 27.05.2026
Der „Mariannen-Effekt“
Rezension zu „Frauenfragen. Ausgewählte Reden und Schriften“ von Marianne Weber
Timm Graßmann | Rezension | 26.05.2026
Marx als Bürger – welcher Republik?
Rezension zu „Citizen Marx. Republicanism and the Formation of Karl Marx’s Social and Political Thought“ von Bruno Leipold
Carsten Ochs | Rezension | 05.05.2026
Evolution eines Beschränkungsprinzips
Rezension zu „The Limiting Principle. How Privacy Became a Public Issue“ von Martin Eiermann
Claudia Peter | Rezension | 23.04.2026
Affekte phänomenologisch denken
Rezension zu „Verkörperte Gefühle. Zur Phänomenologie von Affektivität und Interaffektivität“ von Thomas Fuchs