Jan Weyand | Rezension |

Über die Wollust des Hasses

Rezension zu „Emotionen und Antisemitismus. Geschichte – Literatur – Theorie“ von Stefanie Schüler-Springorum und Jan Süselbeck (Hg.)

Abbildung Buchcover Emotionen und Antisemitismus von Schüler-Springorum/Süselbeck (Hg.)

Stefanie Schüler-Springorum / Jan Süselbeck (Hg.):
Emotionen und Antisemitismus. Geschichte – Literatur – Theorie
Deutschland
Göttingen 2021: Wallstein
250 S., 28,00 EUR
ISBN 978-3-8353-3905-7

1894 publizierte Hermann Bahr einen Band mit Interviews, die er mit Zeitgenossen zum Antisemitismus geführt hatte. Auf die knappe, kaum vierseitige Einleitung verweisen bis heute zahlreiche Autorinnen und Autoren. Bahr formulierte darin einen frühen und ausgesprochen hellsichtigen Versuch, den sozialen Sinn von Antisemitismus zu verstehen. Er ging davon aus, dass keine der vielen Publikationen zum Antisemitismus in der Lage sei, diesen verständlich zu machen, weil sie „thun, als ob es Gründe und Beweise gelte“.[1] Antisemiten gehe es vielmehr darum, im Gefühl des Antisemitismus „zu schwelgen“, sie wollten „Leidenschaft, Schwung und Taumel […], weil ihnen die Wollust der Liebe fehlt, versuchen sie es mit der Wollust des Hasses. […] Wenn es keine Juden gäbe, müßten die Antisemiten sie erfinden. Sie wären sonst um allen Genuß der kräftigen Erregungen gebracht.“[2]

Die Einsicht, dass Emotionen den Kern des Antisemitismus bilden, ist in der Antisemitismusforschung des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts vielfach aufgegriffen worden, am prominentesten wohl von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer in den „Elementen des Antisemitismus“ in der Dialektik der Aufklärung und von Jean-Paul Sartre in seinen Betrachtungen zur Judenfrage. Sartre bestimmte Antisemitismus als eine „Leidenschaft“, die „ganz etwas anderes [ist] als ein Gedanke“.[3] Im Zuge des linguistic turn in den Sozial-, Kultur- und Geschichtswissenschaften ist ein solches Verständnis von Antisemitismus zwar nicht verschwunden, aber doch zunehmend in den Hintergrund von Untersuchungen zu semantischen Mustern von Antisemitismus gerückt. Seit inzwischen einigen Jahren versteht die Antisemitismusforschung ihren Gegenstand wieder verstärkt als eine auf Emotionen basierende „soziale Praxis“;[4] eine Entwicklung, die im Zusammenhang mit einer stärkeren Konzentration der Sozial-, Kultur- und Geschichtswissenschaften auf Emotionen, wie sie mit den 1990er-Jahren einsetzte, zu verstehen ist.

In diesem Kontext haben Stefanie Schüler-Springorum und Jan Süselbeck einen Sammelband zu Emotionen und Antisemitismus herausgegeben, der auf eine 2017 veranstaltete Tagung an der Universität Greifswald zurückgeht. Die im Band versammelten Beiträge sind drei Themenbereichen zugeordnet: Emotionswissenschaftliche Perspektiven auf Antisemitismus im 19. Jahrhundert (Aschmann, Süselbeck), theoretische Beiträge zur Emotionalität des Antisemitismus (Hahn, von der Lühe, Salzborn, Ranc) und Fallstudien zu Affekten des Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert (Jensen, Kerl, Schüler-Springorum, Kékesi).

Zunächst fällt auf, dass das theoretische Verständnis der Beziehung von Antisemitismus und Emotionen in den letzten Jahren geschärft und verfeinert wurde. 2013 forderten Uffa Jensen und Stefanie Schüler-Springorum in ihrem programmatischen Beitrag eine stärkere Konzentration der Antisemitismusforschung auf Emotionen und knüpften kritisch an die Stereotypen-, Vorurteils- und Einstellungsforschung an, um Bedingungen für eine „emotionsgeschichtliche Vorurteilsforschung“[5] zu formulieren. 2021 grenzen sich die theoretischen Beiträge von Hans-Joachim Hahn und Julijana Ranc sowie die Fallstudie von Uffa Jensen explizit von diesen Forschungstraditionen ab und rekurrieren auf den Begriff des „Ressentiments“ zur Analyse von Emotionen im Antisemitismus.

Für Julijana Ranc, die mit einer auf der Analyse von Gruppendiskussionen basierenden Studie zum Sucht- und Lustcharakter ressentimentgeladener Kommunikation im Band vertreten ist, liegt der entscheidende Vorzug des Begriffs „Ressentiment“ gegenüber „Vorurteil“ oder „Stereotyp“ darin, damit das Zusammenspiel von „Affekten und Kognition“ (S. 143) untersuchen zu können, anstatt nur das eine oder das andere zu betonen. Rancs Beitrag, der an einem empirischen Fallbeispiel „die geteilte und sichtlich genossene Lust an der gemeinschaftlichen Ressentiment-Kommunikation“ (S. 161) untersucht, macht die Produktivität dieser begrifflichen Überlegung für die Untersuchung von Antisemitismus deutlich.

Spannend und sicher weiter zu vertiefen ist auch ihre Beobachtung, dass die Schnittmengen zwischen unterschiedlichen Typen ressentimentgeleiteter Kommunikationsteilnehmerinnen und -teilnehmer in den gemeinsamen kollektiven Selbstbildern zu finden sind (S. 148). Deshalb stehen Personen, die dem Typus der Ambivalenten angehören, Äußerungen von Ressentimentgeleiteten offener gegenüber als Äußerungen von Menschen, die sich eindeutig gegen Antisemitismus positionieren. Anders als noch von der an die Kritische Theorie anschließenden Forschung angenommen, besteht Antisemitismus demnach nicht in erster Linie aus individuellen Projektionen, sondern aus kollektiven Ressentiments, über die sich Gruppenzugehörigkeiten definieren.

Dass es sich bei „den Emotionen des Antisemitismus“ um „kollektiv geteilte Gefühle“ handelt, betont auch Hans-Joachim Hahn, der in seiner Studie zu „geteilten Gefühlen des Antisemitismus“ insbesondere an Publikationen der Antisemitismusforschung vor 1944 anschließt. Wenn unter Antisemitismus kollektiv geteilte Gefühle zu verstehen sind, korrespondieren, wie Hahn an Fallbeispielen zeigt, den feindlichen und negativen Emotionen, die gegen Juden gerichteten sind, positive Emotionen eines kollektiven Selbstbildes.

Ähnlich argumentiert auch Birgit Aschmann in ihrem emotionswissenschaftlichen Text zur „Relevanz komplexer Konzepte“. Sie geht davon aus, dass sich „gerade der Zusammenhalt von Gruppen […] nicht zuletzt aus geteilten Emotionen“ (S. 27) speist. Leider bleibt ihr sonst sehr lesenswerter Versuch, Emotions- und Antisemitismusforschung zu einer Emotionsgeschichte des Antisemitismus zu verbinden, analytisch bei der Überlegung stehen, die antisemitischen Strömungen und Bewegungen des 19., 20. und 21. Jahrhunderts seien als „Angstdiskurse“ zu verstehen. Mit dieser doch recht allgemeinen These kann Aschmann nicht im Detail erläutern, um welche Angstdiskurse es genau ging und geht und worin sich kollektive Ängste im 19. Jahrhundert von solchen der vergangenen Jahre unterscheiden.

Neben Birgit Aschmann entfaltet auch Jan Süselbeck eine „emotionswissenschaftliche Perspektive auf den Antisemitismus im 19. Jahrhundert“. Er untersucht Emotionalisierungsstrategien in E.T.A. Hoffmanns Erzählung Der Sandmann und fragt nach deren antisemitischen Gehalten. Im Ergebnis ist für Süselbeck Der Sandmann einerseits ein „subtiler Zwischenschritt in […] einer Affektpolitik des literarischen Antisemitismus“, andererseits „kein per se antisemitischer Text“ (S. 83). Mit seinem uneindeutigen Ergebnis verweigert der Beitrag die klare Unterscheidung zwischen antisemitisch/nicht antisemitisch. Dadurch schärft er die Sensibilität der Leserschaft für Grauzonen und Kontexte, die selbst nicht als eindeutig antisemitisch zu bezeichnen sind, die aber ein „hohes Potential“ haben, „judenfeindliche Lesarten zu triggern“ (ebd.).

Außer den schon erwähnten Aufsätzen von Hans-Joachim Hahn und Julijana Ranc gehören in den Themenbereich „Theorien zur Emotionalität des Antisemitismus“ noch die Beiträge von Irmela von der Lühe und Samuel Salzborn. Von der Lühe fragt nach „affekttheoretischen Elementen und emotionsgeschichtlichen Ursprüngen in Hannah Arendts Theorie des Antisemitismus“. Für sie, die in ihrem Beitrag „affekttheoretische Elemente […] in Hannah Arendts Theorie des Antisemitismus“ untersucht, ist „der von Hannah Arendt betonte und mit literarischen Beispielen belegte Zusammenhang von ökonomischer Krise, Verfall des politischen Systems und der Entstehung eines Sozialcharakters, eben des Spießers“ grundlegend für ein Verständnis des „Vernichtungs-Antisemitismus“ (S. 118). Letzterer beruhe „auf der Ausschaltung jedweden konkreten Gefühls zugunsten der reinen Funktion. Emotionalität und Funktionalität, Gefühl und Kalkül werden gegeneinander getauscht.“ (S. 117)

Die Einschätzung, dass Arendt mit solchen Überlegungen „Belege und methodische Leitlinien“ für eine „affekttheoretisch grundierte Literaturgeschichte des Antisemitismus“ (S. 119) liefere, ist indes aus zwei Gründen erstaunlich. Zum einen spielt die Unterscheidung zwischen einem Antisemitismus der Vernunft und einem Antisemitismus des Gefühls – ursprünglich formuliert in einem 1919 geschriebenen Brief Adolf Hitlers an Adolf Gemlich – insbesondere in der Antisemitismusforschung der Kritischen Gesellschaftstheorie eine zentrale Rolle. Ich denke hier etwa an Theodor W. Adorno, Max Horkheimer, Moishe Postone, Zygmunt Bauman oder auch Detlev Claussen, der darauf seine Unterscheidung zwischen vormodernem und modernem Antisemitismus aufbaute. Gerade weil die Antisemitismusforschung nach 1945 die Unterscheidung von Gefühl und Vernunft aufgenommen und weiter be- und verarbeitet hat, hätte es dem Aussagegehalt des Beitrags sicher gutgetan, Arendts Thesen stärker in die Geschichte der Antisemitismusforschung einzubetten. Zum anderen positioniert sich von der Lühe mit der Gegenüberstellung von Gefühl und Kalkül gegen die Mehrzahl der anderen Beiträge, die Emotion und Vernunft nicht als gegensätzlich verstehen, sondern sie als zwei Aspekte von Antisemitismus analysieren.

So etwa auch Samuel Salzborn in seinem „Streifzug durch die Geschichte der Antisemitismustheorien“, der psychoanalytisch orientierte Theorien über die Bedeutung von Emotionen im Antisemitismus vorstellt. Im Ergebnis bezieht Salzborn eine wichtige Einsicht der neueren Emotionsforschung auf das Feld des Antisemitismus: Kognitive und emotionale Aspekte von Antisemitismus kann man nicht getrennt, sondern nur zusammen untersuchen, sie sind „nicht additiv, sondern integrativ“ (S. 141) zu verstehen.

Der dritte Block des Bandes versammelt vier „Fallstudien zu den Affekten des Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert“. Zóltan Kékesi fragt nach den Emotionalisierungsstrategien des „besiegten Selbst“ im ungarischen Antisemitismus nach 1918. Ihm zufolge ist das in Ungarn verbreitete Selbstbild als einer von Juden besiegten Nation nicht nur zentral für den ungarischen Antisemitismus des frühen 20. Jahrhunderts. Kékesi analysiert auch, wie es in der jüngeren Geschichte Ungarns im antisemitischen Diskurs wieder aufgenommen wird.

Die Verbindung von antisemitischen und geschlechtsbezogenen Ressentiments ist in antisemitischen Texten augenfällig, wird in wissenschaftlichen Arbeiten dazu aber eher selten direkt thematisiert.

Kristoff Kerl knüpft an die Ergebnisse seiner 2017 publizierten Dissertation an, in der er den „Leo Frank Case“ untersucht hatte. Bei diesem antisemitischen Ereignis im Atlanta des frühen 20. Jahrhunderts wurde ein jüdischer Fabrikdirektor des Sexualmordes an einer minderjährigen Angestellten bezichtigt. Kerl arbeitet an seinem Fallbeispiel die Beziehung von „rassifizierten Sexualitätskonstruktionen“ und Antisemitismus heraus. Der Zusammenhang von Antisemitismus, Emotion und Geschlecht steht auch im Zentrum von Stefanie Schüler-Springorums Beitrag zum Diskurs über die ‚Rassenschande‘. Beide Aufsätze sind in meinen Augen besonders hervorzuheben, weil sie nicht einfach nach Emotionen im Antisemitismus fragen, sondern den Konnex von antisemitischen und geschlechtsbezogenen Ressentiments untersuchen. Diese Verbindung ist in antisemitischen Texten augenfällig, wird in wissenschaftlichen Arbeiten dazu aber eher selten direkt thematisiert.

Uffa Jensen schließlich trägt eine kluge Studie zum ausgrenzenden Humor gegen Juden im frühen 19. Jahrhundert bei, die auf Teilen seines 2017 erschienen Buchs Zornpolitik aufbaut. Jensen macht – wie auch Julijana Ranc – den Begriff „Ressentiment“ zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen. Die im frühen 19. Jahrhundert, etwa in Publikationen der Tischgesellschaft, zu beobachtende „Häme gegen Juden [stellt] eine Reaktion auf ihre bereits in Teilen erfolgreiche Integration und kulturelle Anpassung im spezifischen Modus des Humors„ (S. 170) dar, so seine These. Weil sich Jensen in der Emotionsgeschichte ebenso gut auskennt wie in der Antisemitismusforschung, begreift er Häme nicht nur als Element des verlachenden Umgangs mit Juden im frühen 19. Jahrhundert, sondern ordnet sie auch emotionshistorisch ein. Das Fallbeispiel – samt Jensens Erläuterungen – macht den Leserinnen und Lesern klar, welches Potenzial die Untersuchung der emotionalen Aspekte von Antisemitismus birgt und wie wichtig es ist, solche Dimensionen in die Forschungspraxis zu integrieren.

Zur Leseerfahrung von Sammelbänden gehört, dass der Eindruck in der Regel gemischt ist. Der vorliegende Band zeichnet sich meines Erachtens durch die Anzahl an Beiträgen aus, die zeigen, worin der Mehrwert eines emotionshistorisch geschulten Blicks auf Antisemitismus liegen kann. Die Konzentration auf Emotionen im Antisemitismus eröffnet auch neue Perspektiven darauf, wie sich der analytische Blick der Antisemitismusforschung wieder stärker auf die Verflechtungen von antisemitischen mit anderen Ressentiments richten kann. Insgesamt vermittelt der Sammelband ein realistisches Bild vom Stand der Debatte, er trägt zu einem besseren Verständnis von Emotionen im Antisemitismus bei und verweist – mal mehr, mal weniger direkt – auf offene Fragen und diskussionswürdige Aspekte.

Ich beschränke mich an dieser Stelle auf zwei bemerkenswerte Punkte: Erstens fällt auf, dass Hitlers Bezeichnung des nationalsozialistischen Antisemitismus als „Antisemitismus der Vernunft“ in den Aufsätzen keine Rolle spielt. Dabei nimmt gerade diese Selbstetikettierung zentrale Topoi der Kulturgeschichte Europas auf – etwa die Dichotomie von Vernunft und Gefühl oder die Auszeichnung der Vernunft gegenüber dem Gefühl – und verarbeitet sie antisemitisch. Eine Reflexion der Selbstbeschreibung des nationalsozialistischen Antisemitismus als eines „Antisemitismus der Vernunft“ und ihre kulturgeschichtliche Einordnung könnte nicht nur dazu beitragen, die Emotionsgeschichte des Antisemitismus stärker in die allgemeine Emotions- und Kulturgeschichte einzubinden. Darüber hinaus stellt sich die gerade für eine Emotionsgeschichte des Antisemitismus wichtige Frage, wie genau die antisemitische Distanzierung vom sogenannten Gefühlsantisemitismus emotionshistorisch zu verstehen ist.

Zweitens macht der Band auf einige Schwachstellen der Diskussion um Emotion und Antisemitismus aufmerksam: Wie sich die Emotionalität des Antisemitismus theoretisch präzise fassen lässt, welche Emotionen dabei genau eine Rolle spielen, ob und wie sich diese Emotionen im Zuge der Entwicklung moderner Sozialordnungen wandeln, sind Fragen, die der Band aufwirft, aber kaum beantworten kann. Mit anderen Worten: Noch scheint die Emotionsgeschichte des Antisemitismus zu wenig theoretisiert und eigentümlicherweise auch zu wenig historisiert zu sein. Bei einem so jungen Forschungsfeld ist dies allerdings nicht als Kritik, sondern höchstens als Aufforderung zu verstehen.

  1. Hermann Bahr, Der Antisemitismus. Ein internationales Interview, Berlin 1894, S. 1.
  2. Ebd., S. 2 f.
  3. Jean-Paul Sartre, Betrachtungen zur Judenfrage, in: ders., Drei Essays, neue, durchges. Aufl., mit einem Nachw. von Walter Schmiele, Frankfurt am Main 1965, S. 108–190, hier S. 109.
  4. Uffa Jensen / Stefanie Schüler-Springorum, Einführung: Gefühle gegen Juden. Die Emotionsgeschichte des modernen Antisemitismus, in: Geschichte und Gesellschaft 39 (2013), 4, S. 413–442, hier S. 420.
  5. Ebd., S. 433.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Wibke Liebhart.

Kategorien: Affekte / Emotionen Geschichte der Sozialwissenschaften Kommunikation Kritische Theorie

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Jan Weyand

Prof. Dr. Jan Weyand ist derzeit Vertretung des Lehrstuhls für Arbeits- und Organisationssoziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Wissenssoziologie, Antisemitismusforschung, Soziologie der industriellen Beziehungen und Soziologische Theorie.

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