Die Redaktion | Einführung |

In eigener Sache

Sie sehen richtig: Soziopolis präsentiert sich in neuem Gewand

Alles neu macht der Mai. So sagt der Volksmund. Ihm widersprechen wir heute und präsentieren bereits im Vorfrühling das neue Gesicht von Soziopolis. Während uns der Lockdown für mehr als ein Jahr aus den Redaktionsräumen verbannt und in den Homeoffices isoliert hat, wollten wir derlei virusbedingten Umständen trotzen. Also galt ein Teil unserer Arbeit in den zurückliegenden Monaten dem Relaunch der Website. Unsere Ambition war es, Soziopolis aufzuräumen, für mehr Transparenz zu sorgen, den Zugriff auf Texte wie Informationen zu vereinfachen und technische Schwächen der alten Seite zu beseitigen, um besser auszusehen und eine größere Nutzer*innenfreundlichkeit zu gewährleisten. Geholfen hat uns bei der gestalterischen wie medientechnologischen Umsetzung dieser Ziele unser kreatives powerhouse in Weimar, die Agentur werkraum.media. Dem dortigen Team ist zu verdanken, wenn das digitale Gemeinwesen Soziopolis jetzt auf einer neuen, einer Weimarer Verfassung beruht.

Und wie bei verfassungsgebenden Prozeduren nicht anders zu erwarten, musste vieles neu bedacht, ausgehandelt, wieder revidiert und neuerlich verabredet werden. Dieser Prozess ist beileibe noch nicht abgeschlossen, tatsächlich verlangen weitere und nächste Baustellen unseren fortgesetzten Einsatz. Da es sich um work in progress handelt, sind wir nun nicht zuletzt auf Anregung wie Kritik unserer Mitbürger*innen auf Soziopolis angewiesen. Gemeinsam mit ihnen würden wir gern Sorge dafür tragen, dass sich die digitale Kommunikation über die Belange der Sozial- und Kulturwissenschaften auch in den kommenden Jahren so erfolgreich weiterentwickelt, wie es seit dem Start von Soziopolis vor sechs Jahren der Fall war.

Die Redaktion