Zeitschrift | Ausgabe

Aus Politik und Zeitgeschichte 73 (2023) 22-24

Cybersicherheit

Schulen, Krankenhäuser, Unternehmen, Behörden – kaum ein Bereich ist vor Cyberangriffen sicher. Das Problembewusstsein in Politik und Gesellschaft ist zwar geschärft, aber noch immer gibt es zu viele Schwachstellen. So bezeichnet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in seinem Lagebericht 2022 die Bedrohungslage in Deutschland als "so hoch wie nie".

Welche Strategien führen zu mehr IT-Sicherheit? Welche Reformen sind notwendig, um die deutsche Cybersicherheitsarchitektur zu stärken? Und wie soll auf den IT-Fachkräftemangel reagiert werden? Bei der Beantwortung dieser Fragen sind sich die Bundesregierung und Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft nicht immer einig.

Lorenz Abu Ayyash
Editorial

Eva Wolfangel
Hase und Igel im Darknet. Computerwürmer, kriminelle Banden und ihre Widersacher

Gerhard Schabhüser
"Die Gefährdungslage ist so hoch wie nie zuvor". Ein Gespräch über die aktuelle Cybersicherheitslage, den IT-Fachkräftemangel und die Frage, wie die Informationssicherheit in Deutschland verbessert werden kann

Sven Herpig
"Wir brauchen einen Notfallplan". Ein Gespräch über die deutsche Cybersicherheitsarchitektur, Cyberoperationen und Grundgesetzänderungen

Lennart Maschmeyer
Wunderwaffen und Wirklichkeit. Russlands Cyberkrieg gegen die Ukraine

Matthias Schulze
Sicherheitslogik der Cyberdomäne

Christian Stöcker
Kleine Geschichte der Hackerkultur. Von der Modelleisenbahn zur Ideologie radikaler Transparenz

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