Zeitschrift | Ausgabe

Aus Politik und Zeitgeschichte 73 (2023) 46

New Work

Im Zuge der Corona-Pandemie hat der Begriff "New Work" besondere Aufmerksamkeit erfahren. Allerdings gibt es bis heute keine allgemein gültige Definition, was darunter zu verstehen ist. Häufig wird damit der Strukturwandel der Arbeit beschrieben, der nicht zuletzt durch den technologischen Fortschritt vorangetrieben wird.

Unter dem Stichwort lässt sich eine grundsätzliche Debatte darüber führen, wie die Zukunft der Arbeit aussehen kann und soll. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe, die diese Diskussion aufgreifen, wurden von der Redaktion im Rahmen eines Call for Papers aus zahlreichen Einsendungen ausgewählt.

Lorenz Abu Ayyash
Editorial

Bettina-Johanna Krings
New Work und die Zukunft der Arbeit

Michael Homberg, Mirko Winkelmann
Home Is Where the Office Is. Zur Geschichte der Telearbeit

Hans-Jürgen Urban
New Work zwischen Entgrenzung und Empowerment

Gregor Ritschel
Pragmatische Arbeitsmoral? Die Social-Media-Trends Quiet Quitting und Tang Ping

Friedericke Hardering
New-Workisierung von Arbeit. Zeitdiagnose zum Wandel der Arbeitswelt

Samuel Greef, Wolfgang Schroeder
Ende der kollektiven Interessenvertretung? New Work als Herausforderung für Gewerkschaften und Betriebsräte

Jason Lemberg
Selbstverwirklichung im Beruf. Zur Geschichte eines Mythos

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