Zeitschrift | Ausgabe

Aus Politik und Zeitgeschichte 74 (2024) 13-15

Europa

Die Europäische Union entstand nicht nur aus ökonomischen Gründen, sondern explizit auch als Friedensprojekt. Daran wird immer wieder erinnert, wenn es darum geht, Menschen davon zu überzeugen, dass die EU weit mehr ist als ein technokratisches Gebilde.

Was abgedroschen klingen mag, ist dennoch wirkmächtig: Laut der jüngsten Eurobarometer-Umfrage vom Herbst 2023 sind die drei Werte, die die Europäerinnen und Europäer am häufigsten mit der EU verbinden, „Frieden“, „Demokratie“ und „Menschenrechte“. Deutschland gehört zu den Ländern, in denen der Frieden am häufigsten genannt wird.

Lorenz Abu Ayyash
Editorial

Korbinian Frenzel, Julia Reuschenbach
Europawahlen – und keinen interessiert’s?

Claudia Weber
Furchtlosigkeit und Überzeugungskraft. Historische Europakonzepte in den Krisen der Gegenwart

Matthias Diermeier, Christian Oberst, Samina Sultan
Europa der Regionen? Wahlbeteiligung und Euroskepsis bei den Europawahlen

Majda Ruge
Souveräner Sicherheitsakteur? Die US-Wahlen als Herausforderung für Europa

Rosalia Romaniec
Vom Bremser zum Antreiber. Polens Rückkehr nach Europa

Jacco Pekelder, Jorrit Steehouder
Am Scheideweg? Europa und die Niederlande

Michael Kaeding
Wie soll die Union wachsen? Zur aktuellen Erweiterungspolitik

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