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Das Argument 339 (4/2021)
Vernünftige Freiheit im Online-Kapitalismus?
Die Beiträge dieses Hefts schließen an den Argument-Doppelband Online-Kapitalismus an. Ihr Akzent liegt auf politisch-kulturellen Online-Praxisformen und -Charaktermasken im Zusammenhang mit der Krise liberal-rechtsstaatlicher Demokratie auf hightech-kapitalistischer Grundlage.
INHALT
Editorial
Wolfgang Fritz Haug: Editorial: Habermas’ Zusammenstoß mit den Online-Medien
Struktur- und Subjekt-Effekte
Christoph Türcke: Strukturwandel der Öffentlichkeit 2.0*
Cheryce v. Xylander: Der Sturm aufs Capitol: Bereits ein Staatsstreich-Erlebnis?
Frigga Haug: Reflexiver Faschismus? Simon Stricks Phänographie
Cheryce v. Xylander: Über Selfies
Fragen vernünftiger Freiheit
Wolfgang Fritz Haug: Habermas’ Genealogie vernünftiger Freiheit und die Philosophie der Praxis
Abstract (Volker Braun)
Tilman Reitz: Politiken der Einschränkung
***
Andrés Musacchio: Mutation des Neoliberalismus?
Aus der Wörterbuch-Werkstatt*
Ralf Hoffrogge u. Axel Weipert: Novemberrevolution*
Besprechungen
Peter Jehle zu Rok, Entfremdung in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts. Darstellungen in der italienischen Gegenwartsliteratur;
Francesca Vidal zu Kaiser, Politische Männlichkeit;
Aaron Bruckmiller zu Hermsmeier, Uprising. Amerikas Neue Linke;
Ulrich Brieler zu Vogl, Kapital und Ressentiment;
Annette Schlemm zu Graf u. a. (Hg.), Die Wiederkehr der Klassen;
Gerhard Hetfleisch zu Regenbogen u. a. (Hg.), Was hält die Migrationsgesellschaft zusammen?;
Gerhard Bauer zu Rusch, Dada & München. Eine Art Romanze;
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Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften
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