Zeitschrift | Ausgabe
PSYCHE 77 (2023), 9-10
Spielarten der Praxis
Die PSYCHE bildet die zentralen Kontroversen in der Entwicklung psychoanalytischer Theorie und Praxis ab und prägt sie wesentlich mit. International ausgerichtet, repräsentiert und diskutiert sie Stand und Strömungen der Psychoanalyse, ihrer Forschung und Theoriebildung, Methodologie und Behandlungstechnik sowie ihrer Geschichte.
Die PSYCHE durchdringt kritisch und unabhängig kulturelle und ästhetische, gesellschaftliche und politische Entwicklungen. Zeitgemäß rücken Fragen der Klinik verstärkt in den Fokus.
INHALT
Editorial
Spielarten der Praxis
Stefanie Sedlacek, Herbert Will
Seite 761 - 766
Hauptartikel
»Holding« und »Containing«. Zur spezifischen Natur der Objektbeziehungen bei Winnicott
Jan Abram
Seite 768 - 796
»Nachträglichkeit« (»après-coup«) und ihre Übersetzung in der Kur
Jacques André
Seite 798 - 823
Szene und szenisches Verstehen. Wo Übertragung und Gegenübertragung sich verweben
Wolfgang Mertens
Seite 824 - 848
Empathie und Einfühlung. Die pathische (Er-)Findung des Ich-Fremden
Natalia Erazo
Seite 849 - 875
Die psychoanalytische »Reverie«
Herbert Will
Seite 876 - 899
Essay
»Witnessing« – aktive Zeugenschaft in der analytischen Praxis*
Jeanne Wolff Bernstein
Seite 900 - 921
Klinische Werkstatt
»Fool on the Hill?« Überlegungen zur Spielfähigkeit des Patienten im Analytiker
Katja Westlund-Morgenstern
Seite 922 - 945
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PSYCHE. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen
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