Zeitschrift

Österreichische Zeitschrift für Soziologie

Website: https://www.springer.com/journal/11614
Erscheint: 4 Ausgaben/Jahr

Die Österreichische Zeitschrift für Soziologie (ÖZS) – Austrian Journal of Sociology wurde 1976 von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) gegründet. Sie wird von einem Herausgeber*innengremium mit einem eigenen Statut geführt, das ihre Unabhängigkeit garantiert.

Das Ziel der ÖZS ist, den Austausch neuester Entwicklungen und Erkenntnisse der soziologischen und sozialwissenschaftlichen Forschung zu fördern. In der Zeitschrift wird die Vielfalt soziologischer Fragestellungen und wissenschaftlicher Standpunkte, einschließlich solcher mit interdisziplinärer Ausrichtung, berücksichtigt.

Die ÖZS orientiert sich an den ethischen Grundsätzen und Regeln wissenschaftlichen Publizierens, wie sie vom Committee on Publication Ethics (COPE) vertreten werden. Alle eingereichten Manuskripte werden einem doppelblinden Begutachtungsverfahren unterzogen. Es werden grundsätzlich nur Erstveröffentlichungen akzeptiert.

Publiziert werden deutsch- und englischsprachige, theoretische, empirische und methodologische Originalbeiträge, Forschungsnotizen (kurze Darstellungen abgeschlossener Projekte von breitem Interesse), und Buchbesprechungen. Zielgruppe der Zeitschrift sind Soziolog*innen und Sozialwissenschaftler*innen angrenzender Fachgebiete. Die Herausgeber*innen unterstützen junge Soziolog*innen bei der Publikation ihrer empirischen Forschungsarbeiten.

Ausgaben

Ausgabe | Zeitschrift

Österreichische Zeitschrift für Soziologie 49 (2024), 3

This special issue provides an insight and overview of current family research in Austria, bringing together a wide variety of questions and topics, different theoretical perspectives, distinctive methodological approaches, and many important findings—with no claim to be exhaustive. It originates from the Family…

Artikel lesen

Ausgabe | Zeitschrift

Österreichische Zeitschrift für Soziologie 49 (2024), 2

Das Themenheft Soziales Erinnern diskutiert die Relevanz von Körpern und Praktiken für Phänomene des sozialen Erinnerns und beschreibt damit vergangenheitsbezogene Bedingungen der gesellschaftlichen Konstruktion von Wirklichkeit. In der sozialwissenschaftlichen Gedächtnisforschung werden Relationen zwischen…

Artikel lesen

Ausgabe | Zeitschrift

Österreichische Zeitschrift für Soziologie 48 (2023), 4

Even if attributes such as being social, smart, autonomous or intelligent are too ambitious in ontological terms, ‘social’ robots, ‘smart’ agents, ‘autonomous’ vehicles and comparable machines demonstrate a non-trivial mode of automatization. This mode requires the human counterpart to develop a pragmatic understanding…

Artikel lesen

Ausgabe | Zeitschrift

Österreichische Zeitschrift für Soziologie 48 (2023), 3

Transitions in adolescence are challenges having far-reaching consequences for later stages in life and are essential in reproducing or mitigating educational, economic, and social inequalities. Young people face challenges in various areas of life simultaneously, including education and training, identity formation,…

Artikel lesen

Ausgabe | Zeitschrift

Österreichische Zeitschrift für Soziologie 48 (2023), 2

The hygiene measures of the 19th century are usually considered as the origins of modern public health (Rosen 2015 ; Porter 1994 ; Flügel 2012 ). Above all, the catastrophic working conditions in the industrialized cities promoted the spread of infectious and viral diseases such as tuberculosis, cholera, or diphtheria.…

Artikel lesen

Ausgabe | Zeitschrift

Österreichische Zeitschrift für Soziologie 48 (2023), 1

From the 1990s onward, Austria has experienced notable economic and social changes that have affected employment relations and the labor market as well as the welfare state and the educational system. These changes are related to the growing importance of the neo-liberal economic program, which is driving international…

Artikel lesen

Ausgabe | Zeitschrift

Österreichische Zeitschrift für Soziologie 47 (2022), 4

Soziologische Zeitdiagnosen suggerieren, dass tiefgreifende gesellschaftliche Krisen wie die COVID-19-Pandemie unsere Wertorientierungen infrage stellen und auch relativ kurzfristig ändern könn(t)en. Von dieser Beobachtung ausgehend, wird untersucht, ob es in Österreich im Zeitraum Mai 2020 bis März/April 2021 zu…

Artikel lesen

Newsletter