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Tobias Heinze, Judith-Frederike Popp | Literaturessay |

Arbeit an der Theoriepraxis

Literaturessay zu „Critique on the Couch. Why Critical Theory Needs Psychoanalysis“ von Amy Allen

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Judith-Frederike Popp

Judith-Frederike Popp ist promovierte Philosophin und wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc) für Ästhetik und Designphilosophie an der Fakultät Gestaltung der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. In ihrem aktuellen Forschungsprojekt arbeitet sie an einer produktionsästhetischen Konzeption von Subjektsein mit einem Fokus auf aktuelle Spannungsfelder zwischen Kunst und Design. Zuletzt erschienen sind: Theory and Practice of Self-reflection, Adorno’s Aesthetic Theory and Psychoanalytical Thought, in: S. Gandesha/J. Hartle/S. Marino (eds.) (2021): The „Aging“ of Adorno’s Aesthetic Theory: Fifty Years Later, Mimesis International, S. 191-215 sowie Aufklärung durch Gestaltung in digitalen Umwelten (Springer 2021, hrsg. Mit Gerhard Schweppenhäuser und Christian Bauer).