Alexandra Keiner | Rezension |

Über Pornografie sprechen

Rezension zu „Porno. Eine unverschämte Analyse“ von Madita Oeming

Abbildung Buchcover Porno von Oeming

Madita Oeming:
Porno. Eine unverschämte Analyse
Deutschland
Hamburg 2023: Rowohlt
256 S., 20,00 EUR
ISBN 978-3-499-01233-4

Laut Madita Oeming „haben [wir] bis heute weder als Gesellschaft noch als sexuelle Individuen einen Umgang mit Pornografie gefunden“ (S. 17). Die Autorin fragt gleich zu Beginn ihres Buches Porno. Eine unverschämte Analyse, wie folgender Widerspruch entstehen konnte: Einerseits ist Pornografie so allgegenwärtig, dass fast jeder Erwachsene schon einmal damit in Berührung gekommen ist, andererseits wird das Thema tabuisiert und mit Gefahr assoziiert. Oeming möchte einen differenzierten und unaufgeregten Blick auf Pornografie werfen, der nicht nur die problematischen Aspekte fokussiert, sondern auch einen analytischen Zugang zu Pornografie als Unterhaltungsmedium schafft. Das Buch soll darüber hinaus eine Auseinandersetzung mit dem Thema anstoßen und als „Megafon“ dienen, um „endlich über Pornos [zu] sprechen“ (S. 25).

Einem breiteren Publikum wurde die Autorin im Jahr 2019 bekannt, als die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch Oemings Seminar „Porn in the USA“ an der Freien Universität Berlin auf (damals noch) Twitter als „vorsätzliche Schädigung des Steuerzahlers und gezielte Verdoofung der ‚Akademiker‘“ bezeichnete. In der Folge war sie mit einer Vielzahl von Hasskommentaren in Sozialen Medien konfrontiert. Doch habe man, berichtet Oeming, nicht nur in den Sozialen Medien mit Stigmatisierung zu kämpfen, sondern müsse sich auch in der Wissenschaft dafür rechtfertigen, zu diesem Thema zu arbeiten. So wurde sie von einem Professor gefragt, ob sie „wirklich für immer den Pornostempel tragen“ (S. 21) wolle.

Pornografie als „Kind der Moderne“

In den ersten beiden Kapiteln begründet Oeming die herrschende Ambivalenz im Umgang mit Pornografie mit deren Aufkommen während der Industrialisierung und Säkularisierung. Trotz seines scheinbar altgriechischen Ursprungs sei der Begriff erstmals Mitte des 18. Jahrhunderts in einer französischen Schrift „Le Pornographe“ verwendet worden, die sich mit den moralischen und gesundheitlichen Folgen der Prostitution und der Notwendigkeit ihrer gesetzlichen Regulierung befasste. Eine erste offizielle Definition erfolgte 1857, knapp hundert Jahre später, in einem medizinischen Wörterbuch, das Pornografie als „die Beschreibung von Prostitution als Aspekt öffentlicher Hygiene“ (S. 31) definierte. So bezeichnete der Begriff also „weniger die Darstellung des Sexuellen als ein Darstellungsverbot des Sexuellen“ (S. 36) und sei folglich eng mit gesellschaftlichen Moralvorstellungen und politischer Regulierung verbunden.

Dass mit Beginn der Moderne auch um das Darstellungsverbot von Sexualität debattiert wurde, ist für Oeming kein Zufall. Mit dem Übergang von der feudalen zur bürgerlichen Gesellschaft hätten bürgerliche Tugenden wie Fleiß und Selbstdisziplin religiöse Moralvorstellungen abgelöst. Pornografie galt als Gefahr für die unteren Schichten und Ungebildeten, da sie eben nicht über die bürgerlichen Tugenden verfügten. Diese Abwertung der Pornografie sei auch heute noch in ihrer Abgrenzung zu den sozial angeseheneren Bereichen der Kunst oder der Erotik zu erkennen. Für Oeming ist die Pornografie daher „ein Kind der Moderne“ (S. 36), wobei sich die Grenzen zwischen Erlaubtem und Verbotenem im Zuge des gesellschaftlichen Wandels ständig verändert hätten.

Dies spiegele sich auch in der Geschichte der Gesetzgebung wider, die bis heute ein normatives Verständnis von Pornografie habe. Selbst der Liberalisierung pornografischer Inhalte in den 1970er-Jahren in den USA und Europa liege eine moralische Definition zugrunde, etwa die Einführung der Unterscheidung zwischen einfacher und harter Pornografie. In der Folge widmet sich Oeming ausführlich dem „lange[n] Schatten der Moderne“ (S. 44) – einem fast zweihundert Jahre alten Diskurs über die Gefahren der Pornografie für Frauen, Kinder und Männer –, mit dem Ziel, die Mythen, die sich hinter den Gefährdungsnarrativen verbergen, aufzudecken.

Mythen der Pornografie

Das dritte Kapitel befasst sich mit den angeblichen Gefahren der Pornografie für Frauen. So sei es vor allem in den USA der 1970er-Jahre zu einer „fragwürdige[n] Allianz“ (S. 52) zwischen radikalfeministischen Gruppen und „konservativ religiöse[n] Moralist*innen“ (S. 53) gekommen, die sich zusammen für Antipornografiegesetze engagierten. Beide Gruppierungen vermuteten eine Kausalität zwischen Pornografiekonsum und Gewalt gegen Frauen. Oeming legt überzeugend dar, wie Frauen als unmündige Opfer einerseits des männlichen Konsums und andererseits der Pornoindustrie, die sexistische Stereotypen von Frauen(körpern) reproduziert, dargestellt wurden – und immer noch werden. Ende der 1980er-Jahre kam die Debatte mit der PorNo-Kampagne von Alice Schwarzer auch nach Deutschland.

Die Wahrnehmung der Pornobranche – so ein wichtiger Punkt der Autorin – beruht selten auf empirischen Daten, sondern eher auf moralischen Annahmen.

Diesem bis heute verbreiteten Narrativ von der Frau als Opfer der Pornografie setzt Oeming entgegen, dass Sexismus in der Pornobranche eine Folge der strukturellen Benachteiligung von Frauen sei – und nicht die Ursache. Mit anderen Worten: Pornografie sei genauso sexistisch wie jeder andere gesellschaftliche Bereich auch. Zur Veranschaulichung zieht sie den Vergleich zur Filmindustrie. In Deutschland führen Frauen nur bei 12 Prozent der Filme Regie und der Gender Pay Gap liegt bei 35 Prozent. Da es für die Pornobranche keine offiziellen Zahlen gibt, nennt Oeming als Beispiel die Adult Video News Awards, die „Porno-Oscars“ (S. 71), bei denen 2019 die Hälfte der für die beste Regie nominierten Filme von Frauen stammten, „mehr als in der gesamten Geschichte der Oscars“ (S. 71). Auch der Gender Pay Gap ist in der Pornoindustrie im Vergleich zur Filmindustrie spiegelverkehrt: „Frauen verdienen mehr als Männer.“ (S. 71) Die Wahrnehmung der Pornobranche – so ein wichtiger Punkt der Autorin – beruht selten auf empirischen Daten, sondern eher auf moralischen Annahmen. Ihr Argument wirkt dennoch etwas überspannt: Ausgehend von der Beobachtung, Pornografie sei Teil eines strukturellen Sexismus, erklärt sie die Pornobranche für weniger sexistisch – fast schon eine feministische Vorreiterin der Filmindustrie. Oeming räumt zwar ein, sie wolle damit vor allem auf die „unsägliche Doppelmoral, mit der wir besorgt bis feindselig auf die ach so männerdominierte Pornowelt schauen“ (S. 71), aufmerksam machen; die Auswahl ihrer dafür herangezogenen Quellen ist allerdings fragwürdig. So führt sie als Beleg für den spiegelverkehrten Gender Pay Gap eine Studie des Journalisten Jon Millward aus dem Jahr 2013 an, in der Millward auf Basis der Internet Adult Film Database die Karrieren von Pornostars auswertete. Allerdings weisen weder die Internet Adult Database noch Millwards Studie die konkreten Gagen von Darsteller:innen aus. Lediglich in einer Klammerbemerkung behauptet Millward, dass Männer „typically“[1] nur etwa ein Drittel der Gagen von Frauen erhalten würden, ohne dies zu aber zu belegen.

Die viel diskutierte Frage, ob es feministische Pornografie überhaupt geben könne, bezeichnet Oeming zudem als paternalistisch, da sie impliziere, welche Art von Sex für Frauen moralisch angemessen sei. Feministische Pornografie würde – im Gegensatz zu Pornografie für Frauen – einen intersektionalen Ansatz verfolgen und „die Inhalte revolutionieren und gleichberechtigter gestalten“ (S. 82). Sowohl für Konsument:innen als auch für Produzent:innen und Darsteller:innen gäbe es viele Aneignungsmöglichkeiten pornografischer Inhalte. So habe sich seit den 1990er-Jahren zum Beispiel eine „lesbische Porno-Mikroindustrie“ (S. 82) entwickelt. Das Unterkapitel „Behind the Scenes“ (S. 88), in dem es um die Produktionsbedingungen feministischer Pornografie geht, bleibt in diesem Kontext hinter den Erwartungen zurück. Auf knapp zwei Seiten listet Oeming recht allgemeine Kriterien für faire Produktionen wie vertragliche Transparenz, Konsens und Hygiene auf. Die freespeechcoalition.eu [6.5.2024], eine Nichtregierungsorganisation (NGO), die die Interessen der Adult Industry vertritt, habe Standards für Dreharbeiten erarbeiten und wolle diese vereinheitlichen. Oeming hinterfragt allerdings nicht, wie eine NGO faire Standards gewährleisten kann, die sowohl die Interessen der Darsteller:innen als auch die der Produktionsstudios, Verlage und Pornoplattformen vertritt.

Als nächsten Mythos thematisiert Oeming die Gefährdung von Kindern und Jugendlichen. Befürchtet wird vor allem eine Suchtgefahr aufgrund des unbegrenzten Zugangs zu pornografischen Inhalten im Internet. Seit Ende der 1990er-Jahre sei in der Berichterstattung sogar von einer „Generation Porno“ (S. 105) die Rede. So kam die bundesweite Jugendstudie JIM aus dem Jahr 1999 zu dem Ergebnis, dass „40 % der männlichen und 18 % der weiblichen Jugendlichen“ (S. 105) bereits auf pornografische Inhalte im Internet gestoßen seien. Solche Befürchtungen sind für Oeming empirisch unbegründet und würden Kinder für eine nach wie vor konservative Sexualmoral instrumentalisieren. Bisher belege keine wissenschaftliche Studie eine direkte Gefährdung durch Pornografie. Entgegen der Befürchtungen, der verbreitete Pornografiekonsum verleite zu Promiskuität, würden Jugendliche ihre ersten sexuellen Erfahrungen immer später machen und sich partnerschaftlicher orientieren als frühere Generationen. Zudem spiegele die Debatte einen andauernden Generationenkonflikt um die negativen Auswirkungen des Medienwandels auf Jugendliche wider. Da Pornografie mittlerweile „eine verbreitete Form jugendlicher Mediennutzung“ (S. 107) sei, plädiert die Autorin für eine Verbesserung der Medienkompetenz Jugendlicher im Umgang mit Pornografie statt einer Verteufelung des Genres.

Des Weiteren behandelt Oeming den weniger intuitiven Mythos von Männern als Pornografieopfer, dem zufolge exzessiver Pornografiekonsum bei Männern häufig als Krankheit dargestellt und mit Masturbations- und Sexsucht in Verbindung gebracht wird. Zudem gebe es viele Gerüchte über angebliche Symptome von Pornosucht als „Männerkrankheit“ wie Erektionsstörungen, Energie- und Testosteronverlust und Beziehungsprobleme. Obwohl Pornosucht keine anerkannte Krankheit sei und kein Zusammenhang zwischen Pornokonsum und Erektionsstörungen nachgewiesen werden könne, verwendeten viele Männer den Begriff zur Selbstdiagnose. Die „Medikalisierung des Pornodiskurses“ (S. 135) habe dabei das Bedürfnis nach einem Heilmittel geweckt: 2011 entstand auf der Plattform Reddit die NoFap-Bewegung, die Männer mittels Abstinenz von ihrer Sucht zu heilen versucht. Inzwischen hat sich daraus ein internationaler Trend entwickelt, wie etwa die No-Nut-November-Bewegung, die Männer dazu aufruft, im November auf Masturbation zu verzichten. Oeming beleuchtet in diesem Kontext die oft vernachlässigte, enge Verbindung zwischen Abstinenzbewegungen und rechtsextremen Männerbünden wie den Proud Boys oder der Jugendorganisation der AfD. Bindeglied sind hier neben einer konservativen Sexualmoral, die den Konsum von Pornografie problematisiert, auch Ideologien und Verschwörungstheorien rund um Männlichkeitsvorstellungen. Oeming zeigt eindrucksvoll, wie Scham „geradezu gefährlich“ (S. 167) werden kann und Verschwörungstheorien Vorschub leistet.

Aufgrund der fehlenden gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Pornografie befürchten viele Menschen, ihr Pornografiekonsum sei nicht normal, und es entsteht ein „Teufelskreis des Schweigens“ (S. 174).

Gegen Ende des Buches wendet sich Oeming den „Pornoklickgewohnheiten“ (S. 174) der Konsument:innen zu. Dabei zeigt sie, wie vielfältig und komplex pornografische Präferenzen sein können und dass diese nicht zwangsläufig dem „analogen Begehren“ (S. 179) entsprechen müssen.[2] Aufgrund der fehlenden gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Pornografie befürchteten viele Menschen, ihr Pornografiekonsum sei nicht normal, und es entstehe ein „Teufelskreis des Schweigens“ (S. 174).

Ein differenzierter Blick auf Pornografie

Das Buch schließt mit einer „Liebeserklärung an Lust & Ambivalenz“ (Kapitel VII) und dem wiederholten Appell, Pornografie nicht als „soziale Gefahr“ und „bequeme[n] Sündenbock“ (S. 215) zu betrachten, sondern „vielmehr [als] Brennglas für tiefer liegende gesellschaftliche und strukturelle Probleme“ (S. 215). Insgesamt gelingt es Oeming mit diesem Buch, der „aufflammenden gesellschaftlichen wie medialen Pornopanik“ (S. 23 f.) etwas entgegenzusetzen. Sie hinterfragt außerdem auf detaillierte und ungewöhnliche Weise dominante gesellschaftliche Narrative über Pornografie, indem sie diese nachvollziehbar analysiert. Damit reiht sich das Buch ein in die aktuell wachsende und interdisziplinäre Pornografieforschung, etwa im Kontext der sich konstituierenden Porn Studies.

Oeming hat ihr Ziel, mit dem Buch die Mythen über die Gefahren der Pornografie aufzudecken und einen Diskurs zu einem besseren Umgang mit Pornografie anzustoßen, erreicht. Wegen ihrer Fokussierung auf das „Porno-GUCKEN“ und nicht auf das „Porno-MACHEN“ (S. 88) behandelt sie jedoch wichtige Bereiche der Pornografie kaum oder zu undifferenziert. Die Arbeits- und Produktionsbedingungen erwähnt sie nur am Rande und stellt sie als eher unproblematisch dar. Auch wenn schlechte Arbeitsbedingungen weder ein zwingendes noch alleiniges Merkmal pornografischer Arbeit sind, ist es wichtig, die Auswirkungen der Globalisierung und Digitalisierung der Pornografie zu beleuchten. So wird ein Großteil der Pornografie mittlerweile in strukturschwachen Ländern wie Ungarn oder Thailand produziert,[3] dabei sind die Pornografieplattformen für die niedrigen Löhne der Darsteller:innen maßgeblich mitverantwortlich.[4] Schließlich fehlt dem Buch eine Auseinandersetzung mit der politischen Ökonomie der Pornografie. Die Autorin führt die Statistiken der Pornoplattform Pornhub als Beleg für die Vielfalt pornografischer Präferenzen an, ohne jedoch auf deren Rolle für das Geschäftsmodell der Plattform einzugehen. Denn die Kategorien dienen in erster Linie dazu, Werbepartner:innen zu akquirieren und Anzeigen mit passenden Inhalten zu ‚matchen‘. Die Statistiken spiegeln also eher die Interessen und Sexualmoral der Plattformen und Werbepartner:innen wieder und weniger die der Nutzer:innen.

Die Einwände stehen dabei nicht im Widerspruch zur Argumentation des Buches. Wie Oeming zu Recht ausführt, fördert gerade der moralisierende und schambesetzte Umgang mit Pornografie die schlechten Arbeitsbedingungen für Darsteller:innen und verstärkt die Machtposition von Pornografieplattformen. Umso wichtiger ist es, diese auch sichtbar zu machen. Insbesondere für Soziolog:innen kann das Buch ein guter Einstieg sein, um sich dem Thema wissenschaftlich und ohne Scham zu nähern. Laut Oeming hat es seit der Liberalisierung der Pornografie in Europa und den USA in den 1970er-Jahren immer wieder soziologische Studien und Diskussionen gegeben, doch ist das Thema für das Fach insgesamt immer noch ein „dirty word“.[5]

  1. Siehe Jon Millward, Deep Inside. A Study of 10,000 Porn Stars and Their Careers [6.5.2024], 14.2.2013.
  2. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und die Vielfalt der Pornonutzung aufzuzeigen, stellt sie die zwölf beliebtesten Suchkategorien auf der Pornoplattform Pornhub im Jahr 2022 vor und diskutiert kritisch die Gründe für deren Beliebtheit. So entspreche etwa die Kategorie MILF (auf Platz 6), ein Akronym für Mom I'd Like to Fuck, nicht der gesellschaftlichen Erwartung, dass nur junge Frauen begehrenswert und Mütter entsexualisiert seien. Im Pornokonsum finde sich aber auch ein „kolonialer Blick“ (S. 203), wie die zweitbeliebteste Kategorie Ebony zeige, unter der Schwarze Körper fetischisiert und rassistische Stereotype reproduziert würden.
  3. Matthew A. Zook, Underground Globalization. Mapping the Space of Flows of the Internet Adult Industry, in: Environment and Planning 35 (2003), 7, S. 1261–1286; Shira Tarrant, The Pornography Industry. What Everyone Needs to Know, Oxford 2016.
  4. Ribana Schmidt, Feministische und ethische Pornografie. Revolution einer Branche oder Randerscheinung?, Baden-Baden 2019.
  5. Susanna Paasonen / Kaarina Nikunen / Laura Saarenmaa, Pornification and the Education of Desire, in: dies. (Hg.), Pornification. Sex and Sexuality in Media Culture, Oxford 2007, S. 1–22.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Wibke Liebhart.

Kategorien: Familie / Jugend / Alter Feminismus Gender Körper Politische Ökonomie

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Alexandra Keiner

Alexandra Keiner ist Doktorandin in der Forschungsgruppe „Normsetzung und Entscheidungsverfahren“ am Weizenbaum-Institut. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Zahlungsinfrastrukturen, Plattformökonomie, Migration und Regulierung von Internetpornografie.

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