Stephanie Kappacher, Karsten Malowitz, Jens Bisky, Henriette Liebhart | Essay | 06.10.2026
Buchempfehlungen zum Herbst
Die Soziopolis-Redakteur:innen geben Lektüretipps
Frank Ruda | Rezension | 11.06.2020
Vom Freiraum zur Freizeit
Rezension zu „Freiheit“ von Andreas Arndt
Norbert Trenkle | Essay | 09.06.2020
Der andere Marx
Warum es keinen neuen Klassenkampf gibt und die Marx‘sche Theorie dennoch hochaktuell ist
Sven Opitz | Rezension | 09.06.2020
In der Zwischenzeit der Passivität
Rezension zu „Beziehungsweisen. Elemente einer relationalen Soziologie“ von Robert Seyfert
Georg Simmerl | Rezension | 02.06.2020
Gefangen im Liberalismus
Rezension zu „Die unregierbare Gesellschaft. Eine Genealogie des autoritären Liberalismus“ von Grégoire Chamayou
Michael Jenewein | Rezension | 26.05.2020
Wir Weltfremden
Rezension zu „Die Weltfremdheit des Menschen. Schriften zur philosophischen Anthropologie“ von Günther Anders
Manfred Gangl | Rezension | 29.04.2020
Eine längst fällige Biografie
Rezension zu „Friedrich Pollock. Die graue Eminenz der Frankfurter Schule“ von Philipp Lenhard
Andreas Arndt | Rezension | 28.04.2020
„Die Gegenwart ist alles, was es gibt“
Rezension zu „Prozessuales Denken. Reflexionen über Marx und Weber“ von Andrew Abbott
Roman Köster | Rezension | 23.04.2020
Kein Ende in Sicht
Rezension zu „Stirbt der Kapitalismus? Fünf Szenarien für das 21. Jahrhundert“ von Immanuel Wallerstein, Randal Collins, Michael Mann, Georgi Derlugian und Craig Calhoun
Ulrich Bröckling | Essay | 13.04.2020
Optimierung, Preparedness, Priorisierung
Soziologische Bemerkungen zu drei Schlüsselbegriffen der Gegenwart
Michael Makropoulos | Essay | 07.04.2020
Die Legitimität der Kontingenzkultur
Eine Antwort auf Axel T. Paul: Kontingenzen der Geschichte zwischen ‚Urmensch und Spätkultur‘
Harald Bluhm | Rezension | 11.03.2020
Tocqueville als Soziologe
Rezension zu „The Anthem Companion to Alexis de Tocqueville“ von Daniel Gordon (Hg.)
Axel T. Paul | Essay | 03.03.2020
Kontingenzen der Geschichte zwischen ‚Urmensch und Spätkultur‘
Anmerkungen zu Michael Makropoulos' Theorie der Moderne