Klaus Lichtblau | Rezension | 11.02.2025
Rivalen in der Fakultät
Rezension zu „Soziologie als künftige Philosophie der Gesellschaft. Zum Philosophieverständnis der frühen Vertreter deutschsprachiger Soziologie (1883–1909)“ von David G. Kristinsson
Der französische Philosoph und Soziologe Auguste Comte hat Mitte des 19. Jahrhunderts die These aufgestellt, dass jede wissenschaftliche Disziplin im Laufe ihrer Entwicklung drei Stadien durchlaufe, nämlich das religiöse Stadium, das metaphysische Stadium sowie das positive beziehungsweise wissenschaftliche Stadium. Dieses sogenannte Drei-Stadien-Gesetz ließe sich insofern auch auf die Geschichte der Soziologie anwenden, jener Disziplin also, deren Namen Comte bekanntlich erfunden hat. David G. Kristinsson folgt zwar nicht Comte, geht in der vorliegenden Untersuchung aber einer ähnlichen Fragestellung nach. Ihn interessiert, wie sich bestimmte Vertreter der deutschsprachigen Soziologie im Zeitraum von 1883 bis 1909 zur überlieferten Philosophie positionierten. Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei um ein akademisches Konkurrenzverhältnis handelte, wurden den Vertretern der noch jungen Disziplin der Soziologie damals doch besondere Schwierigkeiten in den Weg gelegt, an den Universitäten dauerhaft Fuß zu fassen. Spötter würden sagen, dass diese Personengruppe sich gerade deshalb mit soziologischen Fragestellungen beschäftigte, weil ihren Angehörigen aus verschiedenen Gründen lange Zeit der Weg zu einer der etablierten Disziplinen mitsamt ihren auch in pekuniärer Hinsicht lukrativen Lehrstühlen versperrt blieb – ein Umstand, der zum Beispiel auch auf die inzwischen weltweit anerkannten soziologischen Klassiker Ferdinand Tönnies und Georg Simmel zutraf.
Kristinsson begründet die auf den ersten Blick überraschende zeitliche Beschränkung seiner Untersuchung mit zwei für die Entwicklung der Disziplin wichtigen Ereignissen. So erschien im Jahr 1883 das erste deutschsprachige Buch, welches das Wort „soziologisch“ in seinem Titel führte, während sich 1909 in Berlin die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) konstituierte. Wie vor ihm bereits Dirk Kaesler spricht auch er in diesem Zusammenhang von der „frühen deutschen Soziologie“ – allerdings mit dem Unterschied, dass Kaesler diesen Begriff auf den Zeitraum von 1909 bis 1934 bezieht, während Kristinsson ihn zur Kennzeichnung jener deutschsprachigen Soziologen gebraucht, die sich im Zeitraum von 1883 bis 1909 in ihren Schriften mehr oder weniger ausführlich mit dem theoretischen Spannungsverhältnis zwischen Philosophie und Soziologie auseinandersetzten.[1] Ferner betont Kristinsson, dass es ihm im Unterschied zu Kaesler nicht um eine wissenschaftssoziologische, sondern um eine rein ideengeschichtliche, vornehmlich auf die Analyse von Texten gerichtete Untersuchung gehe. Ihm zufolge handelt es sich um eine „Geschichte der Grenze“ zwischen Philosophie und Soziologie, die er innerhalb des von ihm gewählten Zeitraums darzustellen versuche (S. V). Nicht im Titel, wohl aber im Buch selbst setzt Kristinsson dabei „deutsch“ ausdrücklich mit „deutschsprachig“ gleich, was dazu führt, dass auch die in diesem Zeitraum im deutschsprachigen Teil von Österreich-Ungarn sowie in der deutschsprachigen Schweiz wirkenden Soziologen als „deutsche Soziologen“ bezeichnet werden. Darüber kann man natürlich trefflich streiten, zumal sich darunter mit dem an der Universität Zürich habilitierten und dort später als Privatdozent für Philosophie tätigen Abraham Eleutheropulos auch ein gebürtiger Grieche befindet (S. 15 ff.).
Was die Auswahl der von Kristinsson behandelten Autoren betrifft, so handelt es sich um Vertreter eines spezifischen akademischen Milieus, das Max Weber rückblickend einmal spöttisch als „Tummelplatz der Halbwissenschaft“ bezeichnet hat, in dem „geistreiche Philosophen“ ihr Unwesen trieben – wobei bis heute nicht geklärt werden konnte, ob Webers Bemerkung auch auf Georg Simmel zielte, der in Kristinssons Untersuchung eine zentrale Rolle spielt.[2] In dieser wird die „frühe deutsche Soziologie“ dabei von zwei Autoren abgegrenzt, die Kristinsson noch zur „unmittelbaren Vorgeschichte der deutschen Soziologie“ zählt, und die er ebenfalls in seine umfangreiche Untersuchung miteinbezieht, nämlich Paul von Lilienfeld (S. 46 ff.) sowie Albert Schäffle (S. 53 ff.). Beide vertraten eine damals höchst einflussreiche organizistische, auf biologischen Grundannahmen und Analogien beruhende Variante der Soziologie. Zu den „frühen deutschen Soziologen“, die Kristinsson ausführlich behandelt, gehören dagegen der an der Universität Graz wirkende Verwaltungsrechtswissenschaftler Ludwig Gumplowicz (S. 79 ff.), der deutschösterreichische Militärstratege und soziologische Autodidakt Gustav Ratzenhofer (S. 167 ff.), der an der Universität Bern wirkende Philosoph Ludwig Stein (S. 267 ff.), der bereits erwähnte Philosoph Abraham Eleutheropulos von der Universität Zürich (S. 359 ff.), der in Prag, Nikolsburg und Wien wirkende Philosoph und Pädagoge Wilhelm Jerusalem (S. 399 ff.) sowie Ferdinand Tönnies (S. 457 ff.) und Georg Simmel (S. 517 ff.). Ferner widmet er dem Leipziger Privatdozenten für Philosophie, Paul Bahrt, ein kleines Kapitel, das er vor allem mit dessen Verdiensten um die Professionalisierung der Soziologie begründet, etwa aufgrund seiner Beteiligung an der Gründung einer entsprechenden Fachzeitschrift sowie seiner Tätigkeit im Vorstand der DGS (S. 350 ff.).
Da Kristinsson seine Untersuchung mit dem Jahr 1909 abschließt, berücksichtigt er von allen genannten Personen primär das bis zu diesem Jahr erschienene Schrifttum. Ferner wird von ihm eine beträchtliche Zahl von Personen nicht miteinbezogen, die seiner Meinung nach erst nach 1909 mit soziologisch relevanten Schriften und Tätigkeiten hervortraten. Zu diesen gehören unter anderem Max und Alfred Weber, Franz Oppenheimer, Alfred Vierkandt, Werner Sombart und Leopold von Wiese. Dieses Vorgehen ist schon deshalb nicht wirklich überzeugend, da Max Weber nachweislich an der Gründung der DGS beteiligt war und auch für eine kurze Zeit als deren „Rechner“, das heißt Schatzmeister fungierte. Ferner war Max Weber maßgeblich dafür verantwortlich, dass das seinerzeit stark umkämpfte Prinzip der „Wertfreiheit“ in die Statuten der jungen Gesellschaft aufgenommen wurde. Immerhin könnte man bei den zuletzt genannten Personen sagen, dass für sie das Verhältnis der Soziologie zur Philosophie keine große Rolle spielte. Das gilt aber nicht für Max Adler, Rudolf Eisler und Othmar Spann, die gemäß der von Kristinsson angegebenen Kriterien ebenfalls nicht weiter berücksichtigt werden (S. 5–7).
Wir sehen also, dass wir es bei der vorliegenden Untersuchung nicht mit einer konsistenten, an sachlichen Kriterien orientierten Auswahl der behandelten Autoren zu tun haben. Da passt es ins Bild, dass Kristinsson auch nicht auf die epochale Bedeutung der ebenfalls 1883, also im „Jahr null der deutschen Soziologie“ (S. 9) erschienenen Einleitung in die Geisteswissenschaften des an der Berliner Universität wirkenden Philosophen Wilhelm Dilthey eingeht, obwohl gerade dieses Buch lange Zeit maßgeblich das Verhältnis der deutschen zur englischen und französischen Tradition der Soziologie des 19. Jahrhunderts prägte. Ferner hat Kristinsson nur in beschränktem Maße von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Querverbindungen und Vergleiche zwischen den von ihm behandelten Autoren herzustellen. Vielmehr präsentiert er fast durchgehend separate Analysen der einschlägigen Schriften der jeweiligen Bezugsautoren, wobei als kleinster gemeinsamer Nenner deren Beschäftigung mit der sich zunehmend bemerkbar machenden Abgrenzung zwischen der philosophischen Tradition und der „frühen deutschen Soziologie“ fungiert. Kristinsson vertritt in diesem Zusammenhang die These, dass die Soziologie sich seinerzeit anschickte, die etablierte Philosophie als integrative Disziplin für die ursprünglich in der Philosophischen Fakultät beheimateten verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer abzulösen. Diese These scheint schon deshalb fragwürdig, als selbst der auf Comte zurückgehende Name der vermeintlichen neuen ,Superwissenschaft‘ zu dieser Zeit noch große Mühen hatte, sich gegenüber konkurrierenden Bezeichnungen wie „Gesellschaftswissenschaft“, „Gesellschaftslehre“, „Sozialwissenschaft“ und „Sozialphilosophie“ durchzusetzen. Auch von den im vorliegenden Buch behandelten Autoren wurden diese Begriffe noch weitgehend synonym gebraucht, sodass die Disziplinbezeichnung „Soziologie“ zumindest in dieser Hinsicht keinesfalls konkurrenzlos war. Entsprechend große Bedeutung kommt in Kristinssons Ausführungen deshalb der Klärung des diesbezüglichen Sprachgebrauchs der von ihm diskutierten Autoren zu, wobei er dem Verhältnis zwischen der Geschichtsphilosophie und der „frühen deutschen Soziologie“ eine besondere Bedeutung zuspricht. Denn auch Letztere sei noch durch ein spekulatives Moment gekennzeichnet gewesen, sofern sie die Soziologie nicht auf Statistik beziehungsweise Soziographie reduziert habe, was übrigens bei den von ihm besprochenen Autoren tatsächlich nicht der Fall gewesen ist. Die Absicht, eine statistisch untermauerte „Gesellschaftslehre“ zu entwickeln, hatten diese nämlich ausnahmslos alle nicht im Sinne. Stattdessen wurde wie in der philosophischen Tradition durchgehend mit begrifflichen Abstraktionen gearbeitet, was Kristinsson zu der kühnen Annahme ermuntert, dass diese Variante der Soziologie im Grunde genommen selbst eine Form von „Philosophie“ gewesen sei – genauer gesprochen: eine neue Form der Geschichtsphilosophie beziehungsweise eine zukünftige „Sozialphilosophie“ (S. 593 ff.).
Das ist auch der Grund, warum Kristinsson diese Art von Soziologie als eine „Künftige Philosophie der Gesellschaft“ ansieht. Damit ist jedoch nicht die Rezeption von Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft im Umkreis der deutschsprachigen Variante der „Gesellschaftslehre“ gemeint, wie sie Mitte des 19. Jahrhunderts etwa in den Werken der Staatsrechtler und Verwaltungswissenschaftler Robert von Mohl und Lorenz von Stein zum Ausdruck kam. Vielmehr verbindet sich damit die Behauptung, dass die „deutsche Soziologie“ im Zeitraum von 1883 bis 1909 im Grunde genommen Formen der Begriffsbildung und der logischen Darstellung verwendet habe, wie sie in der Geschichte der Philosophie schon lange geläufig waren. Im Grunde genommen sei also nicht die theoretische Vorgehensweise neu, sondern nur ihre Anwendung auf ein spezifisch modernes Anliegen, nämlich die Auseinandersetzung mit der modernen „sozialen Frage“ und den auf sie Bezug nehmenden „sozialen Bewegungen“. Hiermit ist zugleich der spezifische Gegenstand angesprochen, der Kristinsson zufolge für die frühe Soziologie von zentraler Bedeutung war, nämlich die „Gesellschaft“ beziehungsweise das „Soziale“. Allerdings bieten sich auch in diesem Fall eine Reihe von begrifflichen Synonymen an, die Zweifel an der Existenz eines einheitlichen Untersuchungsgegenstandes der „frühen deutschen Soziologie“ zwischen 1883 und 1909 nahelegen.
Doch warum spricht Kristinsson in diesem Zusammenhang von einer zukünftigen, sich am Horizont als diskursive Möglichkeit abzeichnenden „Philosophie der Gesellschaft“? Von den Frankfurter Philosophen und Soziologen Max Horkheimer und Theodor W. Adorno ist zwar bekannt, dass die von ihnen nach dem Zweiten Weltkrieg propagierte „Kritische Theorie“ genau dieses Anliegen verfolgte, was ihnen von den damaligen Vertretern der sogenannten Kölner Schule der Soziologie den berechtigten Vorwurf einbrachte, Soziologie mit Sozialphilosophie gleichzusetzen. Die von Kristinsson behandelten Autoren haben jedoch den Begriff einer „Philosophie der Gesellschaft“ nur gelegentlich verwendet. Selbst Georg Simmel hat ihn in seinen Schriften nur an einer einzigen Stelle kursorisch gebraucht und war übrigens erst 1917, also nach dem von Kristinsson berücksichtigten Zeitraum darum bemüht, neben der „Reinen oder Formalen Soziologie“ und der „Allgemeinen Soziologie“ auch der „Philosophischen Soziologie“ eine Existenzberechtigung zuzusprechen. Auf diese Episode geht Kristinsson bezeichnenderweise nur am Rande ein, ohne aus ihr entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen (S. 566 ff.).[3]
Von allen in der vorliegenden Untersuchung behandelten Autoren gibt es nur einen einzigen, den man vorbehaltlos als Vertreter einer „Philosophie der Gesellschaft“ bezeichnen kann, nämlich Ferdinand Tönnies. Zwar hatte auch er beträchtliche Mühen, das von ihm entwickelte Theorem bezüglich des Verhältnisses von Gemeinschaft und Gesellschaft disziplinär eindeutig zu verorten. Nicht zufällig sprach er 1881 noch von einem „kulturphilosophischen Versuch“. Erst 1912 gab er seinem Hauptwerk Gemeinschaft und Gesellschaft dann den Untertitel Grundbegriffe der reinen Soziologie und inaugurierte damit einen soziologischen Sprachgebrauch, den später auch Georg Simmel und Max Weber übernehmen sollten. Nicht ohne Grund gab Letzterer 1920 dem ersten Kapitel seines Opus magnum Wirtschaft und Gesellschaft den Titel „Soziologische Grundbegriffe“ und wies in diesem Zusammenhang auf die bleibende Bedeutung von Tönnies’ Buch hin, das seit 1887 in mehreren Auflagen erschienen war.[4] Nur ging es Max Weber diesbezüglich um die begrifflichen Grundlagen einer empirisch fundierten Variante der Soziologie, während Tönnies seine eigene Form der Begriffsbildung selbst ausdrücklich als „philosophisch“ bezeichnet hatte und als genuinen Beitrag zu einer „Philosophischen Soziologie“ verstanden wissen wollte. Hierbei handelt es sich übrigens ebenfalls um einen Begriff, den Tönnies in den wissenschaftlichen Sprachgebrauch eingeführt hatte und der von Georg Simmel 1917 im Rahmen seines Versuchs einer Klassifikation der inzwischen bestehenden Hauptströmungen der Soziologie übernommen wurde.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das von Kristinsson verfolgte Erkenntnisinteresse auf die Ausarbeitung einer „Theorie der Gesellschaft“ hinausläuft, wie sie Tönnies in seinem Buch Gemeinschaft und Gesellschaft exemplarisch entwickelte. Nicht zufällig hat die ebenfalls von ihm eingeführte und sich seitdem großer Beliebtheit erfreuende Formel „Theorie der Gesellschaft“ unter dem Einfluss der Frankfurter Schule und im Umkreis der internationalen Studierendenbewegung von 1968 eine Zeit lang die akademischen Debatten und die mit ihnen verbundenen revolutionären Vorstellungen geprägt, bevor dieses anspruchsvolle theoretische Unternehmen zunehmend durch sogenannte soziologische Zeitdiagnosen verdrängt wurde. Ob der Rückblick auf das Erbe der philosophischen Tradition allerdings dazu beitragen kann, diesen misslichen Zustand wieder zu überwinden, darf mit gutem Recht bezweifelt werden. Vielmehr sollte Kristinssons umfangreiche philosophie- und soziologiegeschichtliche Untersuchung als ein nostalgischer Rückblick auf eine Zeit verstanden werden, in der weder der Begriff der „Gesellschaft“ noch derjenige der „Soziologie“ eindeutig umrissen waren – wobei dieser Zustand entgegen Comtes Annahme im Grunde genommen bis heute anhält. Es verwundert insofern nicht, dass Kristinsson seine Arbeit primär als einen Beitrag zur Geschichte der Philosophie und nicht zur Geschichte der Soziologie verstanden wissen will (S. 605 ff.). Ob die damit angesprochene Philosophie dieses Danaergeschenk tatsächlich annehmen wird, bleibt abzuwarten.
Fußnoten
- Vgl. Dirk Käsler, Die frühe deutsche Soziologie 1909 bis 1934 und ihre Entstehungs-Milieus. Eine wissenschaftssoziologische Untersuchung, Opladen 1984.
- Vgl. Max Weber, Brief an Paul Siebeck vom 8. November 1919, in: ders., Gesamtausgabe, Abteilung II: Briefe, Band 10, 2. Halbband, Tübingen 2012, S. 833.
- Siehe hierzu Klaus Lichtblau, Georg Simmels Verständnis von „Philosophischer Soziologie“. Eine werkgeschichtliche Betrachtung, in: Reinhold Clausjürgens / Monika Schmitz-Emans (Hg.), (Um-)Wege zu einer Sozialphilosophie der Postmoderne. Philosophische Exkursionen, Paderborn 2024, S. 90–103.
- Vgl. Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft, 5. Aufl. Tübingen 1972, S. 1–30 (hier S. 1).
Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Karsten Malowitz.
Kategorien: Geschichte der Sozialwissenschaften Gesellschaft Gesellschaftstheorie Philosophie Universität Wissenschaft
Zur PDF-Datei dieses Artikels im Social Science Open Access Repository (SSOAR) der GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften gelangen Sie hier.
Empfehlungen
Tautologien, überall!
Rezension zu „Totalität. Marx, Adorno und das Problem kritischer Gesellschaftstheorie“ von Alex Struwe