Alexandra Keiner | Rezension |

Von Bummelstreiks und Sabotage

Rezension zu „Technopolitik von unten. Algorithmische Arbeitssteuerung und kybernetische Proletarisierung“ von Simon Schaupp

Abbildung Buchcover Technopolitik von unten von Simon Schaupp

Simon Schaupp:
Technopolitik von unten. Algorithmische Arbeitssteuerung und kybernetische Proletarisierung
Deutschland
Berlin 2021: Matthes & Seitz
351 S., 20,00 EUR
ISBN 978-3-75180-332-8

Seit einigen Jahren steht die Frage nach den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Erwerbsarbeit im Fokus der Arbeitssoziologie. Die Antworten darauf fallen sehr unterschiedlich aus: Manche befürchten eine zunehmende Kontrolle und Überwachung durch digitale Technologien, andere träumen von der weitreichenden Automatisierung vieler Tätigkeiten. Die meisten Studien zu diesem Thema vernachlässigen dabei die Möglichkeiten der Beschäftigten, den Einsatz neuer Technologien mitzugestalten und/oder sich dagegen zu wehren. Hier setzt der Soziologe Simon Schaupp mit seiner Dissertationsschrift Technopolitik von unten an. Das Buch bietet eine neue Sicht auf die Digitalisierung der Arbeit, indem es die Aneignungs- und Widerstandspraktiken der Beschäftigten in den Mittelpunkt rückt. Schaupp lenkt den Blick weg von den Perspektiven und Narrativen des Managements hin zu den Beschäftigten, die fälschlicherweise allzu oft nur als „passive Opfer“ (S. 13) in Digitalisierungsprozessen vorkommen.

Algorithmische Arbeitssteuerung als technological fix

Zu Beginn des Buches stellt Schaupp in Kapitel 2 das Konzept der „algorithmischen Arbeitssteuerung“ vor, die in vielen Bereichen an die Stelle von Anleitung und Kontrolle durch menschliche Vorgesetzte getreten sei. Seinen Fokus auf diesen Prozess begründet der Autor damit, dass die meisten der von der Digitalisierung der Arbeit betroffenen Beschäftigten diese vor allem in Form einer solchen algorithmischen Arbeitssteuerung erfahren.

In Anlehnung an die US-amerikanische Soziologin Beverly Silver erläutert Schaupp, dass man seit den 1970er-Jahren versucht, ökonomischen Krisen unter anderem mit „technological fixes“ (S. 30) zu begegnen. Entgegen so manchen technikdeterministischen Annahmen lässt sich bisher allerdings keine vollständige Automatisierung von Arbeit beobachten, denn aufgrund der hohen Kosten der Robotik gingen die Investitionen in diesem Bereich in den vergangenen Jahren eher zurück. Ganz anders bei der algorithmischen Arbeitssteuerung: In der gegenwärtigen Wachstumskrise eigne sie sich – im Vergleich zur kostspieligen Robotik – bestens als technological fix, da sie ohne hohe Investitionskosten den Arbeitsprozess verdichte, die Arbeitsorganisation flexibilisiere und den Einsatz von günstigen, wenig qualifizierten Arbeitskräften ermögliche.

Im dritten Kapitel bettet Schaupp, unter Rückgriff auf das Konzept der „Produktionspolitiken“ von Michael Burawoy, die algorithmische Arbeitssteuerung theoretisch in eine umfassende Technopolitik ein, in der sich die Interessen von Management, staatlichen Institutionen, Betriebsräten und Gewerkschaften sowie schließlich der Beschäftigten selbst gegenüberstehen. Bei der Einführung von Technologien in bestehende Arbeitsprozesse handele es sich deshalb immer um ein politisches Konfliktfeld, in dem viele verschiedene Aushandlungsprozesse stattfänden.

Die gleichzeitige Betrachtung von Plattform- und Industrieunternehmen ist eine der großen Stärken der Untersuchung, da der Autor dadurch nicht nur branchenspezifische Entwicklungen beschreiben, sondern allgemeine und übergreifende Prozesse der Digitalisierung von Arbeit ausmachen kann.

Die so definierte Technopolitik analysiert Schaupp in einer umfangreichen empirischen Untersuchung, für die er Personen aus dem Management, aus Betriebsräten und Gewerkschaften sowie Ingenieur:innen und ausführende Arbeiter:innen interviewt und deren Aushandlungs- und Organisationsversuche begleitet hat. Zudem arbeitete er im Rahmen einer ethnografischen Feldforschung als Kurier bei einem Online-Lieferdienst sowie in einem Maschinenbaubetrieb. Im Gegensatz zu der geläufigen Annahme, die algorithmische Arbeitssteuerung sei vor allem in der platform economy beziehungsweise gig economy zu finden, nimmt Schaupp also auch die Industrieunternehmen in den Blick, in der diese Form der Arbeitsorganisation ihren Ursprung habe, so seine These. Die gleichzeitige Betrachtung von Plattform- und Industrieunternehmen ist eine der großen Stärken der Untersuchung, da der Autor dadurch nicht nur branchenspezifische Entwicklungen beschreiben, sondern allgemeine und übergreifende Prozesse der Digitalisierung von Arbeit ausmachen kann.

Drei Aushandlungsarenen

Die Ergebnisse seiner Studie stellt Schaupp in den folgenden drei Kapiteln (4–6) vor. Jedes der Kapitel ist überschrieben mit einer „Arena“ aus dem von ihm entwickelten Schema zur Analyse der diversen Aushandlungsprozesse und Konflikte, die sich durch den Einsatz von Technologie – im vorliegenden Fall durch algorithmische Arbeitssteuerung – ergeben. In der „Regulationsarena“ handeln staatliche Institutionen, Unternehmensverbände und Gewerkschaften die rechtlichen und betrieblichen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung von Arbeit aus. Hier beobachtet Schaupp bei Industrieunternehmen einen gewissen „Technokorporatismus“ (S. 106). Das heißt, alle Akteure befürworten eine Digitalisierung der Industrie und unterstützen entsprechende Maßnahmen, um die Stellung der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb zu stärken. Allerdings gerieten dadurch, so Schaupp, die konkreten Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigten in den Hintergrund, weshalb es zu einer Distanzierung zwischen Beschäftigen und Gewerkschaften komme.

In der „Implementierungsarena“ stehen sich hingegen Betriebsrat und Management mit ihren klassischen arbeitspolitischen Standpunkten gegenüber. Während das Management vornehmlich eine profitable Produktion anstrebt, fordert der Betriebsrat eine stärkere Mitbestimmung bei der Einführung neuer Technologien, die die Unternehmensführung oftmals zur Kontrolle der Mitarbeiter:innen nutzt. In den meisten Plattformunternehmen gebe es die beschriebenen Antipoden allerdings nicht, da dort meist keine Betriebsräte gewählt würden, die bei der Implementierung von Technologie überhaupt mitbestimmen könnten (Stichwort: Atomisierung der Beschäftigten, siehe unten). Somit würden neue Technologien häufiger in der gig economy eingesetzt. Die Betriebsräte der vom Autor analysierten Industrierunternehmen zeigten sich hingegen nur zu Kompromissen gegenüber dem Management bereit, wenn der Einsatz algorithmischer Arbeitssteuerung zuvor in räumlich und zeitlich begrenzten Modellprojekten getestet worden war.

Im sechsten Kapitel widmet sich Schaupp schließlich der „Aneignungsarena“, bei der es um die Frage geht, wie die Beschäftigten auf die Implementierung von Technologie in ihre Arbeitsprozesse reagieren. Aneignung kann dabei auch Widerstand bedeuten, beispielsweise wenn die Mitarbeiter:innen eine Technologie weitgehend ignorieren oder sogar ablehnen. Damit konkretisiert er einen zentralen Bestandteil der im Buchtitel genannten Technopolitik von unten und fundiert ihn empirisch. Schaupp beobachtet in den untersuchten Unternehmen sowohl individuelle als auch kollektive Aneignungspraktiken. Während das Management auch in dieser Arena die Profitabilität zu steigern versucht, nutzen die Beschäftigten die dazu eingebrachten neuen Technologien, um ihre Arbeit zu erleichtern oder zumindest eine höhere Arbeitsbelastung zu verhindern. Manche der Beschäftigten stellen außerdem die Sinnhaftigkeit einer bestimmten Technologie infrage, sodass sie deren Vorgaben nicht ernst nehmen. So berichtet ein Kurier, dass er die strengen Zeitvorgaben seiner App einfach ignoriert, wenn sie ihm unrealistisch knapp vorkommen.

Besonders interessant sind die kollektiven Aneignungspraktiken. Neben einer gemeinsamen kritischen Haltung gegenüber der arbeitssteuernden Technologie manifestieren sich in einigen Fällen sogar „Solidaritätskulturen“ (S. 209). Dies sei insofern überraschend, als die algorithmische Arbeitssteuerung eigentlich zu einer Atomisierung und sozialen Spaltung der Mitarbeiter:innen geführt habe. Dennoch solidarisieren sich die Beschäftigten sowohl im Arbeitsprozess – etwa durch „Bummelstreiks“ (S. 229) – als auch darüber hinaus, wenn sie sich beispielsweise bei ausbleibender Entlohnung gegenseitig Geld leihen oder Schlafplätze anbieten.

Als Aneignungspraktik mit dem höchsten Widerstandspotenzial nennt Schaupp die „technopolitische Selbstorganisation“ (S. 232). Dabei gerät die technologische Entwicklung, gegen die man sich wehren will, zur zentralen Ressource des Protests. Denn mit der algorithmischen Arbeitssteuerung geht oftmals eine hohe Standardisierung innerhalb des betreffenden Unternehmens einher, was die Vernetzung und Organisation der Beschäftigten über verschiedene Standorte und sogar Ländergrenzen hinweg erleichtert, da alle mit denselben Prozessen und Problemen zu tun haben.

Die digitale Infrastruktur ist darüber hinaus aufgrund ihrer starken Effizienzausrichtung äußerst anfällig für Störungen. Ihre „Verwundbarkeit“ (S. 283) ermöglicht es, die entsprechenden Systeme niedrigschwellig zu sabotieren und damit ihren Einsatz zu verhindern. Schaupp berichtet zum Beispiel von einem „Datenhandschuh“, den die Arbeiter:innen in einer organisierten Aktion während der Testphase bewusst falsch benutzten, weshalb er dem Management für einen sinnvollen Einsatz unbrauchbar schien. Solche Formen der technopolitischen Selbstorganisation können im weiteren Verlauf sogar zur Gründung von Betriebsräten oder zur Organisation in (neuen) Gewerkschaften führen. Dann verlassen die Aneignungs- und Widerstandspraktiken der Beschäftigten, also die Technopolitik von unten, die Aneignungsarena und halten Einzug auch in die Regulations- und Implementierungsarenen.

Sich selbst abschaffen

Das vorletzte Kapitel 7 reflektiert die bisher vorgestellten empirischen Erkenntnisse noch einmal und leitet daraus theoretische Schlüsse ab. Dabei identifiziert Schaupp neben der bereits beschriebenen Technopolitik von unten die „kybernetische Proletarisierung“ (S. 243) als weitere maßgebliche Entwicklung, die die algorithmische Arbeitssteuerung angestoßen habe. Es handelt sich dabei um einen zyklischen Prozess, „weil die Beschäftigten in digitale Rückkopplungsschleifen eingebunden sind, die ihre Arbeit nicht nur rationalisieren, sondern gleichzeitig die Basis ihrer zukünftigen Automatisierung bilden“ (S. 245). Denn indem die Arbeiter:innen die Technologie durch ihre Nutzung beständig weiter verbessern, wird ihre eigene qualifizierte Arbeitskraft schließlich überflüssig und verdrängt. Spiralartig finde eine fortlaufende Standardisierung der Tätigkeit statt, in deren Zuge sich die Arbeit durch den regelmäßigen Einsatz noch billigerer Arbeitskräfte immer weiter dequalifiziere und prekarisiere. Migrantische Arbeiter:innen sind von diesem Zusammenhang besonders betroffen, denn da ihre Aufenthaltserlaubnis an die Anstellung in einem Unternehmen gekoppelt ist, müssen sie – um in Deutschland zu bleiben – zu schlechtesten Bedingungen noch unterhalb des Niedriglohnsektors arbeiten. So bestand in einem der von Schaupp untersuchten Unternehmen die Hälfte der Belegschaft aus Geflüchteten mit unsicherem Aufenthaltsstatus. Damit kann man durchaus von einem strukturellen Zusammenhang zwischen der Regulation von Migration und der algorithmischen Arbeitssteuerung sprechen.

Insgesamt liefert das Buch einen wichtigen Beitrag zur Debatte über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Erwerbsarbeit. Die Kombination aus Interviews und ethnografischen Beobachtungen ermöglicht tiefe Einblicke in das Feld sowie eine detaillierte und anschauliche Beschreibung der Aushandlungsprozesse in den verschiedenen Arenen, von denen die (informellen) Aneignungs- und Widerstandspraktiken der Arbeiter:innen die wohl interessantesten und relevantesten sind. Feldnotizartige Einstiege in die Kapitel und passende Zitate lockern die theoretische Dichte des Buches auf und tragen damit zu seiner Lesbarkeit und Verständlichkeit bei.

Überraschende Selbstorganisation und sichtbarer Widerstand

Theoretisch schließt Schaupp mit seiner Untersuchung an bereits bekannte Befunde der Arbeitssoziologie zur Digitalisierung von Arbeitsprozessen an – etwa hinsichtlich einer zunehmenden Polarisierung und Prekarisierung der Beschäftigungsverhältnisse. Durch seinen Fokus auf die Strategie- und Widerstandsfähigkeit der Beschäftigen thematisiert er letztlich die Handlungsmacht von Arbeiter:innen. Dieser Topos findet sich seit den 1960er-Jahren ebenso in der Kritik an marxistischen Theorien, denen man schon damals vorwarf, das Kapital als aktive Macht übermäßig zu stilisieren und die Arbeiter:innen hingegen als passive Masse anzusehen.[1] Aber auch in der rezenten Forschungslandschaft haben einige soziologische Arbeiten die „merkwürdige Asymmetrie“ (S. 13), von der Schaupp spricht, erkannt und untersuchen Aneignungspraktiken von digitalen Technologien durch Beschäftigte.[2]

Schaupp kann zeigen, dass die Digitalisierung von Arbeit nicht technisch oder ökonomisch determiniert ist, sondern dass es sich dabei um einen politisch gestaltbaren Prozess handelt.

Dennoch liefert Schaupp wichtige neue Einsichten. Die umfangreiche und tiefgehende empirische Untersuchung der Technopolitik von unten und ihre theoretische Einbettung ermöglichen einen fundierten Blick auf die überraschende Selbstorganisation und die zahlreichen Widerstandspraktiken einer Gruppe von Beschäftigten, die sich in einer sehr prekären Lage befindet und unter ständiger technischer Überwachung steht. Darüber hinaus verdeutlicht das Buch die Wechselwirkungen zwischen betrieblicher Herrschaft und Widerstand von Arbeiter:innen bei der Implementierung von neuen Technologien. Schaupp kann so zeigen, dass die Digitalisierung von Arbeit nicht technisch oder ökonomisch determiniert ist, sondern dass es sich dabei um einen politisch gestaltbaren Prozess handelt.

Zurück zum Anfang: Das Buch beginnt mit den ‚wilden‘ Streiks der Beschäftigten des Lieferdienstes Gorillas in diesem Sommer. Hintergrund war die Entlassung eines Mitarbeiters, woraufhin ein Großteil der Beschäftigten – wohlgemerkt ohne die Unterstützung einer Gewerkschaft – mehrere Arbeitsniederlegungen organisierte. Und obwohl es sich bei einem Essenslieferdienst wie Gorillas nicht um eine zentrale infrastrukturelle Dienstleistung handelt, erfuhren die Streikenden viel Unterstützung und bekamen große mediale Aufmerksamkeit. Dies mag unter anderem mit dem unterschätzten Solidaritäts- und Organisationspotenzial der Plattform-Beschäftigten zusammenhängen. Schaupp wiederum nutzt die Ereignisse, um auf die Aktualität seiner Arbeit hinzuweisen. Zu Recht: Denn an dem Umstand, dass wir nach der Lektüre des Buches solche Protestbewegungen von Arbeiter:innen besser verstehen und einordnen können, zeigen sich die Relevanz und Aussagekraft seiner Studie.

  1. Vgl. Michael Hardt / Antonio Negri, Empire. Die neue Weltordnung, übers. von Thomas Atzert und Andreas Wirthensohn, Frankfurt am Main / New York 2003.
  2. Vgl. Wanda J. Orlikowski, Using Technology and Constituting Structures. A Practice Lens for Studying Technology in Organizations; in: Organization Science 11 (2000), 4, S. 404–428; Eva-Maria Walker, Subjektive Aneignungspraktiken digitaler Technologien und die zugrunde liegenden Gerechtigkeitsansprüche der Beschäftigten, in: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung 26 (2017), 3–4, S. 315–342; Sabine Pfeiffer / Anne Suphan, Industrie 4.0 und Erfahrung – das Gestaltungspotenzial der Beschäftigten anerkennen und nutzen, in: Hartmut Hirsch-Kreinsen / Peter Ittermann / Jonathan Falkenberg (Hg.), Digitalisierung industrieller Arbeit. Die Vision Industrie 4.0 und ihre sozialen Herausforderungen, Baden-Baden 2015, S. 205–230.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Wibke Liebhart.

Kategorien: Arbeit / Industrie Digitalisierung Technik

Abbildung Profilbild Alexandra Keiner

Alexandra Keiner

Alexandra Keiner ist Doktorandin in der Forschungsgruppe „Verlagerungen in der Normsetzung“ am Weizenbaum-Institut. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Plattformökonomie, Regulierung von Internetpornografie, Algorithmische Governance sowie Organisations- und Arbeitssoziologie.

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