Thomas Land | Rezension |

Abstrakte Herrschaft, konkreter Zwang

Rezension zu „Stummer Zwang. Eine marxistische Analyse der ökonomischen Macht im Kapitalismus“ von Søren Mau

Søren Mau:
Stummer Zwang. Eine marxistische Analyse der ökonomischen Macht im Kapitalismus
Aus dem Englischen von Christian Frings
Deutschland
Berlin 2021: Dietz
360 S., 29,90 EUR
ISBN 978-3-320-02384-3

Es kommt im akademischen Betrieb – und ganz besonders in einer sozialwissenschaftlichen Doktorarbeit – nicht häufig vor, dass jemand ausdrücklich nicht den Anspruch erhebt, ein neues oder bisher übersehenes Phänomen entdeckt und bearbeitet zu haben. Die Berufung auf die bisweilen stark konstruiert wirkenden „Forschungsdesiderate“ ist zugleich wissenschaftliche Legitimationsformel und individueller Ausweis der Kenntnis des aktuellen Forschungsstandes.

Vor diesem Hintergrund erscheint es zunächst befremdlich, wenn Søren Mau in seinem Buch „Stummer Zwang. Eine marxistische Analyse der ökonomischen Macht im Kapitalismus“ gar nicht erst reklamiert, etwas grundsätzlich Neues herausgefunden zu haben, das von der Forschung bislang übergangen oder falsch dargestellt wurde. Die Verwunderung darüber, dass sich Mau mit der berühmten Formel vom „stummen Zwang der ökonomischen Verhältnisse“ aus dem ersten Band des Marx’schen Kapitals einen selbstverständlichen Untersuchungsgegenstand vorgenommen hat, kommt auch im von Michael Heinrich verfassten Vorwort zum Ausdruck: „Die Idee dahinter – nicht Personen, sondern die ökonomischen Verhältnisse üben unter bestimmten Umständen einen Zwang auf die formell freien Arbeiterinnen und Arbeiter aus – schien mir fast schon selbsterklärend zu sein. Mit zwei, drei Sätzen konnte man verständlich machen, was damit gemeint war.“ (S. 11) Um so erstaunlicher ist es, wenn sich im Laufe der Lektüre herausstellt, dass die eigene, mehr oder weniger klare Vorstellung über den Gegenstand allenfalls als Halbbildung bezeichnet werden kann. Eben das ist der Erkenntnisgewinn der Studie: Indem sie das vermeintlich Selbstverständliche einer systematischen Analyse unterzieht, überführt sie – nach Hegel – das allseitig Bekannte in etwas wissenschaftlich Erkanntes.

Woran liegt es, dass die bürgerliche Gesellschaft nicht schon längst zusammengebrochen ist, wenn doch eine wesentliche Eigenschaft des Kapitalismus darin besteht, beständig Krisen und Konflikte zu erzeugen?

Woran liegt es, fragt Mau, dass die bürgerliche Gesellschaft nicht schon längst zusammengebrochen ist, wenn doch eine wesentliche Eigenschaft des Kapitalismus darin besteht, beständig Krisen und Konflikte zu erzeugen? Wie ist es im Gegenteil möglich, dass das Kapital nicht zuletzt in Krisenzeiten „weiter expandieren und sich überall festsetzen“ (S. 15) kann? Mau führt die Stabilität der kapitalistischen Produktionsweise auf das Zusammenspiel von drei Machtformen zurück: unmittelbare Gewalt, Ideologie und ökonomische Macht. Während Gewalt und Ideologie mittels Zwangs beziehungsweise Konsens direkt auf das Subjekt einwirken, wirkt ökonomische Macht im Kapitalismus nur indirekt, indem sie dem Individuum die materiellen Bedingungen seiner Reproduktion diktiert. Letztere muss daher als eine unpersönliche, abstrakte und anonyme Form von Macht verstanden werden, die „in den ökonomischen Prozessen selbst verankert ist“ (S. 16). Obwohl sie unsichtbar ist, wirkt sie nicht minder brutal, unerbittlich und rücksichtslos wie offene, physische Gewalt. Zugleich lässt sie sich aber nicht ohne weiteres auf die Androhung von Gewalt oder ideologische Verblendung zurückführen. Folglich muss, so Mau, die ökonomische Macht der kapitalistischen Produktionsweise als eine eigenständige Form der Macht verstanden werden, die zwar durch das staatliche Gewaltmonopol eingerichtet und aufrechterhalten sowie durch Ideologie legitimiert und stabilisiert wird, aber mittels ganz spezifischer Mechanismen wirkt und ganz eigene Zumutungen beinhaltet. Mau will zeigen, wie und warum die Herrschaft des Kapitals zum stummen Zwang wird und wie sie die Reproduktion der Gesellschaft organisiert. Dafür will er nicht weniger als eine theoretisch-begriffliche Bestimmung der historisch und geografisch unterschiedlich ausgeprägten Macht der kapitalistischen Produktionsweise in ihrem ‚idealen Durchschnitt‘ vornehmen.

Im ersten Teil („Bedingungen“) werden neben Begriffs- und Definitionsfragen zu Kapital, Macht und Herrschaft die anthropologischen Voraussetzungen behandelt, die den stummen Zwang der ökonomischen Verhältnisse überhaupt erst ermöglichen. Die Spezifik des Stoffwechsels des Menschen mit der Natur liegt laut Mau im Gebrauch von Werkzeugen, die – anders als beim Tier – vom Körper getrennt werden können und deren Anwendung und Verteilung deshalb durch die Mitglieder der Gesellschaft organisiert werden müssen. Weil der Stoffwechsel mit der Natur zwar hergestellt werden muss, seine gesellschaftliche Form aber nie einfach gegeben ist, kann sich „Macht in das Gewebe des menschlichen Stoffwechsels einflechten“ (S. 122). Werden Produktionsmittel also Privateigentum, erlangt ihr Besitzer die exklusive Verfügungsgewalt über die Bedingungen der Reproduktion derjenigen, die nicht selbst über die Mittel zu ihrer Reproduktion verfügen. Die Bedingung der Möglichkeit der Macht des Kapitals über die Gesellschaft liegt also in der Trennung der Produzenten von ihren Produktions- und Subsistenzmitteln. Einmal voneinander geschieden, obliegt es dem Besitzer der Produktionsmittel, ihre Verbindung nach seinen Bedingungen und ohne Ausübung physischen Zwangs zu organisieren. Weil „die Kontrolle über die Lebensbedingungen der Gesellschaft in den Händen der Kapitalistenklasse zentralisiert ist, wird es für diese möglich, die Proletarierinnen zu zwingen, einen Teil ihres Lebens an das Kapital abzutreten, ohne auf Gewalt zurückgreifen zu müssen.“ (S. 316).

Im zweiten Teil („Beziehungen“) werden die auf Privateigentum basierenden Produktionsverhältnisse auf ihre Machtwirkungen hin untersucht. Im Anschluss an Robert Brenner unterscheidet Mau zunächst zwei Arten gesellschaftlicher Produktionsverhältnisse im Kapitalismus: während es vertikale Beziehungen zwischen den unmittelbaren Produzenten und den Besitzern von Produktionsmitteln, oder kurz: Proletariern und Kapitalisten, gibt, existieren horizontale Beziehungen infolge der Unterwerfung aller – also sowohl der Proletarier als auch der Kapitalisten – unter das Kapital. Die vertikale Achse beschreibt die Phänomene von Klassenherrschaft und Ausbeutung als eine Konsequenz der Trennung der unmittelbaren Produzenten von den Produktionsmitteln. Die horizontale Achse rekurriert auf die für den Markt konstitutive Situation der Konkurrenz und den Wert als das ökonomisch-soziale Band zwischen den Privateigentümern. Erst in Kombination, so Mau, erklären die zwei Beziehungen, wie und warum die Macht des Kapitals die Form des stummen Zwangs ökonomischer Verhältnisse annimmt.

Maus Synthese der vertikalen Klassen- mit den horizontalen Marktbeziehungen geht zunächst davon aus, dass das Vorhandensein von Klassen, also die Trennung der unmittelbaren Produzenten von den Produktionsmitteln, notwendige Bedingung für die universale Herrschaft des Tauschwerts ist: „Wert setzt Klasse voraus“ (S. 205). Denn eine genau Analyse der Zirkulationsform des Kapitals am Markt (horizontale Achse) zeigt, dass diese nur auf Grundlage der kapitalistischen (Re-)Produktion des Kapitals, also der Abschöpfung von Mehrarbeit in der Sphäre der Produktion (vertikale Achse) funktionieren kann. Ohne die Produktion von Mehrwert durch die Ausbeutung der Lohnarbeiter ist die Zirkulationsform des Kapitals G-W-G‘ nicht realisierbar. Der Zweck des Tauschs von Waren auf dem Markt, also Profit, setzt die kapitalistische Produktionsweise voraus – mit einer einfachen Warenzirkulation G-W-G würde der Zweck ebendieses Tauschs verfehlt.

Das bedeutet im Umkehrschluss nun aber nicht, dass die Klassenherrschaft primär ist oder der Wert eine „unmittelbare Wirkung von Klassenherrschaft“ (S. 209) darstellt. Denn allein aus der Trennung der Produzenten von den Produktionsmitteln ließe sich der Wert nicht logisch ableiten. „Die Klassenherrschaft ist […] eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung des Werts.“ (S. 209) Hinzukommen muss noch die Produktion der selbstständigen Produktionseinheiten für den Markt, die jedoch ihrerseits nicht notwendig den Begriff der Klasse impliziert (denn historisch existierten Märkte lange vor der Einführung kapitalistischer Produktionsverhältnisse).

Das Marktverhältnis vermittelt das Ausbeutungsverhältnis.

So zeigt Mau, dass die Macht des Kapitals in der Vermittlung der vertikalen Beziehungen durch die horizontalen Beziehungen begründet liegt: das Marktverhältnis vermittelt das Ausbeutungsverhältnis. Die Logik des Austauschs von Waren in der Zirkulationssphäre erzwingt die Ausbeutung in der Produktionssphäre; zugleich ermöglicht das Klassenverhältnis zwischen Arbeitern und Kapitalisten überhaupt erst die Verselbständigung des Werts. Der horizontale Handlungszusammenhang des Marktes sorgt dafür, dass die vertikale, hierarchische Beziehung zwischen der Klasse der Ausgebeuteten und der Klasse der Ausbeuter zustande kommt und sich reproduziert. Das heißt, dass die allgemeine, unpersönliche und abstrakte Herrschaft des Wertes ein gesellschaftliches Klassen- und Herrschaftsverhältnis impliziert, das sich für den einzelnen Arbeiter als ganz konkretes, individuelles Zwangs- und Herrschaftsverhältnis geltend macht: „Die Proletarierinnen werden den Kapitalisten mittels eines Herrschaftsmechanismus unterworfen, der alle gleichzeitig den Imperativen des Kapitals unterwirft.“ (S. 211) Die Dynamik der Konkurrenz und die abstrakte Herrschaft des Wertes, so Mau, ist zwar „eine klassenübergreifende Form der Macht“ (S. 219), der alle Gesellschaftsmitglieder gleichermaßen unterworfen sind, die aber kontinuierlich und einseitig die Macht des Kapitals und ihrer Repräsentanten stärkt.

Der stumme Zwang des Kapitals, so fasst Mau zusammen, ist damit das Resultat von Eigentums- beziehungsweise Produktionsverhältnissen und ihrer eigentümlichen Dynamik einer expansiven Verwertungslogik. Diese Verhältnisse – obwohl durch (staatliche) Gewalt hergestellt und durch Ideologie abgesichert – müssen als eine eigenständige, ‚versachlichte‘ oder eben stumme Form von Macht verstanden werden, insofern sie die gesellschaftliche Reproduktion organisieren, ohne direkte Zwangsmittel einzusetzen oder persönliche Abhängigkeitsverhältnisse zu etablieren (die es darüber hinaus aber natürlich trotzdem gibt).[1]

Im dritten Teil („Dynamik“) widmet sich Mau der Frage, wie sich die – im zweiten Teil rekonstruierten – kapitalistischen Produktionsverhältnisse und ihre immanente Entwicklungslogik empirisch-historisch ausprägen. Dabei geht es ihm nicht allein um eine Illustration der zunächst abstrakt bestimmten Bewegungsgesetze des Kapitals anhand konkreter Beispiele. Vielmehr will er zeigen, dass die kapitalistische Prozess- oder Verlaufsform selbst als eine weitere, eigenständige Quelle der ökonomischen Macht des Kapitals zu verstehen ist. Denn das Kapital herrscht auch, indem es beständig seine eigenen Voraussetzungen herstellt und insofern das „das Ergebnis seiner eigenen Ausübung“ (S. 31) ist. Damit ist gemeint, dass die Resultate der Kapitalakkumulation sicherstellen, dass diese auch in Zukunft erfolgen kann: „Die Wirkungen der kapitalistischen Produktionsverhältnisse sind ebenso Ursachen eben dieser Verhältnisse“ (S. 223).

Mau konkretisiert diese „paradoxe Zirkularität der Macht des Kapitals“ (S. 223) unter anderem anhand der globalen Umstrukturierung von Landwirtschaft und Logistik im 20. und 21. Jahrhundert, sowie den Dynamiken kapitalistischer Krisen, die er auf die dem Kapitalismus eigene Tendenz zur Überproduktion zurückführt: Die Mechanismen der Konkurrenz zwingen die einzelnen Produktionseinheiten „ohne Rücksicht auf die Grenzen des Marktes zu produzieren“ (S. 300) – bis zu dem Punkt, an dem die G-W-G‘-Bewegung durch den ausbleibenden Absatz nicht mehr vollzogen, der Mehrwert also nicht mehr realisiert werden kann, und Überkapazitäten durch eine Krise vernichtet werden müssen, um die Bedingungen für die Kapitalakkumulation wiederherzustellen. Der unproduktive Teil des Kapitals wird vernichtet, damit das Kapitalverhältnis als solches weiterexistieren kann. „Eine Krise ist eine vorübergehende Lösung für die inhärenten und unauslöschlichen Widersprüche der Kapitalakkumulation“ (S. 308). Krisen, so Maus Fazit, sind eine ganz normale Erscheinung im Akkumulationszyklus des Kapitals und insofern als Bestandteil der Kapitalmacht zu verstehen.

„Brechen, pulverisieren, spalten und zerteilen, um dann wieder einzusammeln, zu verbinden, zusammenzusetzen und neu zu konfigurieren.“

Maus analytisches Talent offenbart sich in seiner Vorgehensweise, die mittels einer Formulierung beschrieben werden kann, die Mau wählt, um den „Modus Operandi“ (S. 317) des Kapitals darzulegen: „brechen, pulverisieren, spalten und zerteilen, um dann wieder einzusammeln, zu verbinden, zusammenzusetzen und neu zu konfigurieren“ (S. 317). Mau zerlegt diverse Theorien, Positionen und Interpretationen, um sie dann – nach eingehender Prüfung und Beurteilung – in seiner „Theorie der ökonomischen Macht des Kapitals“ (S. 18) zusammenzuführen. Souverän navigiert er dabei durch eine beeindruckende Menge sowohl älterer als auch neuerer, deutsch- wie englischsprachiger Forschungsliteratur. Als virtuos kann in diesem Zusammenhang Maus Sicherheit im Umgang mit der „chaotischen Sammlung von (zumeist unvollendeten) Schriften“ (S. 16) von Marx gelten, der selbst keine „kohärente, systematische Analyse“ (S. 16) der unpersönlichen Herrschaft des Kapitals vorgelegt hat, obwohl sie zentraler Gegenstand seines Forschungsprogramms war. Mau schreibt und argumentiert stets ‚auf den Punkt‘ und verliert sich nie in Nebenschauplätzen oder Exkursen. Seine Rekonstruktionen etwa der unterschiedlichen Auffassungen von Macht in der Geschichte des Marxismus geraten nicht zu langatmigen Forschungsüberblicken. Das Aufrufen dieser oder jener Theorie ist bei Mau – anders als in vielen wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten – kein Selbstzweck. Theorien dienen Mau dazu, etwas über seinen Untersuchungsgegenstand herauszufinden. So bewertet er – um nur ein Beispiel zu geben – die von Negri/Hardt vertretene These einer totalen Subsumtion der Gesellschaft unter die Macht des Kapitals nicht als rundweg falsch, wohl aber als unnütz für die Beantwortung seiner Fragen, weil „ihr analytischer Wert so gut wie null“ (S. 246) sei.

Aufgrund der Breite der von Mau rezipierten Literatur ist das Buch zugleich eine Art Kompendium, weshalb man ein Sach- und Autorenregister umso schmerzlicher vermisst. Es gibt quasi keine Kontroverse innerhalb linker und speziell marxistischer Diskussionszusammenhänge, zu der Mau nicht Stellung bezieht. Dabei versteht er es vorbildlich, die zum Teil über Jahrzehnte andauernden, ausufernden und unübersichtlichen Debatten auf das für seinen Gegenstand Wesentliche zu reduzieren und mit Marx’ eigenen Ausführungen zum Thema abzugleichen. Der überzeugende Aufbau der Studie, ihre jederzeit kohärente, stringente und konsistente Argumentation, die einfache und zugleich präzise Sprache sowie Maus umfassende Kenntnis der Marx’schen Schriften machen „Stummer Zwang“ zu einer herausragenden Arbeit, die ohne Übertreibung als neues Standardwerk bezeichnet werden kann.

  1. Zur Diskussion dazu siehe Heide Gerstenberger, Über direkte Gewalt in kapitalistischen Arbeitsverhältnissen – und über Geschichtsphilosophie: Zur analytischen Konzeption von Gewalt im Kapitalismus, in: PROKLA 192 (2018), S. 489–500 und Christian Frings, Sklaverei und Lohnarbeit bei Marx: Zur Diskussion um Gewalt und ‚unfreie Arbeit‘ im Kapitalismus“, in: PROKLA 196 (2019), S. 427–448. Siehe auch die Kritik an Søren Mau bei Jakob Graf, Macht der Märkte oder Macht in Märkten? Zur Bedeutung von Asymmetrien in der Zirkulationssphäre, in: PROKLA 205 (2021), S. 699–717 und die Zurückweisung der Kritik in Søren Mau, Stummer Zwang als besondere Form der Macht: Marx‘ Beitrag zur Theorie der abstrakten und unpersönlichen Herrschaft des Kapitals, in: ebd., S. 675–696, hier S. 684 f. und S. 694.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Hannah Schmidt-Ott.

Kategorien: Kapitalismus / Postkapitalismus Macht Politik Politische Ökonomie Wirtschaft

Thomas Land

Thomas Land ist assoziierter Doktorand am Max-Weber-Kolleg Erfurt.

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