Juliane Rebentisch | Rezension |

Zeit im Überfluss

Rezension zu „Bleibefreiheit“ von Eva von Redecker

Abbildung Buchcover Bleibefreiheit von Redecker

Eva von Redecker:
Bleibefreiheit
Deutschland
Frankfurt am Main 2023: S. Fischer
160 S., 22,00 EUR
ISBN 978-3-103-97499-7

Die westliche Assoziation von Freiheit mit Bewegungsfreiheit wird in einem recht buchstäblichen Sinn von fossilen Brennstoffen befeuert. Die US-amerikanische Essayistin Maggie Nelson hat in ihrem Buch Freiheit betont, dass keineswegs nur die in ihrem individuellen Bewegungs- und Expansionsdrang unerschütterlichen „Klimaleugner“ an dieser Idee hängen. Das links-liberale Imaginäre ist ebenfalls tief von ihr geprägt: Freisein heißt, beengte, unfreie Verhältnisse hinter sich zu lassen und mit wehendem Haar auf dem Motorrad ins Offene zu heizen. Gegenüber diesem Hollywood-Bild von Freiheit erscheint alles, worauf eine ökologische Politik drängt, als Beschränkung, Verzicht, Verlust, Verpflichtung, aber keinesfalls als Freiheit. Im Lichte dieses Gegensatzes mutet Ökopolitik mit einer gewissen Notwendigkeit wie eine moralische Zumutung an – auch für diejenigen, die sich für sie einsetzen. Jede Politik, die auf radikale Veränderung aus ist, braucht indes einen etwas enthusiastischer gestimmten Affekthaushalt, um überzeugen und auf breiterer Basis handlungswirksam werden zu können. Um der für die Ökopolitik äußerst unvorteilhaften Reduktion auf den Pflichtpol etwas entgegenzusetzen, bedarf es einer radikalen Neubeschreibung der Situation. Es ist an der Zeit, so Maggie Nelson, „sich einiger verbrauchter – und toxischer – Mythen der Freiheit zu entledigen und mit neuen zu experimentieren“.[1]

Die eigene (Un-)Bedingtheit

Eva von Redeckers neues Buch Bleibefreiheit ist ein solches Experiment. Wie Nelson wählt auch sie für dieses Unterfangen den mit autobiografischen Stücken versetzten Essay als Form. Er liest sich als Denkprozess einer Autorin, die ihre spezifische Situiertheit und Perspektive mit zur Disposition stellt, Einflüsse, Erfahrungen sowie konkrete, ihr mitunter auch widersprechende Bezugspersonen vorstellt und in das denkende Selbstgespräch einbezieht. Bereits die Form enthält dabei einen impliziten Einwand gegen die Gleichsetzung von Freiheit mit Souveränität, gegen die Annahme also, Freiheit sei aus der Unabhängigkeit von Bedingungen zu denken. Freiheit, so Redecker, ist vielmehr niemals bedingungslos, selbst dort nicht, wo man meint, sie formal, rein negativ, fassen zu können. Die verbreitete Idee, dass Freiheit darin besteht, zu tun, was man will, ohne dabei von anderen gestört zu werden, meint in Wahrheit die „Freiheit des modernen Eigentümers“ (S. 43). Andere Menschen tauchen in diesem Bild entweder als Schranken der unbeschränkten Möglichkeit auf, zu tun, was man will. Oder sie erscheinen – innerhalb der derart von außen abgesteckten Grenzen – als Objekte, an denen sich das „Besitzindividuum“ (S. 44) die Herrschaft seines freien Willens demonstriert.

Die Geschichte hat gezeigt, dass sich die Freiheit des Eigentümers nicht nur aus der Unfreiheit anderer, sondern generell aus der Ausbeutung der Natur speist – wobei als Natur hier all das zählt, über das der Eigentümer verfügen zu können meint, ohne dafür zu bezahlen: die Arbeit der Frauen und Sklaven, aber auch Rohstoffe, Energie, Lebensmittel.[2] Auch dort also, wo der Besitzindividualismus vorderhand nicht, jedenfalls nicht direkt, von der Arbeit der Versklavten oder vom „Fleisch und Fleiß [der] Frauen“ (S. 47) zehrt, sich aber auf die Verfügung über Dinge richtet, hängt er an „Stücken zu Tode beherrschter Natur“ (ebd.). Der Besitzindividualismus baut immer schon auf das, was Eva von Redecker in anderen Zusammenhängen „Phantombesitz“ genannt hat: Teile der lebendigen Welt, Teile also von etwas, das sich eigentlich gar nicht besitzen lässt, der eigenen Willkür zu unterstellen.

Unter der Überschrift der Bleibefreiheit nun, einer weiteren Wortschöpfung, soll ein Gegenbild gegen die in mehrfacher Hinsicht toxische Phantombesitzfreiheit entstehen. Es reiche angesichts der ökologischen Herausforderungen unserer Zeit nicht aus, so Redecker, dem negativen Begriff der Freiheit den positiven der hegel-marxistischen Denktradition gegenüberzustellen, demzufolge wir im anderen nicht die Schranke, sondern die Verwirklichung unserer Freiheit finden können. Denn Letztere sei auf das Verhältnis zwischen Menschen beschränkt. Es wäre allerdings überfordernd, „den ganzen Kosmos zum reziproken Gegenüber“ zu erklären (S. 43), darüber hinaus würde dadurch die spezielle Position und Verantwortung verschleiert, die dem Menschen im Blick auf die Lebensbedingungen auf unserem Planeten insgesamt zukommt. Die Freiheit stattdessen in der Sorge um die Stabilisierung dieser Bedingungen zu suchen, kommt für Redecker aber auch nicht infrage: Damit begrübe man die Freiheit unter einem erdrückenden Berg von Anforderungen und Pflichten.

Die Forderung, bleiben zu können

Eva von Redecker konzentriert sich stattdessen auf die Beobachtung, dass das Bleiben im Zentrum einiger sozialer, auch ökologischer Bewegungen und Forderungen der letzten Zeit steht: Den Kern einer gegen die brutale Abschiebepraxis gerichteten Flüchtlingspolitik bildet die Forderung nach sicherer Bleibe; „Alle Dörfer bleiben“ war eine der Parolen gegen den Kohletagebau; Aktivist:innen demonstrierten für den Wald mit „Fechi bleibt“; „Wir bleiben alle“ wird den Kräften der Gentrifizierung entgegengehalten; und selbst noch der Slogan „We’re here. We’re queer. Get used to it“ lässt sich als Forderung, (anders) bleiben zu können, verstehen (vgl. S. 10 f.).

Bleiben aber vollzieht sich in der Zeit. Die Raummetaphern treten bei Redecker denn auch programmatisch zurück, gehören sie doch zum „räumlichen Imaginären“ (vgl. S. 9) der liberalen Freiheit mit seinen Sphären, Grenzziehungen und Expansionsbewegungen. Ein Ort erscheint bei Redecker entsprechend – auch und nicht zuletzt in ökologischer Hinsicht – als „Knotenpunkt etlicher zeitlicher Kreisläufe“ (S. 21), die sich – wenn es gut läuft – wechselseitig stabilisieren und aus sich heraus eine Fülle hervorzutreiben vermögen, in deren Fortbestand selbst ein anspruchsvoller Begriff von Freiheit zu finden sein soll: „Zeitfülle“, „Erfüllte Zeit“, „Zeit der Fülle“ lauten die drei den Essay strukturierenden Zwischenüberschriften. „Wenn das redundant klingt“, kommentiert die Autorin selbst am Ende ihres Essays, „dann ist das gut so, denn darum geht es ja gerade: dass keine Knappheit herrscht, sondern dass die Zeit überfließt.“ (S. 145) Ein mehrdimensionaler Überfluss soll also charakterisieren, was unter Bleibefreiheit zu verstehen ist. Tatsächlich durchkreuzen und ergänzen sich alle drei Artikulationen der Fülle wechselseitig.

Überfließende Zeit

Die Zeitfülle einer langen Lebensdauer etwa lässt sich laut Eva von Redecker nur dann erfahren, wenn man dabei die Endlichkeit des Lebens nicht verdrängt – anders als es die dem „geometrischen“ (S. 9) Freiheitsmodell anhängenden Tech-Funktionäre tun, wenn sie davon träumen, ihren Geist dereinst in eine Cloud hochzuladen und damit die letzte Schranke, die der eigenen Körperlichkeit, zu überwinden und unsterblich zu werden. Um Zeitfülle zu erfahren, bedarf es vielmehr eines Gespürs für die verschiedenen Zeitlichkeiten des Lebendigen, für eine Zeit der Fülle, in die die eigene als konstitutiv endliche eingelassen ist. Zeitfülle zu erfahren, heißt daher auch, die eigene Zeit als geteilte Zeit zu erleben. Denn die eigene Lebenszeit hängt von den vielfältigen Eigenzeiten anderen Lebens ab, von einem Reichtum, der zugleich als Bereicherung des eigenen Lebens ausdrücklich wahrgenommen zu werden verdient. Eine solche Erfahrung führt, wie Redecker ausführt, zu einer „Kultur der Dankbarkeit“ (S. 141) für die ungewählten planetarischen Bedingungen der eigenen Existenz.

Dass Zeitfülle zu erfahren heißt, die eigene Zeit als geteilte Zeit zu erleben, gilt ebenso im Blick auf die Abhängigkeit des Menschen von anderen Menschen. Auch in dieser Hinsicht setzt sich die Idee einer aus dem Überfluss erfüllter Zeit gedachten Bleibefreiheit vom Besitzindividualismus ab: „Jede tiefere Bindung, jedes langfristige Vorhaben, jede übernommene Verantwortung bedeutet, dass man seine Zeit nicht mehr besitzt.“ (S. 67) Damit wir solche Bindungen in der Lebensführung als tatsächlich erfüllend erfahren können, müssen sie frei von Herrschaft sein. Das ist offenkundig eine sehr hochstufige Bedingung für die Erfahrung der Bleibefreiheit. Jedoch können auch Momente der Befreiung selbst, so Redecker, Erfüllung und also ein Gefühl intensiver Lebendigkeit verschaffen. Es handelt sich dann, wie sie mit Hannah Arendt sagt, um Momente des Neuanfangs, die nicht nur einen Bruch mit der eintönigen kontinuierlichen Zeit ermöglichen, sondern darüber hinaus den Eintritt in eine erfüllte Zeit bedeuten können. Bleibefreiheit soll also beileibe nichts Statisches sein; vielmehr generieren sich die Überflusserfahrungen, die sie auszeichnen, in einem dynamischen Geschehen, das am konkreten endlichen Leben und den Beziehungsweisen, in denen es sich organisiert, ausgerichtet bleibt. Ein so verstandenes Leben ist prinzipiell veränderlich, weil „mit dem Leben etwas angefangen werden kann“ (S. 97). „Wenn das möglich ist“, so Redecker, „dann steckt auch im Bleiben Freiheit.“ (Ebd.)

Zeitknappheit im Kapitalozän

So attraktiv diese Formulierungen klingen, es stellt sich die Frage, welcher Status der Idee einer Bleibefreiheit, die dergestalt durch einen Überfluss an Zeit charakterisiert ist, vor dem Horizont der Herausforderungen durch das Anthropo- beziehungsweise Kapitalozän eigentlich zukommt, mit denen Redecker ihren Essay beginnt. Speziell die Erfahrung der Fülle der Zeit setzt das Ineinandergreifen der verschiedenen „Gezeiten“ (S. 128) des Lebendigen voraus, das derzeit zunehmend aus dem Rhythmus und dem Gleichgewicht gerät – mit dem Ergebnis massenhaften Artensterbens. Eva von Redecker selbst zitiert den Co-Vorsitzenden des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) Josef Settele, der die Situation mit einem Flugzeug vergleicht, das im vollen Flug Nieten verliert. „Eine Niete wäre nicht weiter schlimm, aber irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem zu viele Nieten fehlen und das Flugzeug abstürzt.“ (S. 131) In einer Situation, in der, um im Bild zu bleiben, bereits mehr als nur ein paar Nieten an unserem Flugzeug fehlen, in der sich also ein ökosystemischer Kollaps abzeichnet, scheint es zunächst eher kontraintuitiv, eine Fülle der Zeit zu beschwören. Denn was angesichts der sich beschleunigenden irreversiblen Prozesse vor allem fehlt, ist Zeit. Entsprechend schwinden – jetzt schon – die Orte, an denen es für Menschen möglich ist, zu bleiben.

Eine zyklische Zeit der Gezeiten, deren Ineinandergreifen die Fülle der Zeit generiert, scheint noch einer Vorstellung anzugehören, in der die wiederkehrenden Naturereignisse den verlässlichen Hintergrund für die Neuanfänge bilden, aus denen sich menschliche Geschichte zusammensetzt. Dieses Verhältnis von Naturgeschichte und Geschichte bricht jedoch im Zeichen des Anthropozäns zusammen, wie der Historiker Dipesh Chakrabarty gezeigt hat:[3] Die Zyklen offenbaren im Moment ihres menschengemachten Auseinanderbrechens ihr eigenes, hochgradig unwahrscheinliches Gewordensein in tiefer, für den Menschen unvordenklicher Zeit. Es ist derselbe Moment, in dem das, was zuvor nur als Hintergrund wahrgenommen wurde, auf katastrophische Weise in den Vordergrund historischer Ereignisse drängt und den Menschen weniger der Dankbarkeit gegenüber den ungewählten planetarischen Bedingungen seiner eigenen Existenz überlässt denn ihn mit der Unheimlichkeit der eigenen Handlungsmacht konfrontiert.

Bleibefreiheit – ein nostalgisches Ideal?

Ist Bleibefreiheit angesichts dieser Lage ein nostalgisches Ideal? Ich würde sagen, ja. Wie Redecker selbst gegen Ende ihres Essays festhält, sind sowohl das Bleiben als Am-Leben-Bleiben (die Freiheit der Zeitfülle) als auch das Bleiben in der und durch die Befreiung (die Freiheit erfüllter Zeit) auf das Ineinanderwirken der Gezeiten (die Fülle der Zeit) als Umweltbedingung angewiesen. Schließlich schrumpfen auch die Möglichkeiten des Anfangens drastisch, wenn sich der Zustand der Welt so verschlechtert, dass er uns an das Nötigste bindet (vgl. S. 143 f.). Angesichts dessen wird man prompt wieder an jenen Punkt befördert, an dem die Einsicht in die Notwendigkeit des Fortbestands ökosystemischer Zusammenhänge als einer Bedingung unserer Freiheit so ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, dass das Bleiben eine gewisse Drift weg von der Freiheit und hin zur Verpflichtung erhält. Wenn die aus der Überfülle schöpfende Bleibefreiheit vor diesem Horizont tatsächlich nostalgisch anmutet, so sollte man Nostalgie gleichwohl in der Bedeutung hören, die die Kulturwissenschaftlerin Svetlana Boym dem Begriff gegeben hat: nicht als sentimentale Regression, sondern als Erinnerung an eine Vergangenheit, die es so nie gab oder die zuvor nie derart in den Blick getreten ist – und die deshalb ein kritisches Potenzial für die Gegenwart enthält.[4] Denn Bleibefreiheit meint ein zum Besitzindividualismus alternatives Ideal gelingenden Lebens, an dem sich zu orientieren jetzt, in der Gegenwart, eine deutliche Umsteuerung bedeutet.

Die Orientierung an der Bleibefreiheit impliziert eine auch für den Schutz und die Reparatur ökosystemischer Zusammenhänge dringend notwendige Aufmerksamkeit für die Fragilität der ineinandergreifenden Kreisläufe des Lebens; sie impliziert aber auch eine Sensibilität für das Glück geteilter Zeit. Letztere ist hilfreich auch und gerade unter Bedingungen beschädigten Lebens, für das sich die Horizonte der Zeit zu schließen scheinen. Eine bekannte Maßnahme zur Schaffung von Zeit dort, wo sie offenbar fehlt, ist, so Redecker, der Generalstreik. Als geteilte Zeit des kollektiven Innehaltens, in der sich ein anderes Leben abzeichnen kann, steht er nicht nur beispielhaft für eine erfüllte politische Zeit (vgl. S. 104). Darüber hinaus eröffnet der Generalstreik die Möglichkeit des Neuanfangs in einer Situation, aus der man als Einzelne nicht heraustreten kann, weil ihre Logik weiter reicht. Angesichts dessen geht es um mehr als individuelle Veränderung: darum, dass die Zeiten sich ändern müssen (vgl. S. 101).

  1. Maggie Nelson, Freiheit. Vier Variationen über Zuwendung und Zwang, übers. von Cornelius Reiber, Berlin 2022, S. 279.
  2. Zu diesem Begriff der Natur als „billiger Natur“ vgl. auch Jason Moore, Kapitalismus im Lebensnetz. Ökologie und die Akkumulation des Kapitals, übers. von Dirk Höfer, Berlin 2020.
  3. Vgl. Dipesh Chakrabarty, Das Klima der Geschichte im planetarischen Zeitalter, übers. von Christine Pries, Berlin 2022, insbes. Teil I, Kap. 1, S. 47–89.
  4. Vgl. Svetlana Boym, The Future of Nostalgia, New York 2001.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Wibke Liebhart.

Kategorien: Kapitalismus / Postkapitalismus Migration / Flucht / Integration Ökologie / Nachhaltigkeit Philosophie Queer Zeit / Zukunft Zivilgesellschaft / Soziale Bewegungen

Juliane Rebentisch

Juliane Rebentisch ist Professorin für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main. Sie ist Mitglied des Kollegiums am Frankfurter Institut für Sozialforschung und Regular Visiting Professor am German Department der Princeton University. Sie war Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik (2015–2018) und Vizepräsidentin der Hochschule für Gestaltung in Offenbach (2014–2020). 2017 erhielt sie den Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Ästhetik, Ethik und politische Philosophie. Zuletzt ist von ihr „Der Streit um Pluralität. Auseinandersetzungen mit Hannah Arendt“ erschienen (2022).

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