Fritzi-Marie Titzmann | Rezension |

Indian Fair and European White

Rezension zu „Skin Colour Politics: Whiteness and Beauty in India“ von Nina Kullrich

Nina Kullrich:
Skin Colour Politics. Whiteness and Beauty in India
Deutschland
Berlin und Heidelberg 2022: J. B. Metzler
viii, 268 S., 80,24 EUR
ISBN 978-3-662-64921-3

Mit ihrem Buch Skin Colour Politics greift Nina Kullrich ein Thema auf, das in Indien allgegenwärtig ist, von der hiesigen Forschung jedoch bislang nur wenig beachtet wird. Die Regale voller Hautaufhellungscremes (fairness creams) sind in Indien ebenso schwer zu übersehen wie die zahlreichen Anzeigen, in denen hellhäutige Bräute (fair brides) gesucht und annonciert werden. Sowohl die Präferenz für hellhäutige Frauen auf dem Heirats- und Arbeitsmarkt in Indien als auch die damit einhergehende Diskriminierung und Abwertung von Frauen mit dunkleren Hauttönen werden von Kullrich in ihrem Buch eingehend erörtert. Die Autorin beschreibt sie als eines der Felder, in denen ,Hautfarbe‘ (,skin colour‘) – ein Begriff, den sie als Konstruktion absichtlich in Anführungszeichen setzt – besonders auffällig mit intersektionalen Kategorien wie Gender, Kaste, Klasse, Religion und Region konvergiert.

In ihrer nun in Buchform erschienenen Doktorarbeit, die 2020 von der Universität Bayreuth als Dissertation angenommen wurde, unternimmt Kullrich den Versuch, eine „Geografie der ,Hautfarbe(n)‘“ (geography of ,skin colour[s]’) (S. 231) zu erstellen. Ihr Hauptargument lautet, dass ,Hautfarbe‘ als intersektionale Kategorie andere Kategorien sozialer Differenzierung ebenso strukturiere wie sie von diesen strukturiert werde. Kolorismus, verstanden als Diskriminierung von Personen aufgrund ihrer ,Hautfarbe‘, sei als Konzept global verbreitet und praktisch wirkmächtig in Bezug auf soziale Hierarchien. So rufe Kolorismus bei sozial unterschiedlich positionierten Akteur*innen unterschiedliche Wirkungen und Affekte hervor. Weiter postuliert Kullrich, dass indische Schönheitsideale im Zusammenhang mit heller Haut sich nicht nur aus einer, sondern aus verschiedenen Quellen speisten. Sie seien lokal verankert, hätten sowohl vorkoloniale als auch koloniale Ursprünge und seien zudem mit transnationalen Schönheitsidealen diskursiv verknüpft. Diese verschiedenen Quellen und Einflüsse macht sie anhand einer detaillierten Historisierung des Themas sichtbar. In einem ausführlichen empirischen Teil untersucht sie anschließend die verschiedenen Weisen, in denen kosmetische Hautaufhellung (skin bleaching) seitens der Praktizierenden verstanden und erlebt wird: als individuelle und kollektive Ermächtigung; als Praxis der Dekolonisierung des Selbst; als subversive, emanzipatorische Strategie, um sich gegen dominante Schönheits- (und andere) Regime zu behaupten; aber auch als eine Strategie der Diskriminierung, die das Selbst von den sozialen Anderen abgrenzt und damit nicht nur der Aufrechterhaltung von Schönheitsregimen, sondern neoliberaler Regime im Allgemeinen dient (S. 3). So erläutert Kullrich, wie sich die Entstehung der politischen Vision von India Shining in der Entstehung des schönen, weiblichen indischen Körpers widerspiegelt und mit ihm verwoben ist. Analog dazu wird in den Critical Beauty Studies Selbstvertrauen (confidence) als ein Schlüsselthema für neoliberale Imperative identifiziert, wobei die strukturelle Geschlechterdiskriminierung auf ein persönliches Problem reduziert wird, das durch Arbeit am Körper gelöst werden muss (S. 116).

Kullrich verortet ihre Arbeit in der akademischen Diskussion der Critical Beauty Studies und der Critical Whiteness Studies. Insbesondere interessiert sie sich für das Verhältnis von White Supremacy und Hautaufhellung (bleaching) zwischen dekolonialer Praxis, Mimikry und Selbsterniedrigung. Dabei hinterfragt sie die Vorstellung, dass Hautaufhellung eine Form des talking back to the colonial centre, also eine widerständige und selbstermächtigende Reaktion auf die Erfahrung des Kolonialismus sei. Vielmehr argumentiert sie, dass die Praxis vor allem die sozialen Unterschiede innerhalb der indischen Gesellschaft zum Ausdruck bringe und diese zugleich verstärke (S. 4). Ihre analytische Unterscheidung zwischen den Begriffen Indian fair für das Konzept indischer heller Haut und European white für dezidiert europäisch konnotiertes Weißsein (Whiteness) ist daher besonders hervorzuheben, da sie eine sinnvolle Nuancierung des Themas ermöglicht und somit auch zu einer Dezentralisierung von Weißsein als europäischer Norm innerhalb der Critical Beauty Studies beiträgt. Kullrich betont denn auch wiederholt, dass im indischen Kontext der Wunsch nach Weißsein beziehungsweise nach heller Haut nicht einfach mit dem Wunsch nach europäischem Aussehen gleichzusetzen sei.

Methodisch verwurzelt in den Kulturwissenschaften, verbindet die Arbeit ethnografische Feldforschung mit textuellen Ansätzen, wobei neben Literatur, Mythen und religiösen Schriften auch Werbetexte und Zeitungsartikel Berücksichtigung finden. Sie geht der Frage nach, wie ,Hautfarbe‘ diskursiv produziert wird, untersucht aber im Rahmen ethnografischer Forschung auch Hautaufhellung als performative Praxis in verschiedenen Schönheitssalons von Delhi. Im Zentrum von Kullrichs Interesse stehen dabei die sozialen Bedeutungen und Funktionen von Hauttönen und Hautaufhellung (bleaching) im Alltag. Die intersektionale und transdisziplinäre Herangehensweise der Studie ist sowohl inhaltlich als auch methodisch überzeugend. Vor allem die Entscheidung, den kulturellen Referenzen der von ihr Befragten zu folgen und diese als kulturelle Schnipsel (cultural snippets) in die diskursive Analyse einzubeziehen, zeugt von einer besonderen Sensibilität für die Vielschichtigkeit der Diskurse um ,Hautfarbe‘ und Schönheit in Indien.

Kullrich beginnt ihre gleichermaßen transnational wie transdisziplinär ausgerichtete Studie mit einer umfassenden Diskussion der relevanten Forschung, in der Studien zu Indien im Vergleich zu Arbeiten über afrikanische oder lateinamerikanische Kontexte bisher tendenziell unterrepräsentiert sind. Im Anschluss an ihre methodischen und theoretischen Vorüberlegungen geht die Autorin sodann in zwei historisch ausgerichteten und chronologisch geordneten Kapiteln der Bedeutung des Kolorismus im vorkolonialen und kolonialen (Kap. 2) sowie im postkolonialen Indien (Kap. 3) nach. Auf der Grundlage gut recherchierter und kritisch reflektierter Literatur macht sie deutlich, wie sich die Vorliebe für helle Haut in Indien im Laufe der Zeit herausgebildet hat und dabei in vielfältige, miteinander verwobene politische Machtkämpfe eingebettet wurde. Gelegentlich hätte man sich von der Autorin eine etwas straffere Argumentationsführung und eine stärkere Konzentration auf das Wesentliche gewünscht. Für ein breiteres Publikum dürften die kenntnisreichen Ausführungen zu den etymologischen und mythologischen Hintergründen sowie zu den historischen Machtkonstellationen etwas zu kleinteilig und detailliert geraten sein, zumal sie für das Verständnis der Gegenwartsdiskurse nicht immer relevant sind. Mit Blick auf den zeitgenössischen Kontext und die Argumentation des Buches ist es vor allem wichtig, dass vorkoloniale Diskurse zum Thema ,Hautfarbe‘ in Indien existierten, die auch heute noch eine Rolle spielen.

Aufschlussreich ist die kritische Darstellung der Weiterentwicklung von einem frühen postkolonialen, „patriotisch“ aufgeladenen Beauty-Konsum hin zu einem neoliberalen, „kosmopolitisch“ konnotierten Verbrauch, den Kullrich anhand der Produktentwicklung und -vermarktung von Hautaufhellungscremes wie der berühmten Marke Fair & Lovely nachzeichnet (Kap. 3). Ausgehend von der Annahme, dass Hellhäutigkeit für indische Frauen ein entscheidendes Merkmal darstellt, um sowohl auf dem Arbeits- als auch auf dem Heiratsmarkt erfolgreich zu sein, untersucht sie im 4. Kapitel, wie die Schönheitsindustrie sozial unterschiedlich positionierte Frauen in vielfältiger Weise anspricht (S. 98). Wie sie unter Rekurs auf Ergebnisse der Critical Beauty Studies verdeutlicht, spielt in diesem Zusammenhang insbesondere der Aspekt des Selbstvertrauens eine wichtige Rolle für die Durchsetzung neoliberaler Imperative. Kollektiv wirksame Formen struktureller Geschlechterdiskriminierung würden von den Firmen und Anbietern als je individuelle Probleme adressiert, die durch den Einsatz der entsprechenden Produkte und die damit einhergehende Arbeit am eigenen Körper und dessen Veränderung gelöst werden könnten. Indem sie versuchten, Frauen zu mehr Selbstvertrauen zu „verhelfen“, wollten sowohl indische Kosmetikunternehmen als auch gemeinnützige Organisationen, die erschwingliche Produkte und einen neuen weiblichen Arbeitsmarkt fördern, ihre Kundinnen „empowern“ (S. 116). Kullrich arbeitet hier sehr präzise heraus, wie die Unternehmen der Schönheitsindustrie Frauen verschiedener Schichten auf unterschiedliche Weisen ansprechen und sich dabei konsequent einer neoliberalen Rhetorik bedienen:

“With the help of aesthetic labour, the woman is urged to pursue her dreams, mainly to have a successful career […]. [T]he representative Indian woman can, paradoxically, bleach but be already fair. The urban poor woman, on the other hand, is rather encouraged to hide herself. Her prospect of empowerment is rather passively defined via consumption choices and charity needs” (S. 132 f.).

Anschließend setzt Kullrich ihre empirischen Forschungsergebnisse zu individuellen Schilderungen und Erfahrungen in Bezug auf fairness sowie zu den daran geknüpften Dynamiken der sozialen Inklusion und Exklusion in Beziehung (Kap. 4). Das Kapitel beginnt mit einer sehr detaillierten Eröterung der sozialen Konstruktion und Interpretation verschiedener Hauttöne, die zwar einigen analytischen Nutzen hat, den Einstieg in das Kapitel für die Lesenden jedoch recht langwierig macht.

Ein Abschnitt widmet sich explizit den Aushandlungen von Hautfarbe und Gender im Kontext von Familie und Heiratsmarkt (Kap. 4.3). Das anhand der geführten Interviews entwickelte Argument, Hellhäutigkeit sei bei sogenannten Liebesheiraten (im Unterschied zu arrangierten Ehen) nicht so entscheidend, da äußere Kriterien weniger wichtig seien (S. 174), wirkt etwas undifferenziert und müsste unter Berücksichtigung der existierenden soziologischen Literatur stärker problematisiert werden. So zeigt die Forschung, dass sich auch im Globalen Norden, wo arrangierte Ehen im ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhundert nicht die Norm darstellen, sowie beim Dating in den urbanen Zentren Indiens bei einer angeblich allein auf Liebe und gegenseitiger Anziehungskraft gegründeten Partnerwahl kulturell definierte Schönheitsideale – unbewusst oder bewusst – zur Geltung bringen, und es daher kein Zufall ist, dass sich gesellschaftliche Schichten reproduzieren und dabei auch ohne ein endogames System des Ehearrangements weitgehend homogen bleiben.[1]

Im Kontext von Kullrichs Diskussion ihrer empirischen Ergebnisse erachte ich zwei Aspekte für besonders interessant: Erstens scheinen die Praktizierenden Hautaufhellung vorwiegend als eine Praxis der „Normalisierung“ und nicht der Veränderung zu interpretieren. Es gehe, so viele Befragte, darum, den ursprünglichen hellen, spezifisch „indischen“ Hautton und seinen Glanz durch kosmetische Mittel wiederherzustellen. Somit besteht das Ziel aus ihrer Sicht nicht in einer Änderung der ,Hautfarbe‘, sondern lediglich des Hauttons. Kullrich zufolge liefert dieser Umstand ein starkes Argument dafür, die Praxis der Hautaufhellung weniger mit einem global wirksamen – und rassistisch konnotierten – weißen Schönheitsideal zu erklären, sondern vielmehr mit den komplexen Dynamiken indischer Gesellschaften.

Zweitens arbeitet die Autorin hier nochmals sehr anschaulich die komplexe Verknüpfung von Klasse, bestimmten Formen der Arbeit und Skin Colour Management heraus. Demnach fungiere helle Haut zum einen als identifizierendes Narrativ, vor allem wenn fairness als Schönheitsideal mit einem (groß-)bürgerlichen, urbanen, kosmopolitischen Lebensstil assoziiert werde. Zum anderen sei das Streben nach heller Haut Bestandteil von Narrativen sozialer Abgrenzung, insbesondere wenn es als Versuch ärmerer Frauen zur Überwindung von Rückständigkeit, Unterentwicklung oder ländlichem Leben gedeutet und entsprechend despektierlich beurteilt werde. So werde das Streben nach Hellhäutigkeit einem imaginierten Anderen zugeschrieben, von dem man sich und die eigene Praxis abzuheben suche – was Kullrich als eine weitere Strategie zur Abgrenzung von den „unteren Klassen“ interpretiert (S. 200). Ambivalent fällt in diesem Kontext auch Kullrichs Bewertung von beauty work aus: Einerseits werde diese auf die Schultern anderer Frauen abgewälzt, wie zum Beispiel die Angestellten in den Schönheitssalons. Andererseits biete aber eben jener Schönheitssektor – auch wenn er durch ein hohes Maß an informeller Arbeit gekennzeichnet sei – etlichen Frauen die Möglichkeit, ihr eigenes Geld in einem ebenso sicheren wie gesellschaftlich anerkannten Bereich zu verdienen (S. 218).

Abschließend kommt Kullrich zu dem Ergebnis, dass gerade die Verquickung (vor-)kolonialer patriarchalischer Machtansprüche der oberen Kasten und Klassen mit neoliberalen Beschwörungen geschlechtsspezifischer Körperarbeit und Selbstoptimierung dafür verantwortlich sei, dass die Vorliebe für helle Haut in Indien bis heute eine besonders machtvolle soziale Norm darstelle (S. 232).

Mit ihrer Arbeit leistet Nina Kullrich einen informierten und relevanten Beitrag zur Forschung über Kolorismus in Indien, die bisher nur wenig Aufmerksamkeit auf ,Hautfarbe‘ als analytische Kategorie in Prozessen sozialer Stratifizierung verwandt hat. Eine weitere Forschungslücke schließt das Buch durch seinen qualitativen Ansatz, der sowohl die Praxis als auch die Praktizierenden von kosmetischer Hautaufhellung in Indien ins Zentrum rückt und damit die bestehende Literatur ergänzt, die sich bisher vor allem mit Medienrepräsentationen anhand der Analyse von Werbung, Magazinen, Literatur und Filmen beschäftigt hat.

Kullrichs Buch ist flüssig geschrieben und gut lesbar, was bei wissenschaftlichen Publikationen und zumal bei Qualifizierungsarbeiten keine Selbstverständlichkeit ist. Obwohl sie sich einer dezidiert akademischen Sprache bedient, sind ihre Ausführungen stets verständlich und stilistisch ansprechend. Ein wenig getrübt wird die Lektüre allerdings durch etliche Wiederholungen von Zitaten und identische Formulierungen, die einige Argumente etwas redundant erscheinen lassen, sowie durch den traditionellen, für Qualifizierungsarbeiten typischen Aufbau des Buches. Hier hätte man sich seitens des Verlages ein intensiveres und aufmerksameres Lektorat gewünscht. Positiv hervorzuheben ist demgegenüber die Konsequenz, mit der die Autorin ihr Thema verfolgt. Auch der kritisch hinterfragende Umgang mit der referierten Fachliteratur und die hohe Sensibilität für forschungsethische Fragen sind bemerkenswert und zeichnen das Buch in besonderer Weise aus. Die eigene Positionierung und persönliche Reflektion finden an relevanten Stellen immer wieder Eingang in die Diskussion und bereichern dadurch das kritische Potenzial dieser Forschung. Nina Kullrichs Buch ist damit ein überaus relevanter Beitrag zu Forschung und Lehre in Critical Beauty Studies, Gender Studies, Critical Whiteness Studies und Soziologie. Es sei allen zur Lektüre empfohlen, die mit postkolonialen oder dekolonialen Ansätzen zu den Themen Schönheit, Hautfarbe und Rassismus arbeiten.

  1. Meena Khandelwal, Arranging Love: Interrogating the Vantage Point in Cross-Border Feminism, in: Sign: Journal of Women in Culture and Society 32 (2009), 3, S. 583–609, hier S. 592; Andreas Timm, Partnerwahl- und Heiratsmuster in modernen Gesellschaften: Der Einfluss des Bildungssystems, Wiesbaden 2004, hier S. 1.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Karsten Malowitz.

Kategorien: Anthropologie / Ethnologie Feminismus Gesellschaft Globalisierung / Weltgesellschaft Kolonialismus / Postkolonialismus Körper Kultur Kunst / Ästhetik Rassismus / Diskriminierung Soziale Ungleichheit

Fritzi-Marie Titzmann

Dr. Fritzi-Marie Titzmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bereich Gender and Media Studies for the South Asian Region am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und außerdem Postdoktorandin im BUA-Verbundforschungsprojekt „Beyond Social Cohesion - Global Repertoires of Living Together (RePLITO)“. Nach ihrer Promotion an der Humboldt-Universität mit einer Arbeit über den indischen Online-Heiratsmarkt war sie von 2014-2021 am Institut für Indologie und Zentralasienwissenschaften der Universität Leipzig tätig und hatte 2019 eine Gastprofessur am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender, Medien und sozialer Wandel im heutigen Indien.

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