Sandra Sieron | Rezension | 26.03.2026
Kybernetik und Kapitalismus
Rezension zu „Kybernetik und Kritik. Eine Theorie digitaler Regierungskunst“ von Anna-Verena Nosthoff
Finanzmärkte, Elon Musks Marsfantasien, ChatGPT, Wearables und Smart Citys – all diese Gegenwartsphänomene eint, folgt man Anna-Verena Nosthoff, dass sie sich auf die eine oder andere Weise als Wiedergänger der einst als Universalwissenschaft angetretenen Kybernetik deuten lassen, um die es nach einem ersten Hype um die Mitte des letzten Jahrhunderts seltsam still geworden war. Diese Stille sei jedoch nicht mit ihrem Verschwinden gleichzusetzen, vielmehr befänden wir uns in einem „postkybernetischen Zeitalter[]“ (S. 453 ff.), erkennbar an der Ubiquität und unsichtbaren Allgegenwart kybernetischen Gedankenguts in sämtlichen Bereichen unseres Alltags. In ihrem Buch Kybernetik und Kritik entwickelt die politische Theoretikerin eine auf diese Behauptung hinauslaufende Sozialtheorie des Digitalen. Nosthoffs Ausgangspunkt ist die medientheoretische These einer allgemeinen „Technikvergessenheit“ (S. 15 f.), die erst analysiert werden müsse, um die technologische Bedingung[1] unserer Gegenwart zu entschlüsseln.
Für dieses komplexe Unterfangen sichtet Nosthoff in beindruckender Ausführlichkeit Material, von der Geburtsstunde der Kybernetik bis hin zu aktuellen neokybernetischen Regierungsmodellen, um zu zeigen, wie „neoliberale[r] Geist und kybernetische[] Kontrolllogik“ (S. 14) in unterschiedlichen kybernetischen Dispositiven ineinandergreifen.[2] Damit reiht sich das Werk in kritische Gegenwartsdeutungen an der Schnittstelle von Technologie, Gesellschaft und Kapitalismus ein und verweist zugleich auf die gouvernementalitätskritische Verortung der Autorin. Ihr Kernanliegen ist es, anhand von kybernetischen Regierungsformen Elemente einer Theorie der digitalen Regierungskunst herauszuarbeiten. Die „kybernetischen Vorzeichen“ (S. 415) der „technische[n] Konstellation der Gegenwart“ (S. 18) untersucht Nosthoff – ganz im Sinne eines genealogischen Vorgehens – für vier „dynamische Kraftfelder“: der Kybernetisierung des Subjekts, des Politischen, der Öffentlichkeit und des Kapitalismus. Die Arbeit ist geprägt von der Doppelfigur einer „Kritik der Kybernetisierung“ und der „Kybernetisierung der Kritik“: Auf dem Spiel steht, in Anbetracht der Analyse kybernetischer Dispositive und technologisch bedingter Herrschaftslogiken, schließlich auch, inwiefern eine Emanzipation von gesellschaftlicher Kontrolle unter permanenter feedbacklogischer Responsivität (überhaupt) möglich ist.[3] Nosthoff arbeitet sich nicht nur an den kanonischen Schriften der Kybernetiker:innen selbst ab, sondern ermittelt für jedes der vier Felder relevante Kritiker:innen, wie etwa Günther Anders oder Hans Jonas, mit deren Hilfe sie gezielt Kernannahmen der Kybernetik problematisiert. Damit bietet sie eine Übersicht über Kybernetikkritik – vor diesem Hintergrund lassen sich auch heutige kybernetische Formationen analysieren und hinterfragen.
Ein zentraler Punkt für Nosthoffs Studie, den ich im Folgenden am Aufbau des Kapitels „Die Kybernetisierung des Kapitalismus“ (S. 387–452) illustriere, ist das Verhältnis von Kybernetik und Kapitalismus. Bereits vorliegenden Analysen, wie dem „Überwachungskapitalismus“[4] oder dem „digitalen Kapitalismus“[5] attestiert sie, dass diese das Verhältnis von Technologie und Ökonomie nicht ausreichend bestimmen würden, weil sie sich zu sehr auf Markt- und Plattformlogiken konzentrierten. Dabei hat weder die kritische Sozialtheorie ‚das Digitale‘ in Gänze vernachlässigt oder vergessen, noch sind die Spielarten einer Politischen Ökonomie der Digitalisierung oder die Theorien des digitalen Kapitalismus derart eindimensional, wie von der Autorin dargestellt – ihr eigener Fußnotenapparat belegt dies.
Für ihre Theoriebildung zeichnet Nosthoff zunächst die chronologische Entwicklung der Kybernetik nach – angefangen bei deren Entstehung als akademischer Idee bis zu ihrer operativen Anwendung und ihren Effekten in der sogenannten New Economy (S. 387 ff.). Dazu beschäftigt sich die Autorin ausführlich mit der gewichtigen Bedeutungsverschiebung von Counterculture zu Cyberculture, die sich exemplarisch an Steward Brands Whole Earth Catalog und der Herausbildung der kalifornischen Ideologie zeige: Die systematische Modellierung von Menschen, Organismen und Unternehmen nach dem Vorbild vernetzter Computer wurde zum ideologischen Vehikel der Unangepassten, wie Steve Jobs, die mit neuer kapitalistischer Verve das Ruder übernahmen und in der Folge einer als „emanzipativ gedeuteten, dezentralen Kybernetik“ (S. 393) zum Aufstieg verhalfen – was Nosthoff an dem Slogan „Information wants to be free“ illustriert (ebd.).
Zur Rekonstruktion des „kybernetischen Kapitalismus“ referiert Nosthoff zunächst auf den gleichnamigen Text von Kevin Robins und Frank Webster[6] und charakterisiert diesen vorrangig als „konstitutive Ausweitung“ (S. 397) dessen, was Jean-François Lyotard in Betrachtung der Kybernetik als „Informatisierung der Gesellschaft“[7] und eine besondere In-Wert-Setzung des Wissens beschreibt. Knapp bezieht sie sich auch auf bekannte, häufig im Kontext der Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) aufgerufene Transformationsprozesse, wie etwa die zunehmende Flexibilisierung von Arbeitsverhältnissen sowie das Anwachsen des Dienstleistungssektors. Die mit der Verbreitung der IKT einhergehende „datafizierte Ökonomisierung“ (S. 397) versteht Nosthoff als komplementären Prozess von Zentralisierung und Dezentralisierung, sie bezeichnet dies als „post-panoptisches Prinzip“ (S. 399): Wir würden nicht länger über zentralistisch-totalitäre Strukturen, sondern primär von kommerziellen Data Brokern überwacht. Informationen seien die Währung lukrativer Kapitalströme, gewissermaßen von big brother zu little brothers (S. 400).[8] Nosthoff sieht hierin den Ausdruck einer aufkommenden symbiotischen „Kopplung von Kybernetik und Kapital, Informations- und Finanzökonomie“ (S. 403). Sie betont für das Marktgeschehen eine enge Verbindung von Prinzipien kybernetischer Selbstorganisation und Informationstheorie, abgesehen davon unterscheidet sich ihre knappe Rekonstruktion jedoch nicht nennenswert von anderen (eingangs als technikvergessen benannten) Werken. So arbeitet sich die Autorin beispielsweise an der Deregulierung und privatwirtschaftlichen Erschließung von Netzen, wie dem US-amerikanischen Telecommunications Act von 1996, ab, ohne in die Tiefe zu gehen. Bei den „basisdemokratisch-zirkulären“ Versprechen des virtuellen Raums handele es sich lediglich um „hyperindividualistische“ Cyberspace-Mythen (S. 405), denn ökonomische Macht sei – entgegen dem urkybernetischen Dogma „mehr Information = mehr Demokratie“ (S. 413) – nicht abgebaut, sondern verdichtet worden. Diese Erkenntnis mündet in der zentralen Schlussfolgerung, Kontrolle habe zwar ihre Gestalt geändert, sei aber nicht verschwunden.
Ihr Verständnis von Informatisierung als „Mutation des Kapitalismus“ (Gilles Deleuze) unterfüttert Nosthoff anschließend, dem geneaologischen Anliegen folgend, auch theoretisch: Referenzpunkte sind hier vor allem die kulturtheoretische Kritik Paul Virilios an der Herausbildung einer Sozialkybernetik (vgl. S. 418)[9] und das medientheoretisch viel rezipierte Autorenkollektiv Tiqqun. Virilio konzentriert sich auf die Rückkopplungseffekte eines sich im Zusammenspiel von neuen Technologien und kapitalistischen Wirkmechanismen beschleunigenden Raum-Zeit-Gefüges. Ihm geht es, so Nosthoff, um die Herausbildung einer ambivalenten, feedbacklogischen kybernetischen Gesellschaft, in der die Individuen zwar durch neue Verbindungs- und Austauschmöglichkeiten kommunikativ befreit würden, die jedoch totalitäre Tendenzen habe (S. 423). Aus der „kybernetischen Hypothese“ Tiqquns diskutiert Nosthoff drei Dimensionen der kybernetischen Regierungskunst: (1) systemisch-koordinativ, also die Selbstorganisation des Systems über Kommunikations- und Informationssysteme, (2) anthropologisch, das heißt die implizite Steuerung des Subjekts und (3) politisch-ökonomisch, also die Zielverengung auf „Ultrastabilität“(S. 443 f.). Tiqqun zufolge bilden die Kybernetik und das politische Projekt des Kapitalismus „eine autonome Welt von Dispositiven“ (ebd.). Diese kybernetischen Dispositive sind die Quintessenz des hier vorgestellten Kapitels und fließen als Beleg für Nosthoffs Hauptthese in das finale Kapitel ein: In der derzeitigen postkybernetischen Bedingung herrscht eine unsichtbare „Zentralität kybernetischer Begriffe, Diskurse, Dispositive, Formationen und deren materieller Entsprechungen bzw. technologischer Pendants“ (S. 576), die die Gesellschaft – in Form von verkürzten Axiomen und Hypothesen – stark prägen und sich beispielsweise in neotechnokratischen Regierungsmodellen und Adaptionspolitiken niederschlagen.
Während der Lektüre taucht immer wieder folgende Frage auf, die die Autorin selbst mehrfach (an-)diskutiert (z.B. S. 583): In welchem Verhältnis stehen die hier erarbeiteten Kritik(en) der Kybernetik zu ihrem Gegenstand? Bei der Beantwortung dessen ist Nosthoffs gouvernementalitätskritische Perspektive hinderlich und förderlich zugleich: Vincent August hat die Nähe des Foucault’schen Denkens zur Kybernetik herausgestellt, er sieht teils einen „methodischen Zirkelschluss“[10] am Werk (vgl. S. 34). Es lässt sich also fragen, ob Gouvernementalität, in dem Sinne, wie Foucault sie beschrieb, nicht immer auch schon kybernetisch war. Das zu Beginn von Nosthoff für die Kybernetik herausgestellte „Sowohl-als-auch“ – „die paradoxe Einheit von Freiheit und Kontrolle, Selbst- und Fremdbestimmung, Individualisierung und Kollektivierung, Opazität und Sichtbarkeit, Identifikation und Korrelation, Ordnung und Chaos sowie Zentralität und Dezentralität“ (S. 19) – gilt dementsprechend auch für die im Rahmen des Buches verfolgte, durch die medientheoretischen Bezüge noch intensivierte Analyseperspektive inklusive punktueller Distanzverluste der Autorin: Ihr zufolge gibt es kein Außerhalb kybernetischer Dispositive und ihrer Regierungsformen, jedoch auch nie eine vollständige Vereinnahmung der Kritik; daraus resultiert eine gewisse Unschärfe im Hinblick auf die Verortung der Kybernetik als Objekt oder Mittlerin der Kritik.
Der Arbeit fehlt teilweise eine klar nachvollziehbare Unterscheidung von Primär- und Sekundärmaterial – das Spektrum reicht von zeithistorischen Belegen und Dokumenten, wie etwa dem Whole Earth Catalog, über deren Darstellung in den Schriften der ausgewählten Kritiker:innen bis hin zur Diskussion dieser Kritiker:innen selbst –, was ein Ineinanderblenden der Analysen zur Folge hat: Im Fall des als „programmhaft“ eingeführten Hauptwerks Tiqquns, Kybernetik und Revolte, analysiert Nosthoff eine gouvernementalitätskritische Studie gouvernementalitätskritisch (vgl. S. 442).
Eine klare Stärke des Buches liegt in der Fülle und Selektion der kritischen Literatur, die Nosthoff kenntnisreich – über den Haupttext hinaus auch in einem ausführlichen Fußnotenapparat – vorstellt und schließlich im Kapitel zur Kybernetisierung der Gegenwart zu wesentlichen Topoi, wie etwa Nudging, Self-Tracking und Smart States, bündelt. An einigen Stellen wäre allerdings, statt bloßer Verweise, eine Einordnung der vorgebrachten Argumente hilfreich gewesen. So sind die close readings, die uns die Autorin anbietet, überaus informativ und illustrativ, jedoch setzt sie sie nicht systematisch in Beziehung zueinander, um Gemeinsamkeiten oder Widersprüche herauszustellen. Leider wird auch nicht immer ersichtlich, mit welchem begrifflichen Grundverständnis oder disziplinären Hintergrund die jeweiligen Protagonist:innen der Kritik antreten. Die umfangreiche Arbeit erweist sich damit punktuell als Lektüre für Eingeweihte: Nosthoff erläutert ihren Leser:innen in der Einleitung weder, was die Kybernetik charakterisiert noch was die gouvernementalitätskritische Perspektive und ihr analytisch-begriffliches Instrumentarium – von Assemblage über Dispositiv bis Pharmakologie – bedeuten. Dadurch ist die Einstiegshürde leider höher als nötig. Das zweite Kapitel („Die Kybernetisierung des Subjekts“) sollte von Leser:innen, die bislang kaum Berührungspunkte mit der vermeintlich verschwundenen Universalwissenschaft hatten, keinesfalls ausgespart werden, hilft es doch bei der weiteren Orientierung in dem dichten Text.
Dass die Arbeit als Dissertationsschrift bei Ulrich Bröckling und damit als Untersuchung neuer Formen der Regierungskunst entstand, weist sie zugleich als eine Variante einer „im weitesten Sinne kritischen Theorie des Digitalen“ (S. 34) aus. Deren lose verknüpfte Enden sind für weiterführende Interventionen anderer Gesellschaftstheorien und Gegenwartsanalysen durchaus relevant: So ist zum Beispiel nicht ausgemacht, inwiefern Nosthoffs mit Erich Hörl vorgebrachte These eines „Umweltlich-Werden des Kapitals“ (S. 563)[11] zutrifft. Auch aktuelle progressive Diskussionen um neokybernetische Steuerungsmodelle und ihre anhaltende Verliebtheit mit der Managementkybernetik (S. 311 ff.) können von Nosthoffs differenzierter Betrachtung technologischer Nicht-Neutralität und politischer Ordnungsvisionen profitieren. Anschlussfähig sind sicherlich auch ihre Ausführungen zu Konnektivitäten, die aufgrund ihrer steigenden Komplexität immer höhere systemische Dependenzen aufweisen und unter digital-kapitalistischer Vormachtstellung immer störungsanfälliger werden (S. 437). Angesichts einer, wie sie schreibt, zunehmend autoritären technopolitischen Konstellation ist Anna-Verena Nosthoff darin zuzustimmen, dass die von der Kybernetisierung – durch ihre Verengung auf Informationsverarbeitung und behauptete Ideologiefreiheit – verdrängten Räume, Orte und Subjekte wieder Teil der Kritik werden müssen. Darin bleibt auch Tiqquns von Nosthoff paraphrasierte Forderung aktuell: „Eine andere Technik anders zu nutzen.“ (S. 451)
Fußnoten
- Erich Hörl (Hg.), Die technologische Bedingung. Beiträge zur Beschreibung der technischen Welt, Berlin 2011.
- Das gesamte Buch ist von einer Unschärfe hinsichtlich der Anordnung des Dispositivs und angrenzender Begriffe durchzogen, beispielsweise: „Die Ausgangsthese, die dieser Arbeit zugrunde liegt, ist deshalb die folgende: Die technische Konstellation der Gegenwart ist kybernetisch, sie ist geprägt von kybernetischen Strukturen, Ensembles, Apparaturen, Wissensregimen und Dispositiven, die zugleich als Regierungsformen zu lesen sind.“ (S. 18)
- „So befindet sie [die Kritik] sich in einer uneindeutigen, zwiespältigen Situation. Sie kritisiert dasjenige, mit dem sie maßgeblich verwoben ist, von dem sie abhängt. Die Kritik wird mehr und mehr Teil des Kritisierten: Die Kritik der Kybernetisierung übersetzt sich spätestens seit dem unmittelbaren Zusammenkommen von Kybernetik und Kritik im Rahmen der second-order cybernetics in eine Kritik unter (post)kybernetischen Bedingungen, d. h. in eine Kybernetisierung der Kritik.“ (S. 583)
- Shoshana Zuboff, Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus, übers. von Bernhard Schmid, Frankfurt am Main / New York 2018.
- Philipp Staab, Digitaler Kapitalismus. Markt und Herrschaft in der Ökonomie der Unknappheit, Berlin 2019; vgl. Nick Srnicek, Plattform-Kapitalismus, übers. von Ursel Schäfer, Hamburg 2017.
- Kevin Robins / Frank Webster, Cybernetic Capitalism. Information, Technology, Everyday Life, in: Vincent Mosko / Janet Wasko (Hg.), The Political Economy of Information, Madison 1988, S. 44–75.
- Jean-François Lyotard, Das postmoderne Wissen. Ein Bericht, hrsg. von Peter Engelmann, übers. von Otto Pfersmann, Zürich/Berlin 2007, S. 31.
- Diese Diagnose entnimmt Nosthoff Jodi Dean, From Technocracy to Technoculture, in: Theory & Event 5 (2001), 1.
- Paul Virilio zit. nach Friedrich Kittler, Die Informationsbombe. Gespräch mit Paul Virilio, in: Tilman Baumgärtel (Hg.), Texte zur Theorie des Internets, Stuttgart 2017, S. 41–54, hier S. 52 f.
- Vincent August, Network Concepts in Social Theory. Foucault and Cybernetics, in: European Journal of Social Theory 24 (2022), 2, S. 271–291, hier S. 274.
- Erich Hörl, Die environmentalitäre Situation. Überlegungen zum Umweltlich-Werden von Denken, Macht und Kapital, in: Internationales Jahrbuch für Medienphilosophie 4 (2018), 1, S. 221–250, hier S. 237.
Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Henriette Liebhart.
Kategorien: Daten / Datenverarbeitung Digitalisierung Gesellschaftstheorie Kapitalismus / Postkapitalismus Technik
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