Bastien Dratwa | Rezension |

Sommer folgt auf Winter folgt auf Sommer folgt auf … Faschismus?

Rezension zu „Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus“ von Rainer Mühlhoff

Rainer Mühlhoff:
Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus
Deutschland
Ditzingen 2025: Reclam
160 S., 8 EUR
ISBN 978-3-15-014666-8

Am 4. September 2025 trafen sich der US-Präsident Donald Trump und die First Lady Melania Trump mit führenden Repräsentanten der amerikanischen Technologiebranche zu einem Dinner im Weißen Haus. Mit dabei: Tim Cook (Apple), Mark Zuckerberg (Meta), Sam Altman (OpenAI), Safra Catz (Oracle) und Arvind Krishna (IBM), die allesamt zum Kreis einflussreicher Tech-CEOs zählen. Ziel dieser hochgradig medial aufgeladenen Zusammenkunft war es, den Führungsanspruch der USA in Fragen der Künstlichen Intelligenz zu bekräftigen. Zugleich wurde sichtbar, wie eng sich Politik und Big Tech seit Trumps zweiter Amtszeit miteinander verschränkt haben. Auffällig war die Unterwürfigkeit vieler Gäste und wie sich Trump als Garant staatlicher Unterstützung und Förderung inszenierte. Reihum forderte er die CEOs auf, ihre Unternehmen vorzustellen, konkrete Investitionssummen zu nennen und zu sagen, wie viel Geld in KI-Projekte und US-Standorte fließen solle. In Aussicht gestellt wurden Summen in Billionenhöhe. Bemerkenswert war nicht nur diese Annäherung der Tech-Eliten an die Regierung, sondern ein von allen Anwesenden geteilter technik-utopischer Determinismus: Künstliche Intelligenz wurde als gleichermaßen heilsversprechend wie unausweichlich dargestellt, während zentrale Fragen – etwa zu Datenschutz, Machtmissbrauch oder Ressourcenverbrauch durch KI-Infrastruktur – ebenso ausgeblendet blieben wie Trumps zunehmend autokratischer Regierungsstil.

In seinem Essay Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus analysiert Rainer Mühlhoff die wachsende Verflechtung von Tech-Eliten und rechter Politik, insbesondere unter dem Eindruck der jüngsten Entwicklungen in den USA. Der schmale Band, erschienen in der Reclam-Reihe [Was bedeutet das alles?], begreift diese Allianz nicht als zufälliges, rein opportunistisches Bündnis, sondern als eine Dynamik mit faschistoiden Zügen, die eine ernsthafte Gefahr für demokratische Gesellschaften darstellt und das Potenzial birgt, in eine neue Form faschistischer Herrschaft zu münden. Dabei ist Mühlhoff sich der Vorbehalte gegen den Gebrauch des Faschismusbegriffs für die Analyse gegenwärtiger autoritärer Tendenzen durchaus bewusst. Weder nimmt er Gleichsetzungen mittels historischer Analogien vor noch behauptet er, dass heutige Entwicklungen den aus historischen Präzedenzfällen bekannten Mustern umstandslos folgen. Ihm geht es nicht um eine abschließende Definition des Faschismus und auch nicht um die Frage, ob die USA unter Trump bereits als faschistisches Regime zu bezeichnen seien. Vielmehr setzt Mühlhoff den Begriff als heuristisches Instrument ein, um die Aufmerksamkeit auf das aktuelle Handeln rechter Kräfte und auf drohende Entwicklungen zu lenken. Faschismus versteht er in diesem Zusammenhang als Zusammenspiel dreier Elemente: (1) antidemokratisches Wirken, (2) Gewaltbereitschaft und (3) die strategische Nutzung von Technologie als Machtinstrument. Mit dieser Begriffsbestimmung gelingt es Mühlhoff, vor konkreten Risiken zu warnen und deutlich zu machen, dass wir es mit neuartigen Erscheinungsformen des Faschismus zu tun haben.

Die These, dass zwischen KI und Faschismus eine ideologische Affinität besteht, entfaltet Mühlhoff in sechs Kapiteln. Zunächst zeichnet er die Geschichte der KI in historischer und technischer Perspektive nach. Er zeigt, dass unser Verständnis von KI seit jeher von einer Neigung zur Anthropomorphisierung geprägt ist und dass die Entwicklung der KI seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einem zyklischen Muster von Über- und Unterbewertung folgt: Phasen euphorischer Erwartungen und übersteigerter Versprechungen wechseln regelmäßig mit solchen der Ernüchterung und Enttäuschung. Oder, wie es bei Mühlhoff heißt: „Sommer folgt auf Winter folgt auf Sommer“ (S. 24). Gegenwärtig, so der Autor, befänden wir uns in der Hochphase des dritten „Sommers“; wieder einmal dominieren visionäre Ankündigungen und Versprechen revolutionärer Durchbrüche den öffentlichen Diskurs.

Anschließend skizziert Mühlhoff, wie sich unser Wahrheitsverständnis im Kontext von KI-Anwendungen verschiebt: weg von der Wahrheitsfindung im Einzelfall hin zu einer probabilistischen „Fallwette“. Dabei geht es nicht mehr darum, Wahrheiten über individuelle Fälle zu ermitteln, sondern angesichts begrenzter Informationen auf aggregierter Ebene einen konkreten Fall in eine Klasse ähnlicher Fälle einzuordnen und auf Basis normativer Zielgrößen zu beurteilen. Die gravierenden ethischen Konsequenzen eines solchen probabilistischen Wahrheitsverständnisses zeigen sich laut Mühlhoff bereits heute in vielen Lebensbereichen, etwa wenn KI-Systeme bei der Vergabe von Sozialhilfe oder Wohnraum, bei Visums- und Asylanträgen, in Bewerbungsverfahren oder beim Abbau der öffentlichen Verwaltung und des Wohlfahrtsstaats eingesetzt werden.

In einem weiteren Kapitel wendet sich Mühlhoff dem gegenwärtigem KI-Hype im öffentlichen Diskurs zu und diagnostiziert „ein schrilles Wechselspiel zwischen »doomerism« (KI-Apokalypse) und Heilsversprechen, in dem es mehr und mehr an besonnenen Zwischentönen fehlt“ (S. 59). Die Rede über KI ist zunehmend von affektiv aufgeladenen Zukunftsvisionen geprägt, die sich deutlich von den tatsächlichen gesellschaftlichen und technischen Realitäten unterscheiden. Diese Fixierung auf das Kommende führt laut Mühlhoff dazu, dass die Schattenseiten – die enormen ökologischen und sozialen Kosten, die Ausbeutung von Klickarbeiter:innen wie die algorithmische Verzerrung demokratischer Öffentlichkeiten – systematisch ausgeblendet werden.

In den folgenden Kapiteln arbeitet Mühlhoff die zahlreichen, sich gegenseitig verstärkenden ideologischen Strömungen heraus, die den aktuellen KI-Hype tragen. Zu den weltanschaulichen Grundlagen gehören technologischer Determinismus, Techno-Optimismus und der Transhumanismus in seinen verschiedenen Varianten. Hinzu kommen weniger beachtete, aber einflussreiche Weltanschauungen wie eine „Eugenik 2.0“, Extropianismus, Singularitarianismus, Longtermismus oder auch der Effektive Altruismus, die zusammen den ideologischen Unterbau des gegenwärtigen KI-Diskurses bilden. Mühlhoff zeigt, dass die darin enthaltenen Weltbilder deutliche Kontinuitäten zu eugenischen, antiegalitären und faschistischen Ideologien des 20. Jahrhunderts aufweisen.

In einem nächsten Schritt arbeitet Mühlhoff heraus, wie die skizzierten Ideologien politisch wirksam werden, das heißt, wie rechte Milieus und Bewegungen aktiv daran arbeiten, ihre Gesellschaftsentwürfe in konkrete Politiken zu übersetzen – Entwürfe, die auf Konkurrenz, vermeintlich natürlichen Hierarchien und einer sozialdarwinistischen Logik der Auslese beruhen. Beispielhaft sei hier die in der Tech-Elite zirkulierende Idee einer CEO-Monarchie genannt. Entwickelt wurde dieses Modell maßgeblich von Curtis Yarvin, einer zentralen Figur der neoreaktionären Bewegung (Dark Enlightenment). Die Grundannahme ist rasch skizziert: Staaten sollen nicht länger von demokratisch gewählten Volksvertretern geführt werden, sondern sich in unternehmensartige Mikrostaaten verwandeln, an deren Spitze ein absolutistisch herrschender CEO steht. Dieser wird nicht vom Volk gewählt, sondern von Shareholdern bestimmt – also jenen Akteuren, die bereits über entsprechende politische oder ökonomische Macht verfügen. Alle übrigen Bürger:innen würden in diesem Modell zu bloßen Kund:innen degradiert, denen grundlegende Rechte – einschließlich des Wahlrechts – entzogen werden. Übrig bliebe lediglich das Prinzip „no voice, free exit“: Wer mit den Bedingungen unzufrieden ist, soll gehen und sein Glück unter der Herrschaft eines anderen CEOs suchen.

Auch analysiert Mühlhoff die vielfältigen Formen von Gewalt, die aus der Annäherung zwischen rechten Milieus und radikalisierten Tech-Ideologien bereits heute hervorgehen. Sein Gewaltbegriff ist dabei bewusst weit gefasst: Gewalt erschöpft sich für ihn nicht im physischen Verletzen oder Erleiden, sondern manifestiert sich in unterschiedlichen Registern – sprachlich, medial, administrativ, ökonomisch oder körperlich (S. 126). Während rechte Gewalt gemeinhin mit Schlägertrupps oder brennenden Flüchtlingsunterkünften assoziiert wird, richtet Mühlhoff den Blick ausdrücklich auch auf subtilere, nicht-physische Gewaltformen, wie sie etwa von rechten Influencern, Maskulinisten oder der Troll- und Meme-Kultur ausgehen. Zu diesen zählen Praktiken wie Doxing, Stalking, der Einsatz von Deep Fakes oder Revenge Porn. Diese Formen der Gewalt speisen sich aus rassistischem und antifeministischem Gedankengut. Zynismus, kollektive Rachefantasien und eine Lust an der Zerstörung treiben sie an. Ihr Ziel ist es dabei, insbesondere Frauen öffentlich bloßzustellen, einzuschüchtern und mundtot zu machen, um demokratische Diskurse und emanzipatorische Bestrebungen gezielt zu unterminieren.

Mühlhoffs Essay Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, die die zunehmende Verflechtung von radikalisierten Tech-Utopien, KI-Systemen und antiegalitärer, rechtsextremer Politik als eine der besorgniserregendsten Entwicklungen unserer Zeit besser verstehen wollen. Einzelne Aspekte wurden zweifellos bereits in den Blick genommen, etwa in dem viel beachteten sechsteiligen Podcast Die Peter Thiel Story des Deutschlandfunks oder in der deutlich unkritischeren, stark personalisierenden ARD-Dokumentation Watching You – Die Welt von Palantir und Alex Karp. Auch mangelt es nicht an Kommentaren und Deutungsangeboten – sowohl von journalistischer als auch wissenschaftlicher Seite – zu Trumps Politikstil und den politischen Entwicklungen in den USA; „illiberale Demokratie“[1], „kompetitiver Autoritarismus“[2] oder „Sultanismus“[3] sind dabei nur drei der gegenwärtig zirkulierenden Schlagwörter.

Die Stärke von Mühlhoffs Essay besteht darin, dass er diesen Debatten nicht lediglich ein weiteres Schlagwort – „Faschismus“ – hinzufügt, sondern die Entwicklungen präzise analysiert und ideengeschichtlich verortet. Auf rund 150 Seiten gelingt es ihm, einen auch für Laien gut lesbaren Überblick über die Geschichte der KI und den aktuellen KI-Hype zu geben. Damit bietet der Text eine wohltuende Intervention gegen das techno-deterministische Denken, welches über den gegenwärtigen KI-Hype in die Köpfe von mehr und mehr Menschen einsickert. Mühlhoffs eigentlicher Verdienst liegt jedoch darin, gezeigt zu haben, dass die enge Verflechtung zwischen rechtsextremen Milieus und radikalisierten Tech-Ideologien in nordamerikanischen wie europäischen Gesellschaften faschistoide Potenziale freisetzt – eine Dynamik, die sich heute bereits in der Aushöhlung demokratischer Verfahren und in menschenverachtender Gewalt manifestiert und künftig in die Herausbildung eines neuen faschistischen Systems münden kann. Positiv hervorzuheben ist, dass es Mühlhoff angesichts einer „move fast and break things“-Strategie, die auf Überwältigung und Desorientierung setzt, gelungen ist, einen Text vorzulegen, der durch Klarheit und Übersichtlichkeit ebenso überzeugt wie durch analytische Tiefe und engagierte Argumentation.

Was bleibt nach der Lektüre des Essays? In der abschließenden Passage stellt Mühlhoff die Frage „Was tun?“ und entwickelt zwei zentrale Handlungsempfehlungen. Erstens fordert er – im Einklang mit vielen Stimmen – die kompromisslose Isolation anti-demokratischer Kräfte. Diese Mahnung richtet er insbesondere an konservative Akteure innerhalb des demokratischen Spektrums, die er davor warnt, faschistischen Gesellschaftsentwürfen mit theoretischer Blindheit zu begegnen oder opportunistische Bündnisse mit rechten Kräften einzugehen. Zweitens richtet sich Mühlhoff an die gesamte Gesellschaft mit der Forderung, grundlegend anders über KI zu sprechen. Er warnt davor, einem unkritischen Techno-Solutionismus zu verfallen, der durch Heilsversprechen von KI den Blick ablenkt von realen, drängenden Verteilungsfragen und globalen Problemen, wie die massive Ungleichverteilung von Reichtum und Vermögen, globale Fluchtbewegungen, das Erstarken rechtsautoritärer Kräfte weltweit sowie den sich beschleunigenden Klimawandel, der durch den enormen Ressourcenverbrauch der KI-Industrie zusätzlich verschärft wird.

Wir alle sind, wie Mühlhoff schreibt, bereits subtil, aber auf vielfältige Weise durch die Macht der KI-Systeme eingehegt – und es ist bemerkenswert, in welchem Maße es den Tech-Eliten gelungen ist, unsere kollektive Fantasie mit ihren menschenfeindlichen Zukunftsvisionen zu vereinnahmen. Wer auf ethische Probleme und Gefahren der KI-Technologie verweist und sich für strengere Regulierung einsetzt, gilt im gegenwärtigen Diskurs schnell als vorgestrig, als Spielverderber oder gar als Gegner von Fortschritt, Vernunft und Wohlstand. Genau darum aber geht es: Wir dürfen uns nicht einer rechtselitären, techno-deterministischen Erzählung ergeben, die uns eine bestimmte Form der Zukunft als unausweichlich präsentiert und keinen Raum mehr für alternative, demokratisch ausgehandelte Zukünfte (ob mit oder ohne KI) lässt.

Mühlhoffs zweite Forderung müsste in diesem Sinne erweitert werden: Es reicht nicht, lediglich anders über KI-Technologien zu sprechen – auch unser gesellschaftliches Handeln muss sich ändern, damit die Gestaltung der Zukunft nicht Tech-Eliten wie Elon Musk, Peter Thiel oder Mark Zuckerberg überlassen bleibt. Zu fragen ist etwa, ob wir neben Smartphones, Smartwatches und kabellosen Kopfhörern, die längst weitverbreitet sind, auch neuere Gadgets wie die smarten Brillen von Meta in unseren Alltag integrieren wollen – Geräte, die inzwischen mit integrierter KI auf den Markt kommen. Mark Zuckerberg preist diese Brillen als Tor zur „Superintelligenz“ und warnt, wer sie nicht nutze, werde künftig einen „erheblichen kognitiven Nachteil“ erleiden. Solche Drohungen des Abgehängtwerdens dürfen jedoch nicht über die erheblichen Risiken hinwegtäuschen, die sich gerade am Beispiel dieser KI-gestützten Brillen abzeichnen: Sie eröffnen neue Möglichkeiten für Stalking und Belästigung, ermöglichen unkontrollierbare Formen der Überwachung und bergen immense Gefahren – insbesondere dann, wenn sie von autoritären oder faschistischen Kräften als Machtinstrument eingesetzt werden.

Eines jedenfalls wird nach der Lektüre von Mühlhoffs Essay deutlich: Obwohl KI-Technologien häufig mit einer Rhetorik des Freiheitsgewinns, des Fortschritts und der Verbesserung menschlicher Lebensbedingungen beworben werden, handelt es sich bei den von Tech-Eliten entworfenen Zukunftsmodellen um zutiefst antidemokratische Projekte. Es sind Gesellschaftsentwürfe, die auf einem rassistisch-biologistischen und zugleich pessimistisch verzerrten Menschenbild beruhen – einem Bild, in dem „naturbelassene Menschen“, also nicht technologisch optimierte Menschen, als destruktiv und letztlich wertlos gelten.

Die Realisierung der von Tech-Eliten und rechtsautoritären Kräften angestrebten Ordnung hätte mit einem demokratischen Gemeinwesen, wie wir es kennen, nichts mehr zu tun. Basale Menschenrechte würden außer Kraft gesetzt, politische und ökonomische Macht noch enger verflochten, und es entstünde eine Gesellschaft, die auf Kaltherzigkeit, Konkurrenz, brutaler Auslese und dem Recht des Stärkeren beruht. Mühlhoffs Essay ist in diesem Sinne als Weckruf zu verstehen: Er mahnt, die sich entwickelnde Symbiose zwischen rechtsautoritären Strömungen und radikalisierten Tech-Ideologien ernst zu nehmen – und ihr entschieden zu begegnen, indem wir demokratische, menschenzentrierte Zukunftsentwürfe entwickeln. Nur so lässt sich verhindern, dass auf den gegenwärtigen KI-Sommer ein neuer Faschismus folgt.

  1. Peter E. Gordon, The Eigteenth Brumaire of Donald J. Trump, in: Boston Review, 8.11.2024.
  2. Steven Levitsky / Lucan A. Way, Der Staat als Waffe. Trumps kompetitiver Autoritarismus, in: Blätter für deutsche und internationale Politik 70 (2025), 3, S. 47–58.
  3. Wolfgang Merkel, »No Kings«, in: Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte (2025), 9.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Jens Bisky.

Kategorien: Daten / Datenverarbeitung Digitalisierung Kapitalismus / Postkapitalismus Macht Medien Technik Wirtschaft

Bastien Dratwa

Bastien Dratwa promoviert an der Universität Hamburg zu xenophober Gewalt im Post-Apartheid Südafrika. Neben Postkolonialer Theorie und Gewaltsoziologie interessieren ihn die soziologische Untersuchung von Emotionen sowie narrative Ansätze in der Kriminologie.

 

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