Eva-Maria Roelevink | Rezension | 24.03.2026
Unmenschlicher Pragmatismus
Rezension zu „Geschäfte im Schatten des Holocaust. Deutsche Großunternehmen im Dritten Reich“ von Peter Hayes
Der Beck-Verlag veröffentlicht hier die deutsche Übersetzung des bereits im vergangenen Jahr bei Cambridge University Press publizierten Buchs Profits and Persecution. German Big Business in the Nazi Economy and the Holocaust. Der Verfasser, der renommierte US-amerikanische Historiker Peter Hayes, zählt ohne jeden Zweifel zu denjenigen, deren Arbeiten die qualitative wirtschaftshistorische Forschung zum Nationalsozialismus stark befördert haben. Für das vorliegende Buch rekurriert er auf die Ergebnisse einer inzwischen weit verzweigten Wissens- und Forschungslandschaft, die infolge der Öffnung zahlreicher Unternehmensarchive seit den 1990er-Jahren zunehmend durch quellenbasierte Arbeiten geprägt ist. Insgesamt hat sich der Forschungsstand weit von den frühen Hypothesen und Ansätzen der Nachkriegsjahrzehnte wie auch von den seitens der Unternehmen selbst verbreiteten apologetischen Narrative entfernt. Weit entfernt hat sich die wissenschaftliche Diskussion aber auch von den eine Zeit lang einflussreichen Deutungen marxistisch inspirierter Historiker, die den Großunternehmen eine gar dominante Rolle für die Entstehung und die Radikalisierung des Nationalsozialismus zuschrieben. Was Hayes diesmal reizt, ist nicht weniger als das „ganze Bild“; seine Zielsetzung besteht entsprechend „darin, zwischen einer breiten Leserschaft und dieser reichen und informativen Literatur zu vermitteln und ihre wichtigen Beweisstücke und Erkenntnisse zugänglicher zu machen“ (S. 9 f.). Dieser Anspruch ist nur zu begrüßen, nimmt das Allgemeinwissen über die ‚dunklen Jahre‘ der nationalsozialistischen Herrschaft doch seit einiger Zeit in geradezu furchterregender Weise und flächig ab, während die Zahl der veröffentlichten Detailstudien immer weiter steigt und kaum mehr zu überblicken ist. Kurzum: Es ist so erfreulich wie bemerkenswert, dass mit Hayes ein herausragender Kenner der Materie einen bewusst knapp gehaltenen Abriss über das Verhältnis von Wirtschaft und Staat im Nationalsozialismus verfasst hat. Im Fokus stehen dabei das Handeln und Unterlassen der deutschen Großunternehmen „im Schatten des Holocaust“. Anders gesagt: Es geht um die Rolle der deutschen Wirtschaft bei der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden.
Unter der Überschrift „Pfadabhängigkeiten“ schildert Hayes zunächst die Krisenjahre der Weimarer Republik. Sie waren gekennzeichnet durch ein Big Business, dessen Vertreter sich zwar nicht in herausgehobener Weise an der ‚Machtergreifung‘ beteiligten, also kaum als ‚Steigbügelhalter‘ des Nationalsozialismus bezeichnet werden können, aber auf die wiederholten Krisen nach 1918 in der Summe ausgesprochen rückwärtsgewandt reagierten. Alte Rezepte – Kartellierung, Konzentration – und halbwegs neue Ideen – Rationalisierung und Diversifikation – wirkten lediglich krisendämpfend, aber nicht krisenlösend. Es war die „Unfähigkeit zu wirksamem strategischem Denken“ (S. 29), weniger die allgemeine Kreditklemme, so Hayes, die das deutsche Unternehmertum nachhaltig schwächte. Jener Rückwärtsbezug ebnete dem Regime sicherlich den Weg, schlussendlich aber waren es dann die Großgrundbesitzer – und nicht so sehr das Big Business –, die entscheidend für Hitlers Ernennung zum Reichskanzler waren.
Im Kapitel „Ambivalenz“ erörtert Hayes die Frage nach dem Einfluss antisemitischer Motive auf das unternehmerische Handeln im Vorfeld und während der ersten Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft. Klar ist, es gab Antisemiten unter den deutschen Unternehmern, auch Beispiele für vorauseilende ,Säuberungen‘ lassen sich finden. Das Gros der Unternehmerschaft begegnete dem ‚vulgären‘ Antisemitismus, den die SA auf die Straßen brachte, allerdings eher naserümpfend. Den eigenen strukturellen und subkutanen Antisemitismus reflektierte die Unternehmerschaft aber nicht, besonders dann nicht, wenn er zweckdienlich war. Ethnische Herablassungen zogen daher en passant in das Denken und Handeln der Unternehmer ein. Das führte zu paradoxem Verhalten, das nach 1945 auch gerne zur Entlastung bemüht wurde: Juden konnten – besonders wenn es hochrangige Kollegen waren – geschätzt werden, sie konnten aber auch und gleichzeitig geradezu reflexhaft herabgesetzt werden. Ein aktives Einsetzen gegen den Antisemitismus, der zügig zur Staatsräson wurde, fand sich unter den zwar nicht geeinten, aber organisierten Unternehmern nicht. Kennzeichnend für den gelebten Antisemitismus der Unternehmer war also nicht, dass er besonders ideologisch begründet war. Das war er nicht; er war schlicht vorhanden und er wurde geteilt.
Mit der ‚Machtergreifung‘ kamen die Gleichschaltung und auch der Terror. Das war nun keine Angelegenheit von rohen Straßenkämpfen mehr, sondern das drang in die Werke ein. Die Abschaffung der Gewerkschaften wurde von den Unternehmern selbstverständlich begrüßt. Der Demütigung des Präsidiums des Reichsverbands der Deutschen Industrie – eingekleidet in einen Monolog von Hitler, eine Herabsetzung durch Göring und eine Spendenaufforderung durch Schacht – begegnete das Unternehmertum vielleicht auch deshalb mit „Pragmatismus“ (S. 52). Anpassung, ja „Gehorsam“ – so die Kapitelüberschrift – wurde nun zum Gebot der Stunde. Die Duldung der ersten Boykotte gegen jüdische Unternehmen war nicht weniger, so Hayes, als die „Kapitulation der deutschen Wirtschaft vor der Macht der Nationalsozialisten“ (S. 54). Eine unternehmerische Front gegen den einziehenden Terror bildete sich nicht und sie wurde auch nicht aktiv geschaffen; vielmehr lockerte das Regime den Druck auf die Wirtschaft, was mit Dank und Anschmiegsamkeit bedacht wurde: man dünnte die Vorstände und Aufsichtsräte aus, gehen mussten Juden.
Das Kapitel „Nachfragemonopol“ beschreibt die Überformung der Wirtschaft durch die Nachfragelenkung. Indem das Regime einzig die Rüstung wirklich forcierte, Aufträge vergab, subventionierte und seine Ausgaben lenkte, bedeutete das die Aussicht auf einträgliche Geschäfte. Ob die Unternehmen hierbei zur Anpassung ‚gezwungen‘ wurden und zu welcher Form der Wirtschaft das insgesamt führte, war in der wirtschaftshistorischen Forschung lange und heiß umstritten; ein endgültiger Konsens über diese Frage ist nach wie vor nicht erreicht. Hayes war selbst aktiv an dieser Diskussion beteiligt, was in der Darstellung aber nicht augenscheinlich wird. Statt die abgekühlte Debatte um die ‚Kommandowirtschaft‘ neu zu befeuern, schlägt Hayes nun die Bezeichnung als „Monopson“ vor: Demnach handelte es sich um eine „Volkswirtschaft, die von einem anspruchsvollen, ungeduldigen, zänkischen und launenhaften Käufer, dem deutschen Staat“, beherrscht wurde. (S. 80). Ob sich diese um Neutralität bemühte Begrifflichkeit durchsetzen wird, ist unklar, denn – wie Hayes selbst richtig bemerkt – war der eigentliche Treiber in dem sich entwickelnden Gefüge die Konkurrenz der Unternehmer untereinander, wovon der Begriff „Monopson“ eher ablenkt. Konsensfähig ist dagegen sicherlich die Bezeichnung als „polykratische Wirtschaft“, einer Mixtur aus Trial-and-Error, Marktmechanismen, Staatsdirektiven, Anreizen und Anweisungen, Chancen und Hindernissen sowie Belohnung und Bestrafung (S. 87 f.). Doch wie auch immer die wirtschaftliche Form gesehen und bewertet wird, sie sorgte für ein Big Business, das daran ging, die an es gestellten Anforderungen zu erfüllen. Weitergehend hinterfragt oder gar selbst definiert wurden diese Anforderungen dagegen nicht.
Die „Entjudung“ der Wirtschaft wird von Hayes anhand der schubweise durchgeführten Enteignung jüdischen Vermögens beschrieben. Die „Arisierung“ wurde formalisiert durchgeführt, also vertraglich zwischen Verkäufer und Käufer abgewickelt, sodass selbst bei schrecklichstem Raub das Bild des ‚ehrbaren Kaufmanns‘ wenn schon nicht geglaubt, dann doch zumindest nach außen propagiert werden konnte. Wenn der Hauptnutznießer dieser Transaktionen auch das Reich war, so waren die Vertreter des Big Business daran doch beteiligt, und zwar zunehmend proaktiv. Vor 1937 waren die Entlassungen wie auch die „Arisierungen“ – besonders jene, die von den Großbanken vermittelt und vorgenommen wurden – mitunter noch zögerlich umgesetzt worden. Ab 1937 jedoch wurden alle Skrupel hintangestellt, die erfolgreiche Eingliederung der neuen Territorien – Österreich, Sudentenland, Böhmen und Mähren – löste eine Verstärkung der Arisierungsbemühungen aus, die weiterhin durch die innere Wirtschaftskonkurrenz angetrieben wurde; eine „Normalisierung der Barbarei“ (Neil Gregor) stellte sich ein (S. 108).
Die „Mobilisierung“ der Wirtschaft für den Krieg, von der das nächste Kapitel handelt, verlief reibungslos – reibungsloser jedenfalls als in den ersten Studien nach 1945 noch vermutet worden war. Die mit den Rüstungsanstrengungen befassten Unternehmer hatten allerdings nicht nur ein Rohstoffproblem, sondern auch ein veritables Arbeitskräfteproblem. In die Praxis der immer brutaleren Zwangsarbeit wuchsen die Unternehmer gleichwohl mehr hinein, als dass sie sie gezielt installiert hätten, und zwar spätestens als das Regime 1940 zum Einsatz polnischer und französischer Kriegsgefangener ermutigte. Die Unternehmer nahmen das gerne an, war die Zeit zwischen Mitte 1940 und Mitte 1941 Hayes zufolge doch die Zeit der größten Schnittmengen zwischen Staat und Wirtschaft: in diesem Zeitfenster war das Verhältnis besonders eng, ja es gestaltete sich als geradezu innig. Erst 1942 und vollends 1943 kam es unter den Unternehmern zu einer „Desillusionierung und Distanzierung“ (S. 128), wenn auch nicht alle Unternehmer zur „Entkopplung“ schritten (S. 132).
Mit dem Überfall auf Polen wurde das Programm der Zwangsarbeit voll ausgebildet. Insgesamt wurden nach Hayes 15 Millionen Menschen von dem Programm erfasst; ursächlich war die Knappheit einheimischer Arbeitskräfte. Die Lücken wurden gefüllt, das System bildete sich dabei Schritt für Schritt und in Aushandlung zwischen Regime und Unternehmen weiter aus. Aufgrund der großen Zahl Dienstverpflichteter und des daraus resultierenden Bedarfs war der Schritt zum Einsatz von Kriegsgefangenen naheliegend; was folgte, war der Wandel von der freiwilligen Rekrutierung hin zur Aushebung ganzer Jahrgänge und schließlich zur gewaltsamen Deportation. Die Einordnung der Arbeitskräfte nach ihrem „Rassenwert“ (S. 138) wurde dabei frühzeitig adaptiert, obschon es eine ökonomische Begründung dafür nicht gab. Von dem Zwangsarbeiterprogramm unterscheidet Hayes das Programm der „Sklavenarbeit“ (S. 139). Sie bildete sich verzögert und parallel, bedeutete sie doch eine „Vermietung“ von Konzentrationslagerhäftlingen durch die SS. Dieses Programm lief später an, weil die SS über ‚ihre‘ Konzentrationslagerhäftlinge als Eigentum verfügte, die KZ-Häftlinge bildeten gewissermaßen das ,Asset‘ der wirtschaftlich ambitionierten SS. Seit dem Frühjahr 1941 kam es zu Vertragsabschlüssen zwischen Großunternehmen und der SS. Als grundlegend sieht Hayes den im März 1941 mit der IG Farben geschlossenen Vertrag über den Aufbau des Buna-Werks in Monowitz an. Der damit erzielte Durchbruch bedeutete aber noch keine breite Durchsetzung. Und zunächst handelte es sich bei den zur Sklavenarbeit auf der Baustelle eingesetzten KZ-Häftlingen auch nicht vorwiegend um Juden; die von der SS vorgenommenen Massentötungen und der fabrikmäßig betriebene Massenmord waren bereits im vollen Gange, als die Großunternehmen zunehmend auch jüdische KZ-Häftlinge einsetzten. Keineswegs wurde dabei aus Humanität auf die jüdischen KZ-Häftlinge zurückgegriffen. Ganz anderes. Es gab zu wenige Arbeitskräfte, und so wurden sie eingesetzt, unter den Bedingungen des Reichs, das Menschen zu Verbrauchsgütern gemacht hatte und die Vernichtung der europäischen Juden jetzt gewissermaßen zweigleisig betrieb. Während das Reich dabei immer seinen Schnitt machte, waren die Motivlagen, die je individuelle Mischung aus Eigennutz und Sachzwang, bei den Unternehmern zwar komplexer. Zu Kriegsende verwischten die Grenzen zwischen den Verantwortlichkeiten aber derart, dass die Opfer- und Todeszahlen der Sklavenarbeit einen absoluten Schreckens- und traurigen Höhepunkt erreichten. Die Unternehmerschaft jedenfalls machte keine Anstalten, auch nicht zu Kriegsende, an den katastrophalen Zuständen auf den Baustellen und in den Betrieben etwas zu ändern.
Hayes’ Darstellung bleibt indes nicht bei Zwangs- und Sklavenarbeit stehen, sondern thematisiert im Kapitel „Vernichtung“ auch die geschäftsmäßige Beteiligung der Unternehmen am Holocaust, konkret: ihren Anteil am Bau und Betrieb der Tötungsmaschinerie. Unzählige Firmen wirkten am Holocaust mit, indem sie das geraubte Gold einschmolzen, Wertgegenstände veräußerten, die Infrastrukturen der Konzentrationslager bauten, für Elektrizität sorgten oder – wie die Allianz – gegen Risiken versicherten; die Großbanken beteiligten sich als Makler wie Käufer an der Veräußerung von jüdischem Besitz, Topf & Söhne baute und lieferte die Krematorien, die Degesch produzierte das zur Tötung eingesetzte Zyklon B. Die einzig dem Massenmord dienenden Todeslager des Regimes im entfernten Osten – Chelmno, Belzec, Sobibor und Treblinka – waren „temporäre und improvisierte Schlachthäuser“ (S. 162). Beim näher gelegenen Konzentrationslager Auschwitz, das seinen Zweck veränderte, expandierte und sowohl gezielten Massentötungen als auch der Vernichtung durch Sklavenarbeit diente, waren die deutschen Großunternehmen dagegen an Planung, Errichtung und Durchführung beteiligt. Für den Ausbau und die Ausweitung der Sklavenarbeit im Dienst der Großunternehmen war die Rolle der IG Farben zentral; nach ihr beteiligten sich praktisch auch alle anderen und setzten jüdische und ‚geliehene‘ KZ-Häftlinge unter schrecklichsten Bedingungen als Arbeitssklaven ein. Die Mitwirkung der Unternehmen am Holocaust insgesamt charakterisiert Hayes mit der von Hannah Arendt geprägten Formel der „Banalität des Bösen“. Ihm zufolge traf diese eben nicht auf einen überzeugten Parteisoldaten wie Adolf Eichmann, wohl aber auf die meisten Unternehmer zu: ihr Handeln war nicht primär ideologisch oder antisemitisch motiviert; ihre Beteiligung am Holocaust speiste sich noch nicht einmal aus besonderem Profitinteresse; sie war vielmehr, so Hayes, die schreckliche Folge von „Gedankenlosigkeit“ (S. 172).
Auf 200 Seiten können die Verstrickungen der 100 größten deutschen Unternehmen in den Holocaust nicht angemessen berücksichtigt werden; Hayes weiß das. Seine Fixpunkte sind daher vor allem die IG-Farben, die Degussa und die Großbanken, insbesondere die Dresdner und Deutsche Bank. Die Verstrickungen der genannten Unternehmen sind nicht zuletzt aufgrund von Hayes’ eigenen Arbeiten am besten erforscht. Trotz seines vergleichsweise schmalen Umfangs ist das Buch keine leichte Kost, und das liegt nicht nur am Thema. Es liegt auch daran, dass Hayes sein immenses, über Jahrzehnte erarbeitetes Wissen in diese wenigen Seiten drängt und dabei die Bedeutung der Leseführung ein wenig unterschätzt. Hinter jedem Kapitel stecken lang andauernde, erhitzte und mitunter auch weiterhin schwelende Auseinandersetzungen um Begriffe, Interpretationsrahmen und Deutungshorizonte. In seinem Abschlusskapitel versucht Hayes den Debattenverlauf zwar nachzuzeichnen, bleibt dabei aber in einem schematischen Links-rechts-Gegensatz stecken. Zum Vorwurf machen kann man ihm das nur bedingt, ist es doch in der Tat schwierig, klare Worte für einen komplexen Forschungsstand zu finden, der die unternehmerische und wirtschaftliche Beteiligung an der Shoah zu erfassen versucht. Die Lektüre des schlanken Buches empfiehlt sich insbesondere für diejenigen, die bereits über etwas Orientierungswissen verfügen. Für eine tatsächlich breite und historisch eher mäßig informierte Leserschaft dürfte es hingegen zu anspruchsvoll sein. Es ist kein Einsteigerwerk, wenn der Versuch einer Synthese nach knapp 40 Jahren intensiver Forschung auch verdienstvoll ist.
Fußnoten
Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Karsten Malowitz.
Kategorien: Arbeit / Industrie Geschichte Gesellschaft Gewalt Gruppen / Organisationen / Netzwerke Kapitalismus / Postkapitalismus Politik Politische Ökonomie Rassismus / Diskriminierung Staat / Nation Wirtschaft
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