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Rezension zu „Cities at War. Global Insecurity and Urban Resistance“ von Mary Kaldor und Saskia Sassen (Hg.)
Soziologie als „kraftvolle politische Schriftstellerei“
Akademische Gedenkfeier für Professor Ulrich Beck, 29.–30. Oktober 2015, Ludwig-Maximilians-Universität München
Religion und Gesellschaft in Ost und West 52 (2024), 2
Belarus ist weitgehend aus der Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit verschwunden. Unter dem Radar versucht Alexander Lukaschenka sein diktatorisches Regime immer fester zu verankern. Tausende Bürgerinnen und Bürger, die 2020 gegen die gefälschten Präsidentschaftswahlen protestiert…
Frankfurter Pflichtübung
Bericht von der Festveranstaltung "100 Jahre Soziologie an der Goethe-Universität" am 12. November 2019 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main
Zwischen Leere und Tribüne
Straße als Schauplatz von unsichtbaren und sichtbaren Kämpfen
Hartmut von Sass
Hartmut von Sass ist Professor für Systematische Theologie mit den Schwerpunkten Dogmatik und Religionsphilosophie an der Universität Hamburg. Er beschäftigt sich gerade mit unserem (normativen) Bezug zur Zukunft, mit Einzelemotionen und deren Zusammenhang und mit den Aussichten, Theologie praxeologisch zu verstehen.
Saskia Sassen
Saskia Sassen hat die Robert S. Lynd Professur für Soziologie und den Co-Vorsitz des Committee on Global Thought an der Columbia University inne. Ihre Forschungsfelder sind Globalisierung, Global Cities, Neue Technologien, Zuwanderung, und der Wandel des liberalen Staates. Sie arbeitet derzeitig an Ihrem Projekt When Territory exits Existing Framings. Zuletzt erschien 2016 Ihr Buch Global Networks, Linked Cities veröffentlicht.
Aus Politik und Zeitgeschichte 73 (2023), 10-11
Seit mehr als einem Jahr herrscht Krieg in der gesamten Ukraine. Dem russischen Angriffskrieg sind bislang Zehntausende Frauen, Männer und Kinder in der ukrainischen Zivilgesellschaft und noch einmal deutlich mehr Soldaten auf beiden Kriegsseiten zum Opfer gefallen. Der Alptraum, der für viele…
Zeitschrift für Soziologie 52 (2023), 2
In diesem Beitrag wird der krisenspezifische Einfluss der Covid-19-Pandemie auf wohlfahrtsstaatliche Solidarität während der ersten Infektionswelle und des ersten Lockdowns von März bis Mai 2020 untersucht. Wir verknüpfen dabei ein wohlfahrtsstaatssoziologisches Verständnis von Solidarität mit…
Tierstudien 14 (2025), 28
Traurige Trophäen – tiersensible Perspektiven auf eine todbringende Kulturtechnik Die Jagd ist eine stark ritualisierte und traditionsreiche Kulturtechnik, wenn auch eine besonders blutige. Dabei können auch Tiere nicht nur Gejagte, sondern auch Jäger:innen sein. Die Tierethik und Tierphilosophie…
Grenzen der Organisierbarkeit
Rezension zu „Schriften zur Organisation 1. Die Wirklichkeit der Organisation“ von Niklas Luhmann
Osteuropa 75 (2025), 1-3
2025 begeht die Zeitschrift Osteuropa den 100. Jahrestag ihrer Gründung. Grund genug, einen kritischen Rückblick auf die eigene Geschichte zu werfen. In Osteuropa spiegelt sich zweierlei: die von Faszination und Feindschaft geprägte deutsche Haltung gegenüber Osteuropa sowie die gesellschaftliche…
Religion und Gesellschaft in Ost und West (RGOW) 50 (2022), 12
In dieser Ausgabe gehen wir den Schockwellen nach, die der russische Angriffskrieg in Europa ausgelöst hat. Die militärische Eskalation des Kremls und die gezielte Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur vermögen jedoch den Widerstandswillen der Ukrainerinnen und Ukrainer nicht zu brechen. Mit der…
Osteuropa 72 (2022), 6–8
Die neue Ausgabe von OSTEUROPA widmet sich der ukrainischen Kultur in Zeiten des Krieges. Auch nach acht Monaten Krieg ist der Widerstandsgeist der Ukraine ungebrochen. Woraus schöpft die Gesellschaft diese Kraft? Eine Quelle ist die Kultur, aus der die Menschen ihren Selbstbehauptungswillen und…
Über Macht, Gewalt und Technologie
Rezension zu „The Walls Have Eyes. Surviving Migration in the Age of Artificial Intelligence“ von Petra Molnar
Verflechtungen von Rasse, Klasse, Nation
Bericht zur Tagung „Dangerous Conjunctures“ vom 15.–17. März 2018 im Haus der Kulturen der Welt Berlin
„Mir wird ganz schlecht bei dem Gedanken, was hier alles fehlen muss“
Sieben Fragen an Eva Geulen
The New York Review of Books 60 (2023), 3
“Edward Hopper’s New York,” the sumptuous exhibition at the Whitney Museum of American Art, gives us one more chance to retire—at least for a decent interval—those once glamorous words that have come to dominate, and increasingly suffocate, our experience of Hopper’s paintings: alienation ,…
„Nach der Lektüre dieses kleinen Taschenbuches waren wir Feministinnen geworden“
Sieben Fragen an Martina Löw
Wie das Hochschulmanagement denkt
XII. Hochschulsymposium der Hanns Martin Schleyer-Stiftung, "Wissenschaft als Beruf und Berufung", 16. März 2017 in Berlin
„Ein wenig fühlt es sich an, als säßen wir in einer Zeitmaschine“
Alexandra Manske im Gespräch mit Igor Biberman über Arbeitskulturen im Wandel, die Paradoxien der Kreativarbeit und das Revival der Industriegesellschaft
Artefakte allerorten
Rezension zu „Materiale Organisierung der Gesellschaft. Artefaktanalyse und interpretative Organisationsforschung“ von Ulrike Froschauer und Manfred Lueger